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Antworten (2)
Ja, wie jetzt? elektrische Batterien? (Es gibt ja den Begriff "Batterie" auch in ganz anderem Zusammenhang ...)

Und auch unter den "Stromspeichern" gibt es viele verschiedene Technologien: In Autobatterien ist heute meist noch Blei verarbeitet - teilweise auch Calcium oder gar Lithium. Letzteres ist auch für Handies, Fotoapparate und so weiter populär, weil es - wenn auch teuer - eine hohe Energiedichte ermöglicht. Im Bereich Elektrokleingeräte ("Taschenlampenbatterien") gibt es immer noch die gute alte Zink-Kohle-Batterie, aber auch Nickel-Cadmium- oder Nickel-Metallhydrid-Batterien. Wenn du jetzt auch noch wissen willst, welche für welche Zwecke geeignet sind und welche besonders umweltschädlich sind, dann empfehle ich doch mal einen Blick über Google ins Internet (oder gleich bei Wikipedia - spenden nicht vergessen!.)

Mal generell: Die Chemie von Batterien funktioniert praktisch immer nach dem Prinzip "edles Metall und unedles Metall in einer Zelle mit leicht ionisierbarer Flüssigkeit (Elektrolyt) ergeben eine Spannungsdifferenz, die zu einem Stromfluss durch einen Verbraucher führt." Im einfachen Experiment kann man das mit einem Apfel oder einer Kartoffel vorführen, in die man ein Stück Kupferdraht und einen Eisennagel hineinsticht - edles und unedles Metall und das Obst liefert das Elektrolyt. Mit einem Voltmeter kann man die Spannung nachweisen und ein ganz schwaches Glühbirnchen von passender Dimension könnte auch ein wenig leuchten.
Auf meinem Pedelec hab ich jeztz nach 30 Monaten den dritten Lithium-Ionen Akku drauf. Der erste hielt sechs Wochen, war dann defekt und wurde auf Garantie gegen einen neuen beim Hersteller getauscht, der zweite hielt 18 Monate, obwohl ich schon das Ende kommen sah weil die Leistung mächtig nachließ.
Der dritte jetzt, da es "nur" ein 24 Volt 10 AH ist hat mal ebend 270 € gekostet. Pedelec fahren ist kein billiger Spaß.