12.07.2012, 11:23 Uhr
Luftfahrtmesse in Farnborough
Treffen der beflügelten Superlative
- 1 von 8Im Unterschied zu Le Bourget bei Paris und der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) in Berlin dominiert im englischen Farnborough traditionell der Militärsektor. Da viele hoch verschuldete Staaten ihre Verteidigungsbudgets kürzen, stellen sich die Hersteller auf die Sparzwänge ein. Bis Donnerstag ist die Messe vor den Toren Londons nur für Fachbesucher geöffnet. Mit den Publikumstagen werden allerdings bis Sonntag insgesamt 250.000 Besucher erwartet. Der britische Premierminister David Cameron nahm zum Messestart bei seinem Rundgang auch das weltgrößte Passagierflugzeug A380 und den Militärtransporter A400M von Airbus in Augenschein. Im Bild ist ein Manöver des zweistrahligen Kampfflugzeugs vom Typ F-18 zu sehen. Die ursprünglich zum Einsatz auf US-Flugzeugträgern konzipierte Maschine wird auch von den Piloten der Blue Angels, der Kunstflugstaffel der United States Navy, geflogen.Foto: Adrian Dennis/AFP
- 2 von 8Die Jakowlew Jak130 gehört seit 2010 zum Arsenal der russischen Luftwaffe. Auffälliges Merkmal des Trainingsflugzeuges sind die weit nach vorne bis zum Bug vorgezogenen Flügelwurzeln.Foto: Luke MacGregor/Reuters
- 3 von 8Zum Eröffnungsritual der Luftfahrtmesse gehört der Überflug eines historischen Flugzeuges: Der Vulcan Bomber der British Royal Air Force aus den 50er Jahren wird hier von den Red Arrows im Formationsflug begleitet, dem Kunstflugteam der britischen Luftwaffe.Foto: Cpl Graham Taylor/DPA
- 4 von 8Die Lockheed C-130 mit ihrem Glascockpit gehört zu den weit verbreiteten Arbeitstieren des Militärs. Das mit vier Turboprop-Turbinen motorisierte Transportflugzeug wird seit den 50er Jahren gebaut. Im Bild ein mit Adlerköpfen verziertes Exemplar der kolumbianischen Luftwaffe.Foto: Luke MacGregor/Reuters
- 5 von 8Diese Maschine vom Typ Bell-Boeing V-22 hat besondere Starteigenschaften: Durch die beiden um 90 Grad kippbaren Propellergondeln kann die V-22 auch senkrecht wie ein Hubschrauber abheben.Foto: Luke MacGregor/Reuters
- 6 von 8Im Inneren einer fabrikneuen Boeing 787 posiert eine Flugbegleiterin von Qatar Airways. Die Fluggesellschaft mit Sitz in Doha in Katar ist der Erstkunde des auch "Dreamliner" genannten Flugzeuges für die Golfstaaten. Im Laufe des Jahres sollen vier weitere Exemplare bei Qatar Airways zum Einsatz kommen.Foto: Luke MacGregor/Reuters
- 7 von 8Das weltgrößte Passagierflugzeug, ein Airbus A380, hebt ab: Die beiden Erzrivalen Boeing und Airbus buhlen um Aufträge in Farnborough. "Der Markt für große Flugzeuge hat sich abgeschwächt", sagte Airbus-Verkaufschef John Leahy. In der ersten Jahreshälfte wurde Airbus lediglich vier A380 los. Mittelstreckenflugzeuge wie die Boeing 737-Max und der Airbus A320neo sind auf der Luftfahrtmesse dagegen der Verkaufsschlager.Foto: Adrian Dennis/AFP
- 8 von 8Star in Farnborough ist der Unternehmer Richard Branson mit dem von ihm finanzierten SpaceShipTwo, das ab nächstem Jahr mit Passagieren vom Weltraumbahnhof in New Mexico zu Kurzflügen ins All starten soll. In der Hand hält Branson ein Model einer neu angekündigten Frachtversion.Foto: Luke MacGregor/Reuters





