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Opels Aufsteiger – schöner, leichter, dynamischer

Opel Insignia Sports Tourer - auch Allradantrieb ist verfügbar
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Opel zeigt den Kombi zum neuen Insignia. Er wirkt moderner und schnittiger als die Konkurrenz. Dazu bietet er mehr Platz und verliert deutlich an Gewicht.

Deutschland bleibt Kombiland. Zwar sind SUV begehrter, allerdings meist auch deutlich teurer. Bei vielen Firmenflotten sind SUV ohnehin tabu. Der Kombi dagegen bietet meist eine Menge Auto für das Geld. 

Opel setzt beim neuen Insignia auf das Motto "Kombi First" und zeigt den Sports Tourer auf dem Genfer Salon Anfang März. Dann ist die Schrägheckvariante noch gar nicht im Handel. Der Marktstart für den Opel Insignia Sports Tourer findet im Sommer statt.

Der erste Insignia markierte die Neugeburt der Marke Opel. Aber ähnlich wie beim Astra hatte der Kombi das Problem, allzu viel Laderaum zugunsten der Optik geopfert zu haben.

Der neue Sports Tourer hat nun 200 Kilogramm Gewicht verloren und immerhin 100 Liter mehr Ladevolumen gewonnen. Bei umgeklappter Rücklehne wächst der Laderaum auf 1640 Liter und man kann bei umgeklapptem Beifahrersitz Gegenstände bis zu einer Länge von 2,01 Meter transportieren. Bestmarken sind das immer noch nicht, dafür sieht der neue Insignia allerdings auch sehr sportlich und dynamisch aus.

"Unser neuer Insignia Sports Tourer ist sportlicher und zeigt zugleich beste Kombiqualitäten. Die Mischung aus Praktikabilität und Komfort in einem derart dynamischen Fahrzeug wird unseren Kunden richtig Spaß machen", lobt Opel-Chef Karl-Thomas Neumann das neue Flaggschiff. Der Insignia Sports Tourer mit dem 140 PS starken Basisbenziner wird etwa 26.000 Euro Listenpreis kosten.

Kra

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