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Noch Fragen?

Dax Morgen 3% im Minus?

Das hatten wir ja die letzten Wochen. 2% Plus, nächster Tag 3% Minus. Wie geht es weiter? Meine Einschätzung ist Baisse und noch mindestens 40% ins Minus. Was denkt ihr?
Frage Nummer 3000036987
Antworten (11)
Gast
da kann ich dir nur Recht geben.
Erinnert mich irgendwie an die Jahrtausendwende.
also wenn die DB Bonuszertifikate mit einer 50%-Schwelle bis 2019 offensiv vermarktet, dann rechnen die zumindest damit, dass der Markt diese Grenze "testet".
Jahrtausendwende war es nicht aber Mitte 2001 bis Anfang 2003.
Ing
Das unterscheidet Dich von den Rucksackdeutschen, Du hast den klaren Blick. Allerdings könnten schon 6 Monate später 50% Gewinn auf der Habenseite stehen. Siehe Mitte der 80er Jahre. Ich bin ein Gläubiger der 30 jährigen Wellen, daher behaltet eure Wertpapiere, 2020 haben die sich verzehnfacht.
wobei ich mir den "klaren Blick" in Bank- und Versicherungsdingen teilweise auf die harte Tour erarbeiten "durfte".
Einiges ist gut gelaufen, bei einigem bin ich mit einem blauen Auge davon gekommen, einiges ist in die Hose gegangen - aber völlig unabhängig von meinem Ergebnis hat mein Gegenüber seine Provision immer bekommen.
Gast
nein, aber zur Jahrtausendwende glaubten viele sie seien die Größten. Ich bin in die Rente, die Anderen ein Jahr später in die Insolvenz
Das gehört für mich eindeutig in die Kategorie:

Dinge, die ich noch niemals wissen wollte, caro.

Buona notte.
Bilde den arithmetischen Mittelwert und lebe fortan mit dem Selben.
Auf meiner Liste mit den Dingen, die mir absolut shice egal sind, rangiert der Dax ziemlich weit oben. Und das sehe ich mit klarem Blick.
Gast
moonlady123456 - was du wissen willst und was nicht, oder was du zu wissen glaubst oder nicht ............
Was du mit deinen Motten machst ?
Ich bin weit weniger pessimistisch. Fundamental gibt es kaum Gründe für einen derart drastische Kursverfall. 2001 lag das KGV im DAX bei 30, heute liegt es bei 11,5. Das sind für den langfristig orientierten Anleger eher Kauf- als Verkaufkurse.

Ich habe eher das Gefühl, dass im Moment fundamentale Gründe gesucht werden, um die technisch bedingten Verkäufe zu rechtfertigen. Ein Wirtschaftswachstum von 5% heute in China trägt absolut deutlich mehr zum Wachstum der Weltwirtschaft bei, als 11% vor 5 Jahren. Und die fallenden Rohstoffpreise sollten der Masse des produzierenden Gewerbes eher nützen als schaden.