Nachrichten aus Deutschland

Betrunkene demoliert bei Irrfahrt reihenweise Autos

Viel Arbeit für die Polizei in Freiburg (Symbolbild): Eine Betrunkene hat sieben Autos demoliert
Foto: Carsten Rehder / DPA
9. September 2018
Freiburg: Betrunkene demoliert bei Irrfahrt reihenweise Autos +++ Mittenaar: Polizei sucht Leichenteile eines seit 1999 Vermissten +++ Duisburg: Maskierte greifen 17-Jährige an +++ Nachrichten aus Deutschland.

Freiburg: Betrunkene demoliert bei Irrfahrt reihenweise Autos

In Freiburg hat eine betrunkene Autofahrerin eine Filmreife Irrfahrt hingelegt und dabei sieben fremde Autos demoliert. Wie die Polizei mitteilte, krachte sie am Samstagabend mit ihrem Wagen zunächst gegen ein parkendes Fahrzeug, das daraufhin gegen einen Baum geschoben wurde. Als nächstes streifte sie mit ihrem Wagen ein entgegenkommendes Auto. In einer anderen Straße fuhr sie mehrere parkende Wagen an. Schließlich stellte sie ihr mittlerweile nur noch auf drei Reifen fahrende Auto auf einem Behindertenparkplatz ab, wobei sie das siebente Fahrzeug rammte. Polizisten nahmen der betrunkenen Frau den Führerschein weg. Der Schaden, den sie angerichtet hat, dürfte in die Zehntausende gehen.
 Nachrichten von Samstag, 8. September

Mittenaar: Polizei sucht nach Leichenteilen eines seit 1999 Vermissten

In einem Wald bei Mittenaar im Lahn-Dill-Kreis in Mittelhessen haben etwa 100 Einsatzkräfte nach den sterblichen Überresten eines seit 1999 vermissten Mannes gesucht. Der 36 Jahre alte Familienvater sei damals verschwunden, sagte ein Polizeisprecher. Es hätten sich keine Hinweise auf eine Straftat ergeben. Im vergangenen Jahr fand ein Forstmitarbeiter allerdings Knochen, die dem Vermissten zugeordnet werden konnten. Die Beamten ermitteln daher nun auch wegen des Verdachts auf ein Tötungsdelikt.
Ziel der Suchaktion am Samstag war es nach Polizeiangaben, weitere Knochenteile zu finden. Neben Polizeibeamten waren auch Kräfte des Technischen Hilfswerks (THW) im Einsatz.

Tettnang: Zwei Männer bei Spritztour aus Oldtimer geschleudert

Nahe Tettnang am Bodensee sind zwei Männer bei einer Spritztour mit ihrem Oldtimer schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, verlor der 30-jährige Fahrer am Freitagabend die Kontrolle über sein Cabrio und kam von der Landstraße ab. Das Auto schleuderte in einen Graben und krachte mit voller Wucht gegen einen Baum. Der Fahrer und sein 32 Jahre alter Begleiter wurden aus dem Oldtimer geschleudert. Sie kamen ins Krankenhaus. Der Schaden an dem schrottreifen Auto, einer US-amerikanischen AC Cobra aus dem Jahr 1965, beträgt rund eine viertel Million Euro.
 Nachrichten von Freitag, 7. September
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Duisburg: Maskierte greifen 17-Jährige an

Am Donnerstagabend ist eine Jugendliche in Duisburg von vier Männern angegriffen und verletzt worden. Die 17-Jährige hatte sich zuvor mit ihrem 16-jährigen Ex-Freund im Stadtteil Friemersheim getroffen, um bei einem Spaziergang noch einmal über die Beziehung zu sprechen, berichtet die Polizei. Als plötzlich drei Maskierte auftauchten, schlugen sie demnach gemeinsam mit dem Ex-Freund auf das Mädchen ein und verletzten sie mit Messern. Der Jugendlichen gelang es, sich in den Garten eines Ehepaars zu retten, welches Erste Hilfe leistete und die Rettungskräfte alarmierte. 
Das Mädchen wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht und dort stationär versorgt. Lebensgefahr habe aber nicht bestanden, heißt es weiter. Die Polizei leitete eine Fahndung nach den Angreifern ein und konnte den Ex-Freund sowie einen 15-Jährigen festnehmen. Wie die "WAZ" berichtet, wurde am Freitagnachmittag ein weiterer Tatverdächtiger in Gewahrsam genommen. Die Kripo ermittelt zu den Hintergründen der Tat. 

Berlin: Mutter tötet ihren einjährigen Sohn

In Berlin-Tempelhof hat eine Mutter ihren einjährigen Sohn getötet und sich anschließend der Polizei gestellt. Wie die Beamten berichten, erschien die 30-Jährige am späten Mittwochabend auf einer Wache, wo sie die Tat gestand. Polizisten begaben sich daraufhin zur Wohnung der Frau, wo sie den toten Jungen entdeckten. Die Mutter wurde festgenommen und sollte noch im Laufe des Donnerstags einem Haftrichter vorgeführt werden.

Horb: Motorradfahrer fällt nach Bienenstich in Ohnmacht

Ein Bienenstich hat bei einem Motorradfahrer in Baden-Württemberg während der Fahrt eine allergische Reaktion ausgelöst. Der Fahrer konnte noch rechtzeitig halten, um Schlimmeres zu verhindern, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Die Biene geriet am Donnerstag durch das offene Visier in den Helm des 33 Jahre alten Mannes und stach zu. Da der Fahrer von seiner Allergie wusste, hielt er an der nächsten Bushaltestelle in Horb an, um ein Gegenmittel einzunehmen. Doch es war schon zu spät - der Mann fiel in Ohnmacht. Das beobachteten Passanten. "In einem lichten Moment konnte er seinen Helfern sagen, was geschehen war", wird ein Polizeisprecher in der Mitteilung der Polizei zitiert. Der Mann kam ins Krankenhaus.

Espenau: Schule wegen Kakerlakenplage geschlossen

Ob die Krabbeltiere einfach nur wissbegierig waren? Wegen Kakerlakenbefalls ist eine Grundschule in Hessen seit Donnerstag geschlossen. Am Wochenende werden Schädlingsbekämpfer das Schulgebäude in Espenau bei Kassel säubern, wie ein Sprecher des Kreises am Freitagmorgen mitteilte. "Danach wird ein Putzteam das Gebäude grundreinigen", sagte der Sprecher. Für die rund 200 betroffenen Grundschüler soll der Unterricht am kommenden Mittwoch wieder losgehen. Der Hausmeister der Schule hatte die Schaben in mehreren Teilen des Gebäudes entdeckt. Auch im Rucksack eines Kindes war ein Tier gefunden worden. Was die Ursache für den Kakerlakenbefall ist, war noch ungeklärt. Mehrere Medien hatten zuvor berichtet.

Trier: Starkregen setzt Straßen unter Wasser

In Trier ist es am Donnerstagabend nach unwetterartigen Gewittern zu Überschwemmungen gekommen. Wie der "Trierische Volksfreund" berichtet, musste die Feuerwehr zu mehr als 200 Einsätzen ausrücken. In der Innenstadt hätten sich Fußgänger und Autos durch zentimeterhohes Wasser bewegen müssen.
 Nachrichten von Donnerstag, 6. September

Stuttgart: 28-Jährige mit Kind sexuell belästigt 

In Stuttgart ist Mittwochabend eine 28-Jährige sexuell von einem 52-jährigen Mann belästigt worden. Wie die Polizei berichtet, war die junge Mutter mit ihrer neun Monate alten Tochter am frühen Abend auf dem Heimweg von einem Spielplatz. Als sie gerade das Haus, in dem sie wohnt, betreten wollte, lehnte unvermittelt der Mann neben ihr am Briefkasten. Er "stöhnte und berührte sich unsittlich am nicht entblößten Geschlechtsteil", schreibt die Polizei. Die Frau ging in ihre Wohnung und rief die Polizei. Die Beamten nahmen den Mann kurz darauf vorläufig fest.

Schwepnitz: Waldbrand in der Königsbrücker Heide

In der Königsbrücker Heide zwischen Zeisholz und Schwepnitz in der Westlausitz in Sachsen ist ein großer Waldbrand ausgebrochen. Wie die "Sächsische Zeitung" berichtet, sind Dutzende Feuerwehren im Einsatz, um die Flammen zu bekämpfen. Es gebe laut Polizeiangaben mehrere Brandherde, auch ein Löschhubschrauber sei im Einsatz.  Mögliche Munitionsreste im Boden könnten die Brandbekämpfung erschweren. Der nahegelegene Ort Zeisholz sei noch nicht bedroht.

Friedberg: Messerstecherei am Bahnhof

Am Donnerstagmorgen ist es im hessischen Friedberg zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen. Dabei wurde ein 18-jähriger Syrer mit einem Messer im Gesicht verletzt, Rettungskräfte mussten ihn in ein Krankenhaus bringen, berichtet die Polizei. Ein 16-Jähriger, der vermutlich auch aus Syrien stammt, wurde am örtlichen Bahnhof von den Beamten festgenommen. Er zog sich bei dem Streit ebenfalls Verletzungen zu. Ermittler sollen nun die Hintergründe der Tat klären.

Jena: Polizei findet Kopf von ermordetem Studenten

Im thüringischen Jena hat die Polizei nach tagelanger Suche nun auch den Kopf eines vor knapp zwei Wochen ermordeten Studenten gefunden. Wie der MDR berichtet, spürten zwei Suchhunde den Kopf des 26-Jährigen bereits am Dienstag unterhalb der Lobdeburg auf. Dort seien auch weitere sterbliche Überreste des Opfers gefunden worden, heißt es. Am gestrigen Mittwoch entdeckte die Polizei zudem Kleidungsstücke des Getöteten an der Mündung der Roda in der Saale. Damit gebe es nun drei Fundorte in Jena in dem Fall.
Bisherigen Ermittlungen zufolge war der chinesische Austauschstudent am vorvergangenen Wochenende von einem 23-jährigen Kommillitonen getötet worden. Der Mann hatte sich nach der Tat bei der Polizei gestellt un den Mord gestanden. Anschließend führte er die Beamten zur zerstückelten Leiche seines Opfers. Seither suchen die Ermittler nach Überresten des 26-Jährigen. Zum Tatmotiv ist laut MDR bislang wenig bekant. Demnach soll der Täter lediglich erklärt haben, dass er sich vor der Tötung sehr über seinen Mitstudenten geärgert habe.

Bad Segeberg: Skorpion auf Lkw-Ladefläche entdeckt

Auf einer Lkw-Ladefläche ist am Mittwochmorgen ein "blinder Passagier" entdeckt worden. Laut Polizei fanden Mitarbeiter einer Firma einen sechs bis sieben Zentimeter langen Skorpion vor. Mit großer Vorsicht nahmen sich Beamte des Tieres an und brachten es in einem Karton auf die Wache. Inzwischen sei der Skorpion in ein Hamburger Tierheim gebracht worden. Um was für eine Art Skorpion es sich handelt, ist bislang nicht bekannt. Auch blieb unklar, wie das Tier auf die Ladefläche gelangt war.
Der Skorpion kam nach seiner Entdeckung in ein Hamburger Tierheim
© Polizeidirektion Bad Segeberg

NRW: Landesweiter Warntag durchgeführt - Sirenen und Co. getestet

Erstmals sind in Nordrhein-Westfalen landesweit alle vorhandenen Warnmittel erprobt worden. Um 10 Uhr und anlässlich des "Warntags NRW" heulten sämtliche Sirenen auf, gleichzeitig gab es Lautsprecherdurchsagen aus Warnfahrzeugen. Zudem wurde auch die Warn-App "NINA" (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes) mit einer Probewarnmeldung aktiviert. Ziel der Aktion ist es, den Bürgerinnen und Bürgern in Nordrhein-Westfalen zu veranschaulichen, welche Warnmittel es gibt, was sie bedeuten und wie man im Ernstfall richtig reagiert.

Kerpen: Weitere Barrikaden im Hambacher Forst entfernt

Der großangelegte Polizeieinsatz im Hambacher Forst im Rheinland ist fortgesetzt worden. "Wir sind wieder mit ähnlich starken Kräften im Wald", sagte ein Aachener Polizeisprecher. Die Polizei schützt Mitarbeiter des Energiekonzerns RWE, die Barrikaden und Müll aus dem Wald räumen. Probleme habe es am Donnerstag zunächst nicht gegeben, sagte er.
Der Energiekonzern RWE will ab Oktober für den Braunkohleabbau einen großen Teil des Waldes roden. Dagegen gibt es unter dem Stichwort "Hambi bleibt" seit langem große Proteste von Besetzern vor Ort, die sich auch gegen den Abbau von Braunkohle allgemein richten. Die Aktivisten campen teils schon längere Zeit in Baumhütten. Räumungen der Baumhäuser seien weiterhin nicht geplant, versicherte die Polizei via Twitter. 

Geestland: Vermisster Fünfjähriger unter Sofa gefunden

Rund 100 Helfer haben in Geestland bei Cuxhaven einen fünfjährigen Jungen gesucht - nur um ihn dann unter dem Sofa der Eltern zu finden. Zuvor hatten die Angehörigen die Polizei alarmiert, weil sie den Jungen nicht mehr finden konnten, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Mithilfe der Feuerwehr, einer Rettungshundestaffel und Lautsprecherdurchsagen suchte die Polizei das Wohngebiet der Familie nach dem kleinen Jungen ab. Nach etwa einer Stunde fanden sie ihn am Mittwoch dann unverletzt unter einem Sofa im Wohnzimmer. Die Polizei geht davon aus, dass er sich dort die ganze Zeit versteckte.
 Nachrichten von Mittwoch, 5. September

Köln: Rollstuhlfahrer von Stadtbahn erfasst und getötet

Ein Rollstuhlfahrer ist in der Nacht zu Mittwoch gestorben, nachdem er von einer Kölner Stadtbahn erfasst wurde. Nach Zeugenaussagen soll der 60-Jährige in Köln-Vogelsang bei Rot auf die Gleise gefahren sein, wie die Kölner Polizei mitteilte. Der Mann wurde daraufhin von einer einfahrenden Bahn der Linie 3 auf den Schienen erfasst. Der Rettungsdienst brachte den Bahnfahrer mit einem Schock in eine Klinik.
Die Beamten suchen nun nach einem wichtigen Zeugen, der sich unmittelbar vor dem Unfall mit dem Rollstuhlfahrer unterhalten haben soll. Nach Beschreibung des Bahnfahrers handelt es sich um einen "älteren Mann" mit Hemd und Brille. Hinweise nimmt die Polizei unter 0221-229-0 entgegen.

Bad Schwalbach: Lkw bringt Bushaltestelle zum Einsturz - Mann erschlagen

Tragischer Unfall im hessischen Bad Schwalbach: Ein Mann ist am Mittwochmorgen von einem einstürzenden Bushaltestellenhäuschen erschlagen worden. Der 43-Jährige sowie eine 45-jährige Frau hatten unter dem Häuschen gewartet, als ein Lastwagenfahrer an der Landstraße versuchte, seinen Sattelauflieger ohne Einweisung zu wenden. Dabei stieß er gegen das Häuschen aus Beton, das in sich zusammenfiel und beide Menschen unter sich begrub. 
Wie die Polizei berichtet, konnte die Frau gerettet werden. Sie wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Für den Mann kam dagegen jede Hilfe zu spät: Er starb noch an der Unfallstelle, sein Leichnam konnte erst am Nachmittag geborgen werden.

Jena: Frau findet blutige Nabelschnur

Eine blutige Nabelschnur hat bei der Polizei in Jena für Aufregung gesorgt. Der Fund der mit einer Klemme abgetrennten Nabelschnur in einer Parkanlage löste einen Sucheinsatz aus, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Eine Spaziergängerin hatte sie bereits am Montag zusammen mit blutigen Wundauflagen gefunden. Weil eine Straftat nicht ausgeschlossen werden konnte, arbeiteten die Beamten mit Hochdruck, wie eine Behördensprecherin sagte.
Im Zuge der Ermittlungen stellte sich heraus: Es waren die Überbleibsel eines kuriosen Rituals. Die Eltern eines Neugeborenenen hatten die Nabelschnur zusammen mit dem Mutterkuchen nach der Geburt vergraben. Wie die Nabelschnur wieder an die Erdoberfläche kam, ob sie etwa durch einen Hund ausgegraben wurde, sei nicht zu klären gewesen, hieß es. 
In vielen Fällen wird die Nachgeburt zwar in Krankenhäusern direkt nach der Geburt entsorgt. Heutzutage sei es aber nicht unüblich, dass manche Menschen die Nachgeburt vergraben, sagte eine Polizeisprecherin. Manche Eltern glauben, dies bringe dem Kind Glück.

Berlin: Fünfjähriger tritt in HIV-infizierte Spritze

Ein fünfjähriger Junge ist in einer Grünanlage in Berlin-Kreuzberg in eine mit dem HI-Virus infizierte Spritze getreten. Das zur Wohnungsbaugesellschaft WBM gehörenden Areal ist demnach regelmäßig Anlaufpunkt für Drogenabhängige des nahen Moritzplatzes. Ob sich das Kind bei dem Vorfall vom vergangenen Montagabend mit dem gefährlichen Erreger angesteckt hat, ist einem Bericht der "Berliner Zeitung" zufolge unklar. In den letzten 25 Jahren sei keine einzige Übertragung durch Nadelstichverletzungen bekannt geworden, zitiert die Zeitung einen Mediziner.
Demnach kann letztlich nur ein HIV-Test Klarheit bringen. Dieses Ergebnis soll laut "Bild"-Zeitung jedoch frühestens in sechs Wochen vorliegen.

Friedberg: Fahranfänger kauft Auto und fährt es kaputt

Im schwäbischen Friedberg hat ein Fahranfänger sein neues Auto zerlegt. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, stellte der 18-Jährige in Friedberg bei Augsburg am Dienstag die Assistenzsysteme seines Sportwagens ab, den er erst zwei Stunden zuvor gekauft hatte. Dies war offensichtlich ein Fehler, weil der junge Mann den Boliden ohne die Technik nicht beherrschte. Beim Beschleunigen kam er von der Fahrbahn ab, schleuderte durch einen Zaun und landete auf einem Industriegelände. Der 20.000 Euro teure Wagen sei nun ein Fall für den Schrottplatz, sagte Polizeisprecher Alexander Wagenpfeil. Der 18-Jährige und seine beiden Mitfahrer blieben unverletzt.

Berlin: Razzia gegen Clan-Mitglied wegen Verstoß gegen Waffengesetz

Die Polizei ist in Berlin erneut gegen kriminelle arabische Großfamilien vorgegangen. Mit einem Großaufgebot durchsuchten Einsatzkräfte am Mittwochmorgen zwei Objekte eines mutmaßlichen Clan-Mitglieds in Berlin-Neukölln, wie ein Sprecher der Polizei sagte. Nach ersten Informationen geht es um den Verstoß gegen das Waffengesetz. Bei einem Objekt soll es sich um einen Imbiss handeln, zu dem anderen Objekt gab es zunächst keine weiteren Informationen. Der Einsatz laufe seit 6.00 Uhr morgens, sagte ein Sprecher. Die Durchsuchung habe aber nichts mit einem Vorfall Anfang der Woche zu tun, bei dem zwei Mitglieder einer polizeibekannten Großfamilie in Neukölln aus einem Auto heraus niedergeschossen worden, hieß es weiter. Weitere Einzelheiten nannte die Polizei mit Hinweis auf die noch laufende Razzia zunächst nicht.
Einsatzkräfte stehen vor einem Kiosk im Stadtteil Neukölln
© DPA
 Nachrichten von Dienstag, 4. September

Berlin: Spaziergänger wird von Dealern verprügelt - weil er keine Drogen kaufen wollte

Zu einem kuriosen Vorfall ist es gestern Mittag in einem Park in Berlin gekommen. In Lichtenberg war nach Angaben der Polizei ein 21-Jähriger mit einem gleichaltrigen Begleiter unterwegs, als er in einer Parkanlage von einem Unbekannten angesprochen und gefragt wurde, ob er Drogen kaufen wolle. Als der junge Mann das ablehnte, entwickelte sich daraus ein Streit. Vier weitere Unbekannte kamen demnach hinzu. Die Gruppe prügelte auf den 21-Jährigen ein und bedrohte ihn mit einem Messer. Sie entrissen ihm außerdem seine Gürtteltasche.
Zufällig kam eine Streife der Polizei vorbei. Als die Gruppe Unbekannter das merkte, ließ sie von ihrem Opfer ab und flüchteten. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf und konnten einen der Tatverdächtigen festnehmen. Weitere Kollegen wurden alarmiert, sie stellten die restlichen Tatverdächtigen im Alter von 15 bis 28 Jahren. Der 21-Jährige konnte nach ambulanter Behandlung seiner Verletzungen in einem Krankenhaus und Rückgabe seines Eigentums seinen Weg fortsetzen.

Dresden: Mann beschießt Kinder auf Spielplatz mit Luftdruckwaffe

Im Dresdener Stadtteil Leipziger Vorstadt hat ein Mann mit einer Luftdruckwaffe mehrmals auf spielende Kinder geschossen. Ein elfjähriger Junge wurde dabei am Rücken getroffen und leicht verletzt, teilte die Polizei am Dienstag mit. Der Vorfall ereignete sich bereits am Samstag auf einem Spielplatz, die Mutter des verletzten Jungen meldete ihn aber erst am Montag der Polizei.
Die Beamten durchsuchten daraufhin die Wohnung eines 59-jährigen Anwohners und stellten zwei Luftdruckwaffen sowie eine Schreckschusspistole sicher. Die Kriminalpolizei nahm Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung auf.

Sindelfingen: Entlaufene Kuh klettert auf Garagendach

Im baden-württembergischen Sindelfingen hat eine ausgebüxte Kuh einen Hubschraubereinsatz ausgelöst. Das Tier nutzte am Dienstagmorgen offenbar einen Stallwechsel, um mit seinem Kalb zu flüchten. Mehrere Bauern versuchten das Duo mit Traktoren zurückzulotsen, woraufhin das Muttertier einen Landwirt angriff, aber nicht verletzte. Anschließend liefen beide durch Vorgärten bis in den Ortsteil Maichingen. Dort sprang die Kuh über die niedrig gelegene Rückseite einer Garage auf das Dach und blieb dort stehen. Ihr Kalb wurde währenddessen von Helfern eingefangen.
Mehrere Polizeiwagen sowie ein Hubschrauber waren an der Suche nach dem Tier beteiligt, wie die Beamten in Ludwigsburg mitteilten. Eine Tierärztin konnte das Tier schließlich mit Narkosepfeilen betäuben. Bevor die Betäubung einsetzte, stieg diese vom Garagendach herunter und legte sich in einen Garten. Mit einem Feuerwehrkran wurde sie geborgen und zurück in den Stall gebracht.

Frankfurt: Wespenschwarm sticht Schüler und Lehrer

In Frankfurt sind Schüler und Lehrer einer Schule aus Bergen-Enkheim von Wespen gestochen worden. Wie die Polizei berichtet, waren sie gerade auf einem Volksfest, als ein oder mehrere Kinder zufällig auf ein Erdnest der Wespen traten. Viele Kinder und auch die Lehrer und Lehrerinnen wurden mehrfach gestochen. An der Schule warteten bereits Rettungskräfte, die sich um die Verletzten kümmerten. Die Kinder wurden von den Eltern abgeholt. 

Röthenbach: Polizei jagt flüchtigen Bankräuber 

Die Polizei im bayerischen Röthenbach an der Pregnitz ist auf der Jagd nach einem Bankräuber. Der Mann hat am Dienstagvormittag gegen kurz vor 10 Uhr eine Filiale an der Karlstraße überfallen. Er bedrohte die Angestellten mit einer Schusswaffe und erbeutete mehrere Hundert Euro in bar. Anschließend flüchtete er zu Fuß in unbekannte Richtung. Die Polizei sucht mit Hochdruck nach dem Mann - unter anderem mit Hilfe eines Polizeihubschraubers. Die Polizei bittet um Hinweise, warnt aber die Bevölkerung, da der Mann bewaffnet ist. 

Stetten am kalten Markt: Toter Säugling im Wald gefunden

In Stetten am kalten Markt (Baden-Württemberg) hat ein Mann bei Arbeiten in einem Waldstück am Montagvormittag um kurz nach 11 Uhr einen toten Säugling gefunden. Dies teilten die Polizei Konstanz und die Staatsanwaltschaft Hechingen am Dienstag mit. Seit wann der tote Säugling dort lag, war zunächst unklar - ebenso die Todesumstände und das Alter des Kindes. Mehr Aufschluss sollte eine Obduktion bringen. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an. Die Polizei sucht nach Zeugen, die in den vergangenen Tagen verdächtige Wahrnehmungen im Bereich der Landestraße 453 zwischen Kaiseringen und Frohnstetten gemacht haben oder eine Frau kennen, die bis vor kurzem noch schwanger war und jetzt kein Kind vorweisen kann.

Ludwigshafen: Maschinenpistole aus Lego löst Polizeieinsatz aus

In Ludwigshafen hat eine Maschinenpistole aus Lego-Steinen  einen Polizeieinsatz ausgelöst. Zeugen hatten die Polizei in Ludwigshafen am Montagabend alarmiert, weil sie in einer Wohnung einen Mann mit einer Maschinenpistole gesehen hatten. Wie die Ermittler am Dienstag weiter berichteten, trafen Spezialkräfte wenig später in der Wohnung auf zwei 19 und 23 Jahre alte Männer. Der jüngere Mann hatte mit schwarzen Lego-Steinen die täuschend echt aussehende Waffe nachgebaut. Weil der 19-Jährige mit der vermeintlichen Waffe am Fenster hantiert hatte, wird jetzt wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz gegen ihn ermittelt. 

Wegeleben: Mehrere Verletzte bei Unfall mit Schulbus

In Wegeleben in Sachsen-Anhalt ist am Dienstagmorgen gegen kurz vor sieben Uhr ein Schulbus verunglückt. Wie der "MDR" berichtet, sind dabei 17 Kinder und der Busfahrer verletzt worden. Ein mit Kies beladener Lkw erfasste den Schulbus seitlich und schob diesen einige Meter mit. Die 17 Schüler erlitten unter anderem Quetschungen, Prellungen und Schnittverletzungen. Sie wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Eines der Kinder wurde nach ersten Berichten schwer verletzt. Der Bus war demnach mit insgesamt 30 Schülern besetzt und war am Morgen auf dem Weg zur Sekundarschule nach Schwanebeck in der Verbandsgemeinde Vorharz. Die mitfahrenden Kinder waren nach Polizeiangaben etwa zwischen elf und 16 Jahre alt.

Hamburg: Polizei nimmt Frau nach Schüssen auf Hells-Angels-Boss fest

Nach den Schüssen auf den Hamburger Boss der Hells Angels hat die Polizei eine tatverdächtige Frau festgenommen. Bei vier Durchsuchungen in der Nacht zu Dienstag im Stadtgebiet hätten Spezialeinsatzkräfte die 23-Jährige festgenommen, teilte die Polizei mit. Sie werde verdächtigt, die Komplizin eines 28-jährigen Deutschen zu sein, der selbst im Gefängnis sitzt und zur Tat angestiftet haben soll.
Laut Ermittler handelt es sich wahrscheinlich um einen persönlichen Racheakt des 28-Jährigen. 2016 soll es einen Tötungsversuch auf ihn und die heute 23-Jährige gegeben haben. Die Frau erlitt damals lebensgefährliche Verletzungen. Ein maskierter Täter hatte mehrere Schüsse auf sie und ihren Lebensgefährten abgegeben. Von einem Konflikt zwischen verschiedenen Rockergruppierungen gehen die Ermittler nach derzeitigem Stand nicht aus. Bei dem Opfer handelt es sich um den Hamburger Boss der Hells Angels, der am 26. August im Stadtteil St. Pauli in seinem Auto angeschossen wurde.

Schießerei auf St. Pauli

Blutige Fehde: Hells-Angels-Boss in Luxuswagen niedergestreckt - wer steckt dahinter?

Mönchengladbach: Jugendlicher wird bei Torjubel schwer verletzt

Beim Fußballtraining einer B-Jugend Mannschaft ist es am Montagabend auf der Ernst Reuter Sportanlage zu einem tragischen Sportunfall gekommen. Beim Torjubel wurde ein 15-jähriger Torschütze von seinen Mitspielern so heftig zu Boden geworfen, dass er mit dem Kopf aufschlug und sich schwer an der Halswirbelsäule verletzte. Wie die Polizei berichtet, musste er mit einem Rettungshubschrauber in eine Unfallklinik geflogen werden. 

Altlay: Zwei Leichen in Waldgebiet entdeckt

In Altlay im Landreis Cochem-Zell (Rheinland Pfalz) sind in einem Waldgebiet die Leichen einer älteren Frau und eines älteren Mannes gefunden worden. Wie die Polizei berichtete, sind ihre Identitäten bislang unklar, da der Verwesungszustand schon sehr weit fortgeschritten ist. In der Nähe wurden auch zwei Rucksäcke gefunden. Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat die Obduktion angeordnet. Hinweise auf ein Fremdverschulden hätten sich nach bisherigen Untersuchungen nicht ergeben.
 Nachrichten von Montag, 3. September

Memmingen: Beziehungsstreit endet blutig

Nachdem sie lautes Geschrei und sogar Schüsse gehört haben, alarmierten Anwohner in Memmingen am Sonntagabend die Polizei. Mehrere Streifenwagen fuhren zu dem Tatort, auch eine Fahndung nach einem offenbar geflüchteten Wagen wurde eingeleitet. Als die bayerischen Beamten das Auto am Bahnhof entdeckten, befanden sich drei verletzte Personen darin. Ein 52-jähriger Mann blutete stark. Drei weitere Verletzte befanden sich noch am Tatort.
Wie die Polizei berichtet, handelt es sich vermutlich um einen eskalierten Beziehungsstreit. Nach einer Trennung seien sich die Eltern nicht über das Umgangsrecht mit dem gemeinsamen Kind einig. Die zwei Familien gerieten zunächst verbal aneinander, dann wurde jedoch eine Schreckschusswaffe verwendet, die Stichverletzungen bei zwei Beteiligten lassen außerdem auf ein Messer schließen. 
Vier Männer und zwei Frauen mussten nach Angaben der Beamten in ein Krankenhaus gebracht werden. Drei von ihnen werden dort noch immer stationär behandelt, Lebensgefahr bestehe aber nicht. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und versucht, den genauen Tathergang zu klären. Das Kind sei bei den Streitigkeiten nicht verletzt worden.

Darmstadt: Zwei Menschen erschossen aufgefunden

Bei einer Schießerei und einem Polizeieinsatz in Darmstadt sind eine 37-jährige Frau und ihr 39-jähriger Lebensgefährte getötet worden. Am Montagmorgen riefen mehrere Menschen die Polizei, als sie im Stadtteil Arheilgen Schussgeräusche hörten, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in der südhessischen Stadt mitteilten. Auf einer Straße fanden die Beamten die leblose 37-Jährige. Nach ersten  Zeugenhinweisen fahndete die Polizei nach dem 39-jährigen Lebensgefährten der Frau. Er wurde in einer Kleingartenanlage in der Nähe gestellt. Dabei starb der bewaffnete US-Bürger unter zunächst unklaren Umständen, wie die Ermittler erklärten.

Hamburg: Lkw kracht in Bürogebäude - Fahrer tot

Am Montagmorgen ist ein voll beladener Lastwagen in ein Hamburger Bürogebäude gefahren. Wie der NDR berichtet, kam der Fahrer nach rechts von der Straße ab, das Fahrzeug verfehlte knapp einen Gebäudepfeiler und blieb schließlich unter dem Vordach des Gebäudes stecken. Der Fahrer wurde demnach einklemmt und musste im Lkw wiederbelebt werden. Rettungskräfte brachten den Mann ins Krankenhaus, wo er später aber verstarb. Eine Vorerkrankung könne nicht ausgeschlossen werden.
Für eine erfolgreiche Bergung des Lasters mussten Feuerwehrleute erst einige Teile demontieren, hieß es weiter. Baustatiker sollen nun prüfen, ob die Stabilität des Bürogebäudes weiterhin gewährleistet ist.

Schwabsdorf: Pilot legt Bruchlandung auf Acker hin

In Schwabsdorf im Landkreis Weimarer Land in Thüringen wurden zwei Insassen eines Leichtflugzeugs leicht verletzt. Wie die Polizei berichtet, entschloss sich der 58-jährige Pilot aufgrund von schlechten Wetterverhältnissen zu einer außerplanmäßigen Landung in Umpferstedt. "Bei schlechter Sicht flog er sehr tief, um die Landebahn auszumachen", heißt es in dem Bericht. In Schwabsdorf hätte er einem Mast ausweichen müssen, was zu der Notlandung auf einem Feld geführt hätte. Bei der Landung überschlug sich das Flugzeug, kippte vornüber und blieb auf dem Dach liegen. Der Pilot und eine 22-jährige Insassin wurden dabei leicht verletzt. Es entstand ein Schaden in Höhe von rund 30.000 Euro.
Das Leichtflugzeug landete auf dem Kopf
© Landespolizeiinspektion Jena

Meerbusch: Pferd aus Pool gerettet 

Mit schwerem Gerät hat die Feuerwehr in Meerbusch ein Pferd aus einem Swimmingpool gerettet. Das Tier sei aus einer nahe gelegenen Koppel ausgebrochen und über den mit Lamellen abgedeckten Pool spaziert, teilte die Feuerwehr am Montag mit. Die Abdeckung habe dem Gewicht nicht stand gehalten, das Pferd sei ins Wasser gestürzt. "Zum Glück war das Pferd nicht verletzt und auch nicht in Panik", sagte ein Sprecher der Feuerwehr. Die "Rheinische Post" hatte zuvor berichtet.
Trotzdem war die Rettung den Angaben zufolge schwierig, da die Wagen der Feuerwehr nicht in den Garten passten. Ein benachbarter Landwirt kam mit einem kleinen Bagger zur Hilfe. Nachdem ein Tierarzt dem Pferd Medikamente zur Beruhigung verabreicht hatte, konnte es mit einem Tragegeschirr aus dem Pool gezogen werden, wie es weiter hieß. Nachdem der Tierarzt das Pferd untersucht hatte, wurde es dem Besitzer zurückgebracht. Am Samstagabend seien 20 Feuerwehrleute etwa zwei Stunden mit der Rettung beschäftigt gewesen.

Bad Griesbach: Bei Streit auf Volksfest halbes Ohr abgebissen

Bei einem Streit auf einem Volksfest im bayerischen Bad Griesbach ist einem 23 Jahre alten Besucher das halbe Ohr abgebissen worden. Am Samstag waren zwei Männer auf dem Fest in Streit geraten, wie die Polizei mitteilte. Der 23-Jährige habe den Streit eigentlich schlichten wollen, sei dabei allerdings schwer
verletzt worden. Einer der beiden Männer habe dem Streitschlichter die Hälfte des rechten Ohres abgebissen. Der junge Mann wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Gegen den mutmaßlichen Täter werde wegen schwerer Körperverletzung ermittelt.

Kempen: Einbrecher lassen Badewannenstöpsel mitgehen

Kurioser Beutezug: Einbrecher haben aus einer Wohnung in Nordrhein-Westfalen den Stöpsel der Badewanne gestohlen. Wie die Polizei mitteilte, drangen die Täter am Sonntag in die leerstehende
Wohnung in Kempen ein und durchkämmten die Räume. Neben dem Badewannenstöpsel nahmen die Einbrecher zwei Türscharniere mit und die Abdeckungen der Lichtschalter. Die Täter verschwanden spurlos.

Ueckermünde: Boot der Seenotrettung gestohlen

In der Nacht zum Freitag haben Unbekannte in Ueckermünde in Mecklenburg-Vorpommern ein Boot der Seenotretter gestohlen. Wie die Polizei berichtet, verschafften sich die Täter zunächst Zutritt zum umzäunten Gelände und ließen das Boot mit einer Seilwinde zu Wasser. "Dort wurden die Befestigungsseile ausgeklinkt und die Stromversorgung abgeklemmt", schreibt die Polizei. Das Boot wurde jedoch nicht gestartet, so die Einschätzung der "Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger". Dann hätte das Boot nämlich ein ortbares Signal ausgesendet.
Lesen Sie hier die Nachrichten aus Deutschland aus der Woche vom 27. August bis 2. September:
rös/jek/DPA/AFP