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Noch Fragen?

Anruf: Wir (Weingut in Rheinhessen) würden Ihnen gerne 12 Flaschen unserer Rieslingweine zusenden. Was sie nicht trinken, wird von uns wieder abgeholt und kostet Sie nichts.

Der Mann am Telefon war sehr nett, hat mir auch die Preise zwischen 5,99 und 8,99 mitgeteilt. Ich habe abgelehnt.

Korrekt?
Frage Nummer 3000034210
Antworten (10)
Ja, genau so war es.
Manchmal bekomme ich ein schlechtes Gewissen, wenn ich Telefonverkäufern (Tageszeitung, DIE ZEIT oder ähnliches) absagen muß. Denen fehlt am Monatsende die Provision. Und teilweise ergaben sich auch sehr nette und ausdauernde Gespräche. Will ich nicht bestreiten.
Beim Lesen dieser Zeilen bekomme ich ein schlechtes Gewissen, weil ich Dir nicht helfen kann.
Mein Mitgefühl oder auch Empathie anderen gegenüber, wurden mir nun mal in die Wiege gelegt.
ich habe es mir zu Angewohnheit gemacht, Telefonverkäufern bei der allerersten Möglichkeit mein Desinteresse nahe zu bringen.
Dann haben sie zwar immer noch keine Provision, aber zumindest genügend Zeit, einen anderen Interessenten anzurufen.
Erläuterung:

manchmal handelt es sich um sehr charmante Damen, die mir was aufschwatzen wollen. Mit denen unterhalte ich mich gerne längere Zeit auch abseits des beworbenen Produktes.
Und wurde immer sehr freundlich mit einem netten Gespräch für die blöde Werbung entschädigt.
Dass die Weine kostenlos wieder abgeholt werden, ist ein Werbeversprechen, dessen Einhaltung du mangels Beweis nicht durchsetzen kannst. Wenn die dir das schriftlich geben, sieht es anders aus, aber selbst dann kann es noch haarig werden. Ich würde mich nicht darauf einlassen.
Ich hatte in dem Gespräch um ein schriftliches Angebot gebeten. Weil ich Telefongeschäfte grundsätzlich nicht mehr tätige. Das war leider nicht möglich ...
Dann ist ja alles klar.
Amos, was machst Du eigentlich, wenn die Zeugen Jehovas bei Dir klingeln? Bekommen die dann Kaffee und Kuchen?