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Noch Fragen?

"Kampfhund"

Warum unterscheidet der Gesetzgeber nicht zwischen einem gefährlichen Hund und einem nur listenmäßig geführten gefährlichen Hund aufgrund seiner Rasse oder seines Rassenamens? Bei der Menschheit gibt es ja auch Gewalttäter, aber nicht die ganze Menschheit ist schlecht.
Frage Nummer 91694
Antworten (7)
Weil der Gesetzgeber sich allzu oft ebene nicht von Fakten (Wie von Dir genannt) leiten lässt, sondern von Aktionismus. Hauptsache, es wird etwas getan, das die aufgebrachten Gemüter beruhigt. Bis sich dann zeigt, dass diese Aktion nicht zu Ende durchgedacht war, ist es zu spät - und der Gesetzgeber wird sich auch dann nicht korrgieren, weil er dann ja eingestehen müsste, einen Fehler begangen zu haben. Und Fehler gibt es im Politikdeutsch nur bei anderen.
@hp: Korrekt. Siehe das Festhalten an der völlig schwachsinnigen Sommer- / Winterzeit.
Mein Dobermädchen zählt nur in Brandenburg zu den als gefährlich Eingestuften. In den 15 anderen Bundesländern gilt sie als harmlos. Ein Hund, aber 16 Verordnungen? Einfach krank.
Die Pauschalisierung ersetzt die eventuell aufwändigere Einzelprüfung.
Was vor einigen Jahren als von den Medien gehörig geförderte Anti-Kampfhundkampagne ins Leben gerufen wurde, hat heute das öffentliche Interesse so gut wie ganz verloren.
Genau wie die von bh_roth angeführte Zeithinundherstellung.
Unsere beiden Bulldoggendamen dürfen in Hessen und in Bayern nur mit Maulkorb Pipi machen, auf unserem häufig gefahrenen Weg nach Schweden halten wir in Dänemark lieber gar nicht mehr an, da nach der Verschärfung des Dänischen Kampfhundgesetzes leider mit allem zu rechnen ist.
Glaubt einem ja keiner, daß gerade diese Hunderassen am liebsten auf dem Schoß sitzen und sich gerne vor Strohballen und herumwehenden Plastiktüten füüürchterlich erschrecken.......
Gast
warte bis ich groß bin, dann durchtrenne ich ratzfatz deine halsschlagader.
Gast
... das ist bei mir genetisch so festgelegt.
Goldig, der Kleine!