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Warum jeder Star-Wars-Fan sofort Google anschmeißen sollte

Google Star Wars

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Drehende Browser? Hungrige Buchstaben? In der Google-Suche gibt es viele versteckte Funktionen. Zum Start des neuen Star-Wars-Films hat Google jetzt ein besonders Schmankerl ausgepackt.

Von Christoph Fröhlich

Mit der Suchmaschine kann man suchen, klar. Doch wussten Sie, dass man auf der Seite auch Pacman spielen kann? Oder der richtige Befehl hungrige Monster beschwört? stern.de zeigt einige der skurillsten Google-Funktionen. Ein Hinweis: Für viele der Funktionen ist eine aktuelle Browser-Version nötig.

Es war einmal in einer Suchmaschine weit, weit weg

Seit Jahren warten die Fans auf einen neuen Star-Wars-Film, nun ist es bald soweit: "Das Erwachen der Macht" kommt ab dem 17. Dezember 2015 in die Kinos. Bei Google geht es mit der Star-Wars-Sause schon heute los. Wer den Anfang des berühmten gelben Fließtextes bei Google eingibt und "Auf gut Glück" sucht, bekommt die Suchergebnisse im Look des ikonischen Star-Wars-Intros angezeigt. Hach.

Alien-Invasion

Wer bei Google nach "Zerg Rush" sucht, kann das neue Easter Egg ausprobieren: Massenhaft gelbe und rote Google-O's machen Jagd auf die Suchergebnisse. Der Spieler kann die gefräßigen Buchstaben allerdings mit gezielten Mausklicken abwehren.

Angelehnt ist die Minispiel-Funktion an den PC-Strategie-Hit "StarCraft", bei dem die Zergs, eine reptilienartige Rasse, häufig mit einer Übermacht kleiner Einheiten ihre Feinde attackiert.

Einmal durchdrehen

Sind Sie schwindelfrei? Dann geben Sie doch einmal den Befehl "Do A Barrel Roll" (auf Deutsch "Fassrolle") in die Suchmaske ein. Der Browser beginnt sich anschließend um 360 Grad zu drehen. Die Spielerei basiert auf dem Nintendo-Klassiker Starfox 64, bei dem das Flugzeug des Spielers eine Schraube dreht. Das legt den Verdacht nahe, dass Google-Programmierer leidenschaftliche Gamer sind.

Von Piraten und Klingonen

Englisch, Deutsch, Spanisch – warum sollte man sich mit schnöden Alltagssprachen zufrieden geben, wenn man auch auf Piratisch, Klingonisch oder in Hacker-Sprache suchen kann?

Googles Tanz an der Stange

Tippt man "Festivus" in die Google-Suche, erscheint auf der linken Seite der Ergebnisseite eine Tanzstange. Sinn? Sucht man vergebens.

In Schieflage

Wer einen schiefen Monitor herumstehen hat, kann sich mit dem Befehl "Tilt" behelfen: Die Ergebnisseite erscheint geneigt. Das ist zwar vollkommen nutzlos, aber irgendwie auch witzig. Das gleiche Ergebnis liefert der Befehl "askew".

Happy Birthday, Pacman

Ein wenig Retro-Feeling für zwischendurch? Ursprünglich war die Google-Version des beliebten Spielautomatenklassikers Pacman nur ein Google Doodle zum dreißigsten Geburtstag. Aufgrund der hohen Beliebtheit ist das Minispiel aber immer noch verfügbar. Gesteuert wird der gelbe Pillenfresser mit den Pfeiltasten.

Und plötzlich ist da ein Teddybär!

Wer auf dem Rechner das Bildertool Picasa installiert hat, sollte die Tastenkombination STRG + SHIFT + Y drücken. Plötzlich erscheint ein kleiner Teddybär mit roter Schleife auf dem Bildschirm. Der ist zwar ganz niedlich, lässt sich aber leider nicht mehr entfernen. Da hilft nur ein Programmneustart.

Wie viele Hörner hat ein Einhorn?

Auch auf schwierige Suchanfragen liefert die Suchmaschine Antworten: Auf die Frage nach dem Sinn des Lebens zeigt der Google-Taschenrechner in bester Douglas-Adams-Tradition die Zahl 42. Sucht man nach der Anzahl der Hörner eines Einhorns, antwortet Google wahrheitsgemäß: 1. Und lässt man auf gut Glück nach Walker Texas Ranger Chuck Norris suchen, verweigert die Suchmaschine ihren Dienst. Die Begründung: "Google wird nicht nach Chuck Norris suchen, weil es weiß, dass du Chuck Norris nicht finden wirst, er wird dich finden."

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