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Noch Fragen?

Druckerpatronen für Canon MG5650

Wenn ich einen kompletten Satz Original-Patronen für diesen Drucker kaufe, kosten die mehr, als das ganze Gerät (mit Patronen selbstverständlich) neu gekostet hat. Deshalb vielleicht eine Refill-Lösung.
Hat damit jemand Erfahrung? Ich meine nicht, die Patronen selbst zu füllen, sondern wiederbefüllte zu kaufen.
Wie machen die das mit dem Chip, der in der originalen Patrone untergebracht ist?
Bisher konnte ich nur lesen, dass man bei Canon die Füllstandsanzeige abschalten könne, und man dann Tintentanks befüllen kann. Das wäre für mich keine Option.
Frage Nummer 3000067140
Antworten (43)
Hallo bh_roth

Jede andere Drucker Firma macht eigentlich keine Probleme; aber Canon spielt da in einer extra Liga.
Grundsätzlich verdienen die kein Geld an den Geräten, sondern am Zubehör.
Bei einem diesbezüglichen Telefongespräch mit einem Canon Vertriebler fiel der Satz: Ach die deutschen Endgeräte...für die Spielzeuge kaufen wir doch die Patronen zu.
Du kannst wiederbefüllte Patronen kaufen, wenn du sie bekommst.
Aber achte darauf, dass von Chip zurücksetzen die Rede ist.
Eine Funktionsgarantie ist das allerdings noch nicht.
Denn Canon bzw. der Patronengersteller programmieren öfter mal unkontrolliert und undokumentiert um.
R.
Ich kann deine Fragen zwar nicht beantworten, habe mich aber auch schon längere Zeit über teure Original-Patronen geärgert. Für meinen Uralt-Canon MP210 Pixma habe ich es jetzt einfach gewagt, wieder aufbereitete Patronen zu kaufen, und zwar für den halben Preis. Funktioniert ohne Probleme. Mach dich mal schlau unter www.tito-express.de (ist keine Werbung).
Wir haben nen Hp Drucker mit was weiß ich für X Funktionen. Da kosten die Original als XL gepriesenen Patronen als Satz 55€.
Und das sind nur zwei Stk.
@ bh-roth
Ich habe den gleichen Canon-Drucker und nutze von Anfang an nur kompatible Patronen. Ich möchte hier ja keine Werbung machen, liegt mir auch fern, aber wenn Du deinen Druckertyp bei Amazon eingibst, es sind die mit dem Adlerkopf auf der Verpackung. Ein kompletter Doppeltsatz ist für etwa 15€ zu haben, und dabei ist die Qualität ist exzellent.

Aber Achtung: Es ist wichtig, immer nur die gleichen Patronen eines Herstellers nutzen!
Nimmt man mal den einen Hersteller und beim nächsten Mal die von einer anderen Marke, kann es schnell mal passieren, dass der Druckkopf den Geist aufgibt weil er verstopft und man hat nichts gespart.
Die Tinten verschiedener Hersteller haben unterschiedliche Zusammensetzungen, so dass sie, wenn man sie mischt, verklumpen.
Als Analogie kann man sehr gut das Mischen von Spülmitteln betrachten, wenn ich z. B. Pril mit einem LIDL Spülmittel mische, habe ich hinterher ein recht festes Gel.
Passiert es dann doch einmal, muss man den Druckkopf mehrfach reinigen oder soahr ausbauen und mit einem reinen Alkohol reinigen.
Bei meinen kompatiblen Patronen (die mit dem Adlerkopf) ist immer ein frischer Chip eingebaut, alle Funktionen des Druckers bleiben voll erhalten.
@all: Danke für alle hilfreichen Antworten. Nun habe ich keine Bedenken mehr, Tanks von Fremdherstellern zu wählen.
@schrat: Danke, habe den Adlerkopf gefunden. Ist ja ein Superpreis, und User-approved- von dir.
.
Richtig, 15 Euro für zwei komplette Sätze Patronen (10 Stück) ist schon perfekt, wenn man daran denkt, dass ein einziger Original-Satz 60 Euro kostet.
ähem, bei den aktuellen Druckerpatronen ist doch der Druckkopf integriert, also kann der nur verstopfen wenn nicht die original bzw. original gleichwertige Tinte verbraucht wird. Sparen schön und gut, aber wenn der Druckkopf, und der Chip nicht sperrt, hinteher nur noch Klekse aufm Papier sind, haste die 15€ mal locker aus Fenser geworfen und bleibst doch beim Original.

Ich kauf da lieber Original Ware um keine bösen Überraschungen zu erleben.
@ Coredlier
Canon Patronen haben keinen Integrierten Druckkopf. So eine Technik leistet siuch z. B. HP.
Canon setzt auf einen auswechselbaren Druckkopf, der im Störungsfall ausgewechselt werden kann.
Wenn man diesen Druckkopf mit Tinte des Herstellers A betreibt und dann eine von B nachlegt, kann es beim Durchmischen der Tinte im quasi statischen Druckkopf durch die chemische Reaktion der verschiedenen Tinten zu Verklumpungen kommen.
Bleibt man immer schön bei einem Hersteller, passiert da nichts.

@bh-roth
Die von mir bevorzugte Tinte mit dem Adlerkopf verträgt sich sehr gut mit der Originaltinte von Canon, aber überhaupt nicht mit denen von einem Schweizer Hersteller (manchmal bei einem Discounter im Angebot). Ich habe es mal probiert, da wäre mir fast der Druckkopf verreckt, konnte ich gerade noch mit Isopropanol und viel Geduld wiederbeleben…
@all
Noch ein Hinweis:
Wenn man selbst befüllt, sollte man beachten, dass es thermoaktive Tinten (z. B. für HP-Patronen mit Wegwerfdruckkopf) und Tinten für piezo- Druckköpfe (Dauerdruckkopf im z. B. Canon) gibt.
Diese Tinten sollte man keinesfalls mischen, führt, egal wie rum, immer zu Problemen.
Und wo eine gelbe Tinte reingehört, sollte man auch gelb einlegen und nicht magenta, auch so etwas gibt es. ... ;-)
Für Schrat:
Ich hatte auch einmal einen Druckkopf verstopft (Pixma IP3300) und dachte das sich dies mit etwas Alkohol reinigen lässt.
Hab also den Druckkopf in einen kleinen Teller mit 95%igem reingestellt.
Zwei Stunden später hab ich getestet. Der Druckkopf war frei aber druckte nur noch Mist.
Der Alkohol hat die feinen Leiterbahnen abgelöst.
Das hab ich dann beim neu gekauften Druckkopf nicht mehr gemacht!
Allerdings habe ich immer nachgefüllte Patronen bei meinem Tintenservice gekauft. Der hat die Patronen immer mit einem kleinen Apparat resettet. Sie wurden danach immer vollwertig erkannt.
Mal schauen wie ich das jetzt mit meinem neuen MG 7550 handhaben werde.
Skype me.
who?
Lieber wokk, not you.
That's clair, but you should tell it in your message.
Anyway - I don't have your mail-address. ok?
clair?
@ Schrat:
Ich bin dem Hinweis gefolgt und habe mir diese Patronen auch angeschaut. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Farbe "grau" fehlt.
Warum?
Theorie.
Hallo wokk,
das interessiert mich.
Mein Epson Printer hat 6 Farben, CMYK, Light Cyan und Light Magenta.
Gibt es einen Drucker, der »Grau« oder »Gray« oder »Grey« hat?
Ich glaube nicht, dass es die Farbe "Grau" gibt. Auch keine 50 Schattierungen von Grau.
Grau wird durch Schwarz dargestellt, und zwar durch mehr oder weniger hohe Pixeldichte von Schwarz. 99% Pixeldichte wäre dann fast schwarzes Grau, 1% sehr helles Grau.
Ich weiss dass es grau gibt.
Kann man auch in den technischen Daten nachlesen.
Im Rasteraufbau bin ich durchaus firm. . .
Hab lange genug in diesem Sektor gearbeitet.
bh_roth,
daher ja meine Frage.
Ich könnte mir vorstellen, dass es einen Drucker gibt, der Schwarz nur für die schwarze Schrift und tiefe schwarze Flächen benutzt (bei Flächen mit 30% Cyan als Untergrund) und für CMYK Bilder ein anderes Schwarz hat.
Aber das hat meines Wissens nicht einmal Epson.

Übrigens kann man Grau nicht nur durch einen gewissen prozentualen Anteil von Schwarz erzeugen, sondern ebenfalls durch die drei Grundfarben CMY.
Aber das wusstest du sicher.

Ich hatte mal einen Kunden, der fragte mich, ob ich das Rot nicht ein wenig grüner machen könnte. Weiß das jemand, ob das geht?

Und falls »ja« oder »nein« bitte mit Begründung.
Und ja, ich weiß die Antwort.

Gott grüß die Kunst
Paul
Ok, wokk, diesen Drucker kannte ich noch nicht. Es gibt also Grau. Aber bis dahin hat man Grau so dargestellt, wie ich es beschrieben habe.
Danke, wokk,
das ist ja sehr interessant. Ich habe die technischen Daten von dem Canon Printer gelesen.
6 Farben, davon CMY, 2 x Schwarz und 1 x Grau.
Ich glaube, ich bleibe bei Epson.

Meine Frage wurde ausführlich beantwortet. Noch einmal Danke.
Paul
Aber die Frage nach dem grünen Rot wurde bisher noch nicht beantwortet.
bh_roth,
wenn es um Printer, egal ob es sich um Offset Printing Machines, und besonders um Jet Printer handelt, geht, ist alles, was unter 5% Farbauftrag ist, nicht sichtbar.
Und alles, was über 95% Farbauftrag benötigt, wie 100% aussieht. Und bei beiden Farbaufträgen benötigst du Maschinen, die € Millionen kosten und am besten in Heidelberg hergestellt sind.

Und dann kommt noch der Dot Gain dazu. Da weiß ich zwar nicht, wie das auf Deutsch heißt, weiß jedoch, was das ist.

Ich bezweifle, dass du eine Speedmaster in deinem Keller hast.
Aber ich kann mich täuschen.

Paul
@wokk
Ich habe auch noch den Canon MG6350, der hat 6 Patronen, grau ist eine davon.
Die Patronen mit dem Adlerkopf gibt es auch in grau, ich kaufe immer das Set mit 24 Patronen für 26,99€, günstiger geht nicht und die Sorte funktioniert einwandfrei.
Siehe auch meinen geöffneten Drucker: https://goo.gl/KC2ea2
Hi Schrat,
auch dein Beitrag ist interessant für mich.
Ich benutze den Epson nur beruflich, weil meine Kunden sehr scharfe Augen haben, und ich auch.
Die Betreibung dessen ist allerdings sehr teuer.

Für den normalen Gebrauch habe ich einen Brother MFC-J6510DW, der hat nur 4 Farben und die kosten »after market« nur einen Bruchteil der Epson.

Mein Interesse liegt jedoch an deinem Verbrauch. Wieviel Zeit benötigst du, um 24 Patronen zu leeren?
Nein, Paul, ich habe 1. keinen Keller in dem momentan bewohnten Haus* und 2. danke über die "Aufklärung", was die Prozentuale Sättigung betrifft. Da bist du nun mal eher Spezialist als ich.
.
*) ich habe einen einzigen winzigen Raum unterirdisch, aber dort ist die Umwälzanlage für mein Planschbecken, da gibt es keinen Platz für einen Speedmaster☺
.
Wie man rot grüner macht weiß ich nicht, aber es gibt eben nicht nur die klinisch reinen Farben bzw. Farbtöne.
.
@ing: Paul hat wieder einmal recht. Ich schrieb explizit vom MG 5650. Das ist ein anderer Drucker.
Moin Panther
Normalerweise komme ich mit den 4 Sätzen je 6 Patronen etwa ein Jahr hin. Es gab aber auch Zeiten im Studium meiner Kinder, da reichten 4 x 4 Sätze pro Jahr nicht aus.
Mit einem Satz kann man etwa 500 Seiten drucken, mal etwas mehr , mal weniger, hängt halt davon ab, was man druckt.
Dazu kommt noch dieses ewige Reinigen der Druckdüsen, da habe ich das Gefühl, da wird die meiste Tinte verbraucht. Mit den günstigen und exzellenten Patronen mit dem Adlerkopf kann mein Drucker so viel reinigen, wie er es für notwendig hält… ;-)
bh_roth hat recht (10:29). Eine schwarze Patrone kann Grautöne erzeugen. Ansonsten wüsste ich nicht, wie mein sw-Laserdrucker sw-Bilder mit allen Schattierungen von grau ausdrucken sollte.

Ich hatte mal ganz früher einen HP-Tintenstrahl-Farbdrucker. Im Farbmodus hatte der schwarz und grau mit der Farbpatrone gedruckt. Das stand erstens in der Beschreibung, und zweitens funktionierte das auch ohne die schwarze Patrone.

Bis vor kurzem hatte ich einen HP-Photosmart-Drucker, der den Druck verweigerte, wenn eine der beiden Patronen leer war. Den habe ich jahrelange ohne Probleme mit Refill-Patronen betrieben. Nur einmal war bei einer Austauschpatrone die Elektronik defekt, aber auch das war kein Problem, weil die Firma *piep* (Werbung ausgeblendet) Garantie auf ihre Patronen gibt.
Vergessen: Mein Herzblatt hat einen Canon-Drucker (Typ weiß ich jetzt nicht) und verwendet auch schon jahrelang Refill-Patronen.
Good evening Schrat,
bist du aus Norddeutschland? »Moin« sagt man dort, wo ich aufgewachsen bin.
Zu deinem Verbrauch: Für mich hörten sich 24 Patronen viel an, daher meine Frage. Aber das über’s Jahr gerechnet ist für jemanden, der viel schreibt, wohl angemessen.

Das bringt mich auf eine ganz andere Idee:
Wer von euch schreibt noch Liebesbriefe an seine Frau?
Ich mache das. In InDesign mit Fotos und allem. Gedruckt auf Papier, das sich »Pin Stripe« nennt, in Büttenpapier Umschlag mit meinem Rasierwasser angehaucht und an die Schule geschickt, wo sie arbeitet.
Noch ein Gedanke. Mein Laserdrucker hat 39 € gekostet, eine neue Kartusche kostet 70-80 €. Da stellt sich die Frage erst gar nicht, was man kauft, wenn die Kartusche leer ist. Das ist zwar Ressourcnverschwendung, aber eine gewollte.
Panther, da liegst du völlig richtig, ich wohne in Papenburg an der Ems, also so im mittleren Norden.

Zum Thema, wem 24 Patronen zu viel sind, es gibt die auch im 12.er oder 6.er Pack, oder auch einzeln. Man sollte beachten, dass Tinte generell ein Verfallsdatum hat und nicht zuviel auf Lager legen. Überjährige Tinte zersetzt sich unter Umständen bei falscher Lagerung und verstopft dann die Köpfe... :-)
bh_roth,
ich werde dir meine Frage nach dem grünen Rot erklären.

Man kann (fast) jede Farbe in der Subtraktiven Farbmischung (Mischung der Erdfarben) mit den 3 Grundfarben Cyan, Magenta, Yellow ermischen.
Das kann man dadurch erreichen, indem man dünne Farben in einem Pott mit einem Löffel umrührt oder eine ölige Farbe auf einer Fläche mit einer Spachtel mischt, oder sie mithilfe einer Maschine übereinander druckt.
Was daraus hervorkommt, ist meistens ein rötliches oder grünliches Grau.

Um Grau zu erzeugen, benötigt man also keinesfalls Schwarz (wenn man es hat, ist es allerdings einfacher). Sollte man Schwarz als die Basis für Grau nehmen, hat man keinen Einfluss auf die Schattierung. Es gibt rötliches Grau und grünliches Grau. Und mehr als 50 Schattierungen, wie man jetzt durch Kunst, Rechtsprechung und Literatur erfahren hat.
Und das quetscht niemand aus Schwarz heraus.
Ein Drucker wie ich wusste das schon im 2. Lehrjahr.

Um ein richtiges Schwarz zu erzeugen, benötigt man die Farbe Schwarz, deshalb heißt es ja auch CMYK (K = Black). Man druckt also die drei Grundfarben und für ein richtiges Schwarz die Farbe schwarz.

Weshalb manche Inkjet Printer drei verschiedene Schwarz benötigen, bleibt bei mir noch eine Wissenslücke.

Zurück zum grünen Rot.
Was wir als normales Rot erkennen, wenn es gemischt ist, ist Magenta mit einem hohen Anteil von Gelb. Das geht so weit, bis wir es als Orange wahrnehmen.
Aber egal.
Ich nehme also Magenta (oder Rot) und kippe es in einen Pott. Nun will der Kunde die Farbe grüner.
Und was mache ich?
Grün ist eine Mischung aus Cyan (Blau) und Gelb.

Wie vorher beschrieben, die drei Grundfarben ergänzen sich zu (theoretisch) Schwarz, und was dabei herauskommt, ist Grau, und niemals ein grünes Rot.
Rot und Grün sind Komplementärfarben.
Kleine Anmerkung: K ist nicht schwarz sondern key und das ist schwarz.
Nur zur Ergänzung: Es gibt auch Patronen, mit denen man weiß, silber oder gold auf farbiges Papier drucken kann. Aber die sind sehr teuer.
Alternativ ist ein Laserdrucker sinnvoll.
Mein Farblaser - seit zwei Jahren im Dienst - hat 170 Euronen gekostet und kann systembedingt nicht eintrocknen.

Die s/w - Ausdrucke sind brillant, Farbbilder leicht unscharf und matt - dafür also keine Empfehlung!
Ersatztoner ist preiswert bei Fremdanbietern zu bekommen.
Keine stundenlangen Druckkopfreinigungen mehr!

Diese Geräte sind groß, aber der Vorteil liegt (wie beim beidseitig benutzbaren Klopapier) auf der Hand!
Herrn "Panther" möchte ich bitten, zukünftig den Sabbel zu halten.
Seine Beiträge sind destruktiv und unsachlich.
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Lieber ing, ich bin sicher, dass wir auch weiterhin genüsslich über verschiedene Themen diskutieren können. Bis dann (zum nächsten Thema).
"Key" scheint ein verbreiteter Begriff zu sein:
https://en.wikipedia.org/wiki/CMYK_color_model
In den Druckereien, in und für die ich gearbeitet habe, wurde es meist mit "Kontrast" übersetzt.
Mit "K" statt "C" um die Verwechslung mit "Cyan" zu vermeiden.
Oh wat kannste schmierig sein!
ing. Du kannst aber auch ganz gut austeilen. Wie sieht es aus mit einstecken? Jetzt sei doch nicht gleich beleidigt. Jeder irrt sich mal oder? Wer ohne Fehler ist, werfe den ersten Stein heisst es ja.