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Noch Fragen?

Amerikansiche Holzhäuser sind drüben ja sehr beliebt, wie kriegen die denn das Problem der Wärmedämmung in den Griff?

Frage Nummer 29549
Antworten (5)
Gast
mit Rindenmulch
in den Griff? nicht wirklich, nicht umsonst ist der Pro-Kopf-Energieverbrauch mehr als dreimal so hoch wie hier...
Es handelt sich um sog. Holzrahmenbauweise. Diese Rahmen werden Innen-und außenseitig mit Platten verschalt, der Innenraum läßt sich mit Dämmung verfüllen. Je tiefer die Rahmen, desto mehr Dämmstoff lässt sich einbringen. Der Vorteil ist eine recht gute Wärmedämmung, der Nachteil liegt in der fehlenden Speichermasse. Zudem muß die Konstruktion außen sehr gut gegen eindringende Nässe geschützt werden, innenseitig ist i.d.R. eine Dampfsperre ´zum Schutz vor Kondenswasserbildung erforderlich
Das ist überhaupt kein Problem, denn wie Du zum Beispiel auf dieser Seite http://www.wienhold.com/a_baustelle/info_isol_waerme.htm sehen kannst, ist Holz, was die spezifische Wärmekapazität, die Wärmeleitfähigkeit und die Wärmeeindringung betrifft, wesentlich besser geeignet als andere Baustoffe. Von daher würde ich nicht von einem Problem der Wärmedämmung sprechen.
Wärmetechnisch gesehen gehören amerikanische Holzhäuser eigentlich verboten, es gibt aber jemanden der sie nach unseren Maßstäben baut.
Auf Hausbau24 findest du eine Hausgalerie, da kannst du die Fa. TWH mit anderen Herstellern vergleichen. TWH aus Norddeutschland baut amerikanisch nach unseren Bestimmungen, sogar Amerkaner bestellen bei ihm.