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"Let's Dance"-Profi Ekaterina Leonova fürchtet Ausweisung

"Let's Dance"-Profi Ekaterina Leonova bei einem RTL-Spendenmarathon

Profitänzerin Ekaterina Leonova und ihr Partner Gil Ofarim zählen bei der diesjährigen Staffel von "Let's Dance" zu den Favoriten. Abseits der Showbühne macht sich die Russin jedoch einige Sorgen.

Ekaterina Leonova wurde in Wolgograd, in der ehemaligen Sowjetunion geboren und fing schon früh an zu tanzen. Mit 21 Jahren wanderte sie nach Deutschland aus, fünf Jahre später sah man die junge Russin das erste Mal in der RTL-Tanzshow "Let's Dance" als Profitänzerin.

Mit ihrem Partner Gil Ofarim erzielt sie in der aktuellen Staffel seit Wochen gute Ergebnisse - privat hat die Tänzerin eigenen Angaben zufolge jedoch jede Menge Stress.

Aus Angst, in ihr Heimatland ausgewiesen zu werden, müsse sie neben dem Tanztraining viel für ihr BWL-Studium lernen, erklärte Leonova dem Magazin "Closer". "Ich hatte gerade erst Klausuren und habe auch während der ''-Tage viele Prüfungen", so die Tänzerin. "Natürlich habe ich Angst, dass ich ausgewiesen werde."

Ekaterina Leonova mit ihrem Partner Gil Ofarim bei "Let's Dance"


"Let's Dance"-Finale steht kurz bevor

"Man will spontan sein, aber wenn man alleine ist und weiß, dass man vielleicht nicht in bleiben kann, muss man halt richtig Gas geben und auf schöne Sachen verzichten." Russische Bürger benötigen für ihren Aufenthalt in Deutschland ein Visum, das etwa bei Studenten an die Einhaltung der Regelstudienzeit gebunden sein kann.

Leonova und werden bei "Let's Dance" am Freitag gegen die restlichen fünf verbliebenen Tanzpaare antreten, um eine Runde weiterzukommen. Am 9. Juni wird der beste Promi im Finale mit dem Show-Titel "Dancing Star" gekürt.

sve/DPA

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