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"Die Höhle der Löwen": Diese Gründer kämpfen in Folge 2 um ein Investment

Rudolf Wild ist mit 79 Jahren der älteste Gründer, der je in der Höhle der Löwen aufgetreten ist
Foto: Bernd-Michael Maurer / MG RTL D
11. September 2018
Staffel 5 der "Höhle der Löwen" ist gestartet. In der zweiten Folge buhlen die Gründer mit modularen Möbeln, rohen Köstlichkeiten, intelligentem Hundezubehör, cleverem Gartengerät und innovativen Kleidungsideen um die Gunst der Löwen.
"Die Höhle der Löwen" ist wieder da. 2,81 Millionen Zuschauer wollten vergangene Woche den Start der fünften Staffel der Vox-Gründershow sehen. Es war der stärkste Wert für eine Auftaktfolge seit Bestehen der Sendung. Und diesen Dienstag gibt es schon wieder Frischfleisch für die Löwen Frank Thelen, Carsten Maschmeyer, Dagmar Wöhrl, Ralf Dümmel, Judith Williams und Georg Kofler.

"Die Höhle der Löwen" mit Cookie-Köstlichkeiten und Hundezubehör

Das Unternehmen Spooning Cookie Dough aus Berlin versucht den Investoren rohen Keksteig zum Löffeln schmackhaft zu machen. Die Gründer Diana Hildenbrand und Constantin Feistkorn betreiben bereits eine Cookie Dough Bar in der Hauptstadt und wollen ihre Spezialität nun auch bundesweit in den Handel bringen. Dafür benötigen sie in der "Höhle der Löwen" ein Investment von 210.000 Euro und bieten 18 Prozent ihrer Anteile.
Tierisch wird es mit Furryfit aus dem Rheinland. Die Brüder Micha und Jona Neubert haben einen Fitnesstracker für Hunde entwickelt. Der Tracker lässt sich am Halsband befestigen und misst Bewegungsdaten, Energieverbrauch und Schlafverhalten des Vierbeiners. Die Daten werden via Bluetooth in die App übermittelt und sollen es Herrchen und Frauchen ermöglichen, das gesundheitliche Wohlbefinden des Tiers besser im Blick zu behalten. 200.000 Euro für 15 Prozent wollen die Gründer - beißt ein Löwe an? 

Lebensretter und Möbelbauer

Für ein ganz anderes Problem hat die Firma Daisygrip aus Rostock eine Lösung gefunden: Konstantin Altrichter und Karl Hartmann wollen die Verbreitung von Krankenhauskeimen verhindern und so Menschenleben retten. Sie haben einen Stauschlauch entwickelt, der sich einfach desinfizieren lässt und die Hygiene im Krankenhaus verbessern soll. 10 Prozent der Firmenanteile für 100.000 Euro bietet das Gründerduo bei seinem Pitch.
Wer Möbel zusammenbauen hasst, für den könnte Pazls interessant sein. Dabei handelt es sich um ein modulares Möbelsystem, das sich komplett ohne Werkzeug zusammenbauen lässt. Für die richtige Verbindung sorgt ein patentiertes System aus Magneten und Pins, das die hochwertigen Möbelteile sicher zusammenhält. Die Gründer Julian Bäßler, Thomas Poddey und Phillip McRae buhlen in der "Höhle der Löwen" um ein Investment von 400.000 Euro für 20 Prozent der Anteile.
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Clevere Kleidung und ein echter Oldie

Um die intelligente Verbindung von Einzelteilen geht es auch beim Mode-Start-up Trinity aus dem österreichischen Neusiedl am See. Gründerin Kimberly Lang hat ein Zippverschluss-System für Kleidungsstücke entwickelt und bereits eine Damen-Kollektion mit diesem System kreiert. Für das internationale Wachstum benötigt sie stolze 500.000 Euro für zehn Prozent der Unternehmensanteile.
Und dann ist da noch Rudolf Wild, mit 79 Jahren der älteste Gründer, der je vor die Löwen trat. Der pensionierte Tischlermeister aus dem oberfränkischen Baunach hat eine Multiharke für die Gartenarbeit entwickelt und sucht nun einen Löwen, der ihm mit 80.000 Euro für 30 Prozent der Anteile bei Produktion und Vertrieb der Ruwi Multiharke hilft. Ob Rudolf Wild oder die übrigen Gründer einen Deal bekommen, kann man am Dienstag ab 20:15 Uhr bei Vox verfolgen. 

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