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    Offenes Bekenntnis
    Izalco, El Salvador. Sehr offen bekennt sich dieser Häftling zu seiner Mitgliedschaft in der berüchtigten Latino-Gang Mara 18 (auch 18th Street Gang genannt). "BEST" hat er sich in die Mundpartie tätowieren lassen - die Abkürzung steht für "Big Eighteen STreet". Ganz nebenbei funktioniert das Tattoo als offensives Statement des eigenen Selbstbewusstseins.
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    El Popo rührt sich
    Paso de Cortes, Mexiko. Der Popocatépetl macht seinem Namen derzeit wieder alle Ehre. "Stark rauchender Berg" bedeutet der aus der Nahuatl-Sprache stammende Begriff sehr sprechend. Und wann immer sich El Popo meldet, herrscht in der Provinz Puebla Alarmstimmung; nicht zuletzt, weil auch die Hauptstadt Mexiko City - nur 55 Kilometer entfernt - immer wieder unter dem Vulkan zu leiden hat. Derzeit herrscht Alarmstufe gelb, die fünfte von sieben Stufen im Warnsystem. Im Umkreis von zwölf Kilometern um Don Goyo, wie der Berg auch genannt wird, darf sich derzeit niemand aufhalten.
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    Tödliches "Schlagloch"
    Shenzhen, China. Einsatzkräfte bergen eine Leiche aus einem riesigen Loch in einer Straße der Boomstadt. Fünf Menschen verloren ihr Leben, als die Fahrbahn einbrach. Das Loch in der Straße der südchinesischen Metropole nahe Hongkong hat einen Durchmesser von 10 Metern.
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    Rekrutenrennen
    Annapolis, USA. Es ist das Spektakel, mit dem die Rekruten der US-Marienakademie das Ende ihres ersten Jahres und die Beförderung zum Midshipman feiern. Die Plebes genannten Marine-Frischlinge müssen das vom älteren Jahrgang mit zwei Zentnern Schmalz beschmierte Herndon Monument, ein sieben Meter hoher Obelisk auf dem Schulgelände, erklimmen, um ganz oben einen Dixie Cup Hat (die Kopfbedeckungen eines Pebles) durch die Mütze eines Midshipmans zu ersetzen. Dass dabei die militärische Diaziplin verloren geht, ist nur allzu verständlich.
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    Prominent bemalt
    London, Großbritannien. Wow, sind die stolz! Nach hundert Jahren der Verbannung dürfen Gartenzwerge in diesem Jahr erstmals die renommierte Chelsea Flower Show schmücken. Die hierzulande so beliebten Gartenbewohner waren dem noblen Publikum wohl nicht fein genug. Grund genug für Stars wie Elton John, zur Farbe zu greifen und die Zwerge in kleine Kunstwerke zu verwandeln.
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    Stummer Protest
    Kampala, Uganda. Ein Demonstrant macht deutlich, was er von einer Razzia bei der ugandischen Zeitung "Daily Monitor" hält. Das Blatt hatte gemeinsam mit anderen Redaktionen einen vertraulichen Bericht veröffentlicht, in dem ein Putschplan führender Generäle enthüllt worden war. Die Redaktionen wurden daraufhin von der Polizei durchsucht.
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    Was für ein Händedruck!
    Melbourne, Australien. Im unschuldig-weißen "Rette-mich"-Kleidchen posiert Stunt-Frau Leigh-Anne Vizer 300 Meter über der australischen Großstadt. Der Wolkenkratzer Eureka Skydeck bietet Besuchern ab Juni eine King-Kong-Show an - samt 4, 5 Meter großer Gorillahand.
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    Nichts außer Wasser und Müll
    Phnom Penh, Kambodscha. Nur mit Mühe halten diese beiden Helfer in einem reißenden Strom aus Schlamm und Abfall die Köpfe über Wasser. Die Männer suchen nach Arbeitern einer Textilfabrik, die nach dem Einsturz einer Bauhütte vermisst werden.
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    Pfoten auf dem Laufsteg
    Budapest, Ungarn. Mit Frauchen trippeln diese Dackel bei der World Dog Show in der ungarischen Hauptstadt über den Catwalk. Dort treffen sich über Pfingsten die Hundehalter und Züchter aus 70 Ländern mit 17.000 Tieren, um die schönsten Vierbeiner zu küren.
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