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Noch Fragen?

Gast

Bekommt eine 9-jährige für eine Klage PKH, weil sie kein persönliches Einkommen hat?

Spielt das Einkommen der die Eltern eine Rolle?
Was ist, wenn die Eltern ein sehr gutes Einkommen haben und ihre Tochter "normal" unterstützen, d. h. die finanzielle Zuwendung könnte monatlich auf Hartz 4 Niveau sein?
Frage Nummer 3000126942
Antworten (28)
Eine 9-jährige klagt nicht und wird nicht verklagt.
Jedenfalls nicht in Deutschland. Punkt.
Damit ist die Frage obsolet.
genau. wir sind von der Lügenpresse umgeben. Wusste ich schon immer. z.B. hier https://m.dw.com/en/germany-girl-loses-gender-bias-case-against-boys-choir/a-50045520
allerdings kann sie nicht alleine klagen sondern braucht ihre eltern dafür
Sie kann nicht nur "nicht alleine" klagen, sie kann überhaupt nicht klagen.

Sie braucht nicht "die Hilfe ihrer Eltern", es sind nur und ausschließlich die Eltern die klagende Partei.
engegen dem ausdrücklichen willen eines 9 jährigen kindes wirst du wohl kaum im namen des kindes klagen können. d.h. das kind muss schon einverstanden sein aus meiner sicht, daher ist es auch beteiligt.
Nein, muss es nicht.
Es ist natürlich eher sinnlos, etwas gegen den erklärten Willen eines Kindes bei Dritten einzuklagen, aber es hindert die Eltern niemand.
Abgesehen davon, bei allem Respekt in Punkto Kinderrechte: 9-jährige haben keinen erklärten Willen, jedenfalls keinen reproduzierbaren (ausgenommen vielleicht den Willen, keinen Spinat zu essen)
Dafür aber ein Eis!
Das wird wohl Ähnlichkeiten zur Religionsmündigkeit geben:
Ab 12 muss das Kind gehört werden, ab 14 hat es ein explizites Vetorecht..
Ich bin ja in Rechtsfragen selten auf der Seite unseres Interpreters ing, hier hat er allerdings recht. Ein Kind kann sich nicht ohne die Eltern vertreten und daher gibt es auch keine PKH.
auf dieser seite behauptet immerhin ein amtsgerichtsdirektor, dass minderjährige klagen als auch verklagt werden können am beispiel eines 11-jährigen: https://www.mittelbayerische.de/region/cham/gemeinden/cham/kann-man-minderjaehrige-verklagen-22798-art1232151.html
bin ja mal gespannt, wie sich ing diesmal rausredet oder besser gesagt, wem er diesmal die schuld gibt.
Richtig schreibt man »die 9-Jährige«.
Oh sockensuppe, das war bei ing793 wohl mal wieder ein »Übersetzungsfehler«.
Wenn man den Artikel denn nun liest, oder jedenfalls bis zu Ende liest, dann steht es doch drinn: Minderjährige sind „parteifähig“ aber nicht „prozessfähig“. Sie können ab dem Alter von sieben Jahren, z.B. auf Schadenersatz, verklagt werden, insoweit „Einsichtsfähigkeit“ vorliegt, und die Eltern können stellvertretend für Kinder klagen, minderjährige Kinder und Jugendliche aber nicht selbst.

Daraus würde ich jetzt weiter schließen: Prozesskosten-Hilfe kann bekommen, wer prozessfähig ist, eine Minderjährige also nicht.

qed
Ach ja - ing973 mal wieder. In Deutschland hat jeder Mensch eine eigenständige Rechtspersönlichkeit. Ein 9-jähriges Mädchen kann Erbin sein. Das kann zu jahrelangen Prozessen führen, in denen Kinder sowohl aktiv als auch passiv legitimiert sein können. Weiterhin haben Kinder die Möglichkeit, ihre Eltern zu verklagen.
Kindesunterhaltsprozesse sind ein Beispiel. Kinder werden bei Verkehrsunfällen verletzt, können Schadensersatzansprüche gerichtlich geltend machen. Solche Prozesse werden von den Versicherungen gefürchtet, da die Richter verpflichtet sind, von Amts wegen die Interessen des Kindes zu vertreten. Dazu zählt auch, dass er die Kosten dem Staat auferlegen kann. Die Beiordnung eines Rechtsanwaltes und des Jugendamtes sind obligatorisch.

Was an der Situation obsolet sein kann, erschließt sich mir nicht.
Da Matthew das Zitat selber anscheinend nicht finden kann: "***Er kann also theoretisch auch selber klagen.*** Aber er ist nicht prozessfähig. Da muss er von seinen Eltern oder von deren Anwalt vertreten werden."

Mehr kann ich jetzt aber auch nicht machen. übrigens lassen sich auch Volljährige oft von Anwälten vertreten in Prozessen.
Wer nämlich mit 'h' schreibt ist dämlich,
wer auf solche Fragen antwortet, bezichtigt
sich selber der Dämlichkeit.
beschrenken

Hier beschrenken sich viele du Eumel.
Wenn du uns noch sagst, was das ist.
Wenn du schon den Rechtschreibnazi spielst, dann bitte korrekt.
Du solltest nicht soviel saufen, das greift die Gehirnzellen an!
Sieht man bei dir ja deutlich.
Deinen alten Spruch hervorgekramt, weil ich dich wieder einmal an die Wand geklatscht habe.
Bevor du mich verbessern willst, lerne erstmal Deutsch.
Huuu, ich klatsche ständig Leute an die Wand.
Da sieht man es wieder: Ich habe einen an der Klatsche!
Heißt es jetzt richtig erstmal? oder erst mal?
Laßt uns erst mal abwarten!
Von Duden empfohlene Schreibung
erst mal
Alternative Schreibung
erstmal.

Aber nach einem Fragezeichen gehört ein Versal (Großbuchstabe) und »Lasst« schreibt man richtig mit »ss«.
Das halte ich wie ein Dichter. Im Gegensatz zu Dir lässt er sich nicht vorschreiben, wo er sich seine künstlerische Freiheit nimmt!
Grinsekatze, du hast eine Frage gestellt, und ich habe sie richtig beantwortet.
Natürlich darfst du deine künstlerischen Fähigkeiten dazu benutzen, falsches Deutsch zu schreiben.
Aber weshalb fragst du denn, wie es richtig geschrieben wird?
Und »lässt« hast du ja nun endlich richtig geschrieben.
Ein deutscher Dichter.
Und ein 'großer' australischer Denker!
Stimmt.