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Mann lebt zwei Tage bei Ikea - und wird nicht entdeckt

Bei Ikea kann man nicht nur gut Möbel kaufen, sondern scheinbar auch gut leben

Zum Kurzurlaub in den nächsten Ikea. Geht nicht? Geht doch! Ein US-Amerikaner hat es probiert - und lebte zwei Tage unentdeckt im schwedischen Möbelhaus. Jetzt hat er seine Erfahrungen aufgeschrieben.

Günstige Hotdogs, gemütliche Boxspringbetten und ein riesiges Bällebad: Eigentlich gibt es bei Ikea so ziemlich alles, was man zum Leben braucht. Das dachte sich wohl auch der US-Amerikaner Harvey Champine, der ein Experiment der besonderen Art durchführte. Er testete nämlich, wie lange er unbemerkt in dem schwedischen Möbelhaus wohnen könnte. Von seinen Erfahrungen berichtet er ausführlich auf der Webseite "Bro Bible".

Champine startete sein Experiment - natürlich - im Restaurant. Dort aß er Unmengen von Hotdogs. Anschließend kletterte er in ein Hochbett und schlief dort für vier Stunden ein, wie "N24" schreibt. Als er aufwachte, war Ikea bereits geschlossen und er lag im Dunkeln. Champine beschloss, die Nacht über einfach still liegen zu bleiben.

Auf TripAdvisor gäbe es fünf Sterne

Nachdem er am nächsten Morgen durch den lauten Einkaufslärm geweckt wurde, ging er wieder ins Restaurant - diesmal zum Frühstücken. Anschließend gönnte er sich noch ein Nickerchen zwischen einem Stapel von Teppichen.

Nach zwei Tagen, die Champine unbemerkt bei Ikea verbrachte, verließ er das Möbelhaus wieder. Auf dem Reise-Bewertungsportal TripAdvisor würde er Ikea übrigens fünf Sterne geben, schreibt "Unilad".

Erste User im Netz finden - wenn auch nicht ganz ernst gemeint - Gefallen an der Idee, bei Ikea heimisch zu werden:

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