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Noch Fragen?

Abschlag an Stromlieferant


Ein Verbraucher hat über Jahre hinweg einen gleichbleibenden Verbrauch. Er zahlt 115 Euro im Monat. Für das vergangene Jahr bekam er eine Rückzahlung. Jetzt kommts: Der neue Abschlag soll 240 Euro pro Monat betragen. Er würde also, bei gleichbleibendem Verbrauch, etwa 1500 Euro überzahlen.
Kann man den monatlichen Abschlag nicht selbst bestimmen?
Frage Nummer 108271
Antworten (6)
Ich kenne das von früher so: Die Stadtwerke belieferten mich. Mein monatlicher Abschlag war zu gering, also nachzahlen. Daraufhin habe ich selbst den monatlichen Abschlag höher gesetzt, mit dem Ergebnis, dass ich eine Rückzahlung erhielt. Dies war den Stadtwerken gar nicht recht, und haben meinen monatlichen Abschlag wieder herunter gesetzt. Denen war eine Nachzahlung lieber als eine Rückzahlung.
Nicht so dieser Versorger. 1500 Euro mehr von einem einzigen Kunden, bei einem europaweit auftretenden Konzern? Was macht der Konzern mit den Mehreinnahmen von geschätzt 30.000.000.000 Euro (Grundlage: 1500 Euro x 20 Mio Abnehmer)? Vor der Rückzahlung schnell die Insolvenz beantragen?
ich würde dem Bescheid widersprechen und einen anderen Abschlag erbitten, eventuell reicht ein Telefonat sogar aus. Oft ist so etwas einfach ein Programmfehler, der leicht "händisch" korrgiert werden kann.
Möglicherweise ein Bonitätsproblem.
Sofort wechseln. Bei so einem Abzockerverein würde ich keine Minute länger bleiben. Anbieter gibts wie Sand am Meer.
Von 115 auf 240 Euro??? Hier scheint ein Tippfehler vorzuliegen!! Sollte das evtl. 140 heissen?? Das wäre plausibel! Also, nachfragen!!
Nein, khs44, kein Tippfehler. Von 115 pro Monat auf 240 pro Monat. Und das, obwohl schon 115 Euro pro Monat überzahlt waren, siehe Rückzahlung beim Jahresabschluss.