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Noch Fragen?

Bekommt man bei allen Gratis-Emailadressen tonnenweise Spam?

Ich habe schon zwei verschiedene Anbieter getestet, und jedes Mal habe ich nach ein paar Wochen total viel Spam bekommen. Ist das überall so? Kann man dagegen irgendwas machen?
Frage Nummer 7183
Antworten (10)
Spam bekommt man nicht, weil man einen Gratisanbieter hat sondern weil die Spamschleudern an Deine Adresse gekommen sind. Je weniger die mail-Adresse bekannt ist, desto weniger Spam.
Viele Gratisprogramme haben Spamfilter ( z.B. googlemail), die super funktionieren, wenn man sie entsprechend einstellt. Schwups! Kein Spam mehr, weil der direkt in die Muelltonne befoerdert wird.
Beim Surfen vorsichtig sein hilft auch - also fuer Einkaeufe und Surfen im Internet eine eigene Mail-Adresse anlegen und die Hauptadresse nur Freunden mitteilen, mit der Bitte keine Rundmails zu versenden. Damit hab ich meine Mailbox schon 3 Jahre sauber gehalten.
Spam kannst du nur bekommen, wenn jemand deine Mailaddresse kennt (jedenfalls vom Mailkontoanbieter abgesehen). DAs heißt, du solltest deine Mail keinen unseriösen Seiten zukommen lassen, weil du dann davon ausgehen kannst, dass diese dann weiterverkafut wird.
Spam E-Mail laesst sich vermeiden. Man sollte nach Moeglichkeit nicht bei seinem E-Mail Provider - wer spielt keine Rolle - angemeldet sein wenn man surft. Desweiteren sollte man eine spezielle E-Mail Adresse haben die man z. B. manchmal angeben muss um einen Download zu erhalten.
Das Microsoft E-Mail Programm Outlook ist nicht nur eine Viren Schleuder und sollte nicht verwendet werden, es gibt da Alternativen.

Also meine Empfehlung - zwei E-mail Adressen eine fuers Surfen die man auch bekanntgeben kann, ggf. kann man ja alles loeschen, und eine mit der man seinen Schriftverkehr abwickelt.

Natuerlich gibt es auch Mail-Funktionen wo alles was nicht vorher authorisiert wurde in einem sogenannten Spam-Arrest landet, ist aber unter Umstaenden zeitaufwendig.
Neben einem anständigen Spamfilter sollte man auch auf die Schreibweise der Mailadresse achten: max.meier@xy.de wird mit Sicherheit weit mehr Spam erhalten als reiem.xam@xy.de (einfach nur rückwärts)! Warum? Weil Profi-Spammer sozusagen "auf gut Glück" Mailadressen maschinell ausprobieren lassen, und da sind tatsächliche Namen natürlich leichter auffindbar als erfundene oder wahllos zusammengesetzte. Das ist unabhängig vom Mailprovider.
netterFahrer, stimmt. Echter Name als Mailadresse? Das ist dann so ähnlich, als wenn man mit groß aufgedruckter Visitenkarte auf dem Rücken durch die Fußhgängerzone laufen würde.. T-online treibt es noch auf die Spitze und sendet die Telefonnummer gleich mit (im Header einsehbar). also: immmer Künstlernamen verwenden!
Unter "Spam" versteht sicher jeder etwas anderes. Gegen die "Informations-Mails" der Anbieter kann man logischerweise nicht viel unternehmen. Klar, die wollen auch Geld verdienen und bieten den Service schließlich kostenlos. Mir fallen da spontan 2 deutsche Anbieter mit 3 Buchstaben ein, bei denen man richtige Profile (Hobbys, Musik, Bildungsstand, Einkommen, ...) anlegen kann und dementsprechend auch Werbung erhält. Immer schön die AGB der Anbieter lesen, ob und wenn ja an welche Firmen die Mailadresse bezüglich Werbung weitergegeben wird.
Also ich habe nicht diese Erfahrung gemacht. Ich denke mal, das hängt in erste Linie davon ab, wo Du Deine Mailadresse überall verbreitest. Wenn Du sie in jeden Newsletter und bei jedem Gewinnspiel einträgst, das Dir über den Weg läuft, musst Du Dich nicht wundern, wenn dann auch Spams kommen.
Sehr schön bei web.de. Man kann die Mails durch den Betreiber durch den Betreibereigenen Spamfilter herausfiltern lassen.
Nach deutschen Gesetzt darf ein Provider nicht einfach eine Email "rausnehmen", daher leiten dt. Provider SPAM nur in einen Unterordner weiter.
Ausländische löschen den ganzen offensichtlichen Müll einfach gleich.