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Noch Fragen?

Ab wann spricht man bei einer Person wirklich von Egomania. Was sind eindeutige Anzeichen im Alltag?

Frage Nummer 31564
Antworten (6)
Für Laien ist das meist nur schwer zu erkennen, zumal diese ja nicht gesondert vorkommt und ein gewisse Ichbezogenheit von nicht krankhaft bis hin zu einer bipolaren Störung alles sein kann.
Zumal wenn man eine Person kennt ist man in dieser Hinsicht sehr stark voreingenommen und selbst für eine Fachperson wäre ein genaues Urteil dann sehr schwierig.
Bei psychischen Problemen oder Verdacht auf diesen würde ich dringend empfehlen einen Psychotherapeuten vor Ort aufzuschen.
Ob es eindeutige Anzeichen im Alltag gibt, um diese anerkannte Krankheit zu diagnostizieren, ist sehr fraglich. Dies sollte man einem fachkundigen Psychiater überlassen, denn das Krankheitsbild kann sich sehr vielschichtig äußern. Egomanie ist eine Zwangserkrankung, eine bipolare Störung. Der Egomane hat das zwanghafte Bedürfnis, sich und seine Lebensumstände immer in den Mittelpunkt stellen zu müssen.
Egomanie ist eine krankhafte Selbstbezogenheit, das dauernde Bedürfnis, sich selbst in den Mittelpunkt stellen zu müssen. Die Egomanie gehört zu den Zwangsstörungen. Eindeutige Anzeichen kann nur ein Psychiater genau diagnostizieren. Vielfach wird ein Mensch als egoman bezeichnet, hat aber schlichtweg ein übersteigertes Geltungsbedürfnis. Bei der Egomanie handelt es sich um eine echte Krankheit, eine bipolare Störung, die teilweise mit einer manisch-depressiven Erkrankung verwechselt werden kann.
Wenn jemand in einer Beziehung kaum den Wunsch hat Dinge mit der/m Liebsten zu unternehmen, die dem anderen Freude machen.
Heidi, lies was Krause schrieb. Und dann was der Schwan hier alles treibt. Dann hast du ein praktisches Beispiel. Egomanen gibt es nicht nur in Beziehungen.
… hihihi … und du hattest versprochen, mich zu ignorieren.