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Noch Fragen?

Auf welchen Anschluss gegen die Gebühren für ein Rufumleitung vom Festnetz aufs Handy? Festnetz- oder Handyvertrag?

Frage Nummer 46124
Antworten (7)
die Gebühren gehen auf den Festnetzanschluss.
die Höhe der Gebühren entspricht einem Anruf im Mobilnetz
(denn genau das machst Du, wenn Du Rufumleitung legst)
Derjenige der anruft, bezahlt die ganz normalen Gebühren für das Gespräch, das er führt. Wenn er aufs Festnetz anruft, bezahlt er auch nur die Festnetzgebühren. Er kann ja nicht wissen, daß das Gepräch weitergeleitet wird Derjenige, der die Rufumleitung beantragt hat, kommt für die Gebühren auf, die für die Weiterleitung anfallen.
@waaalter: wirklich erhellend, was Du hier beiträgst. Das war -inklusive dem Fragesteller- eigentlich allen vorher klar.
Wenn man Gespräche von seinem Festnetz auf sein Handy umleitet, entstehen die Kosten am Festnetz-Anschluss. Die Umleitung ist ein Service des Telefonanbieters, welcher sozusagen die Weiterleitung schalten muss. Wenn man einen "ein für alles"-Anbieter hat, spielt dies meist ohnehin keine Rolle. Man sollte aber bedenken, dass der Festnetzanbieter sich für einen solchen Dienst auch bezahlen lässt, meist sogar minutengenau und nicht pauschal.
Die Gebühren erscheinen auf der Rechnung zum Festnetzvertrag.
Verursacherprinzip: Die Umleitung wurde vom Festnetzanschluss (-Inhaber) veranlasst. Normalerweise wird der Anschlussinhaber Anrufe an sein eigenes Handy weiterleiten wollen. Er könnte sich bei der Weiterleitung aber auch vertippen - dann würde nicht nur ein Fremder seine Anrufe bekommen sonder dieser Fremde müsste auch noch für die Kosten aufkommen. Das kann ja so nicht gewollt sein.
Solange Du die Frage nicht grammatisch richtig formulierst, kann Dir niemand antworten. Man versteht ja den Sinn der Frage überhaupt nicht..
Hallo Michelchen, jeder, ausser Dir, hat die Frage verstanden und dass man sich mal vertippt und ein g steht, wo ein h stehen sollte, hat nichts mit Grammatik zu tun.