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Noch Fragen?

Ein Brötchen, das in der Küche liegt, ist am nächsten Morgen steinhart und kann nur noch zu Semmelmehl gerieben werden.

Packe ich das Brötchen in eine Plastiktüte, ist es zumindest noch eßbar. Woran liegt das?
Frage Nummer 3000044383
Antworten (19)
Ich weiß es, verrate es aber nicht.
Stichwort -> Feuchtigkeit ????
Auch ein trockenes Brötchen kannst du wieder frisch machen, das Brötchen befeuchten (nicht nass) und dann auf denToaster, wie frisch gebacken. Na gut, die Krume hat gelitten, aber absolut noch verwertbar.
Mit Feuchtigkeit kann das nichts zu schaffen haben, sonst wüsste Amos das.
Lieber Opale: das mit dem Aufbacken ist mir bekannt. Wenn es aber knochenhart ist, nützt das nichts mehr.
die schnöde Natur ist immer auf Ausgleich bedacht. Ob es Temperatur, Feuchte oder sonstwas ist, es muss ausgeglichen werden. Jetzt kommt Amos mit seiner Plastiktüte, schon ist der Kreislauf der Natur jäh und auf brutalste Weise unterbrochen. Das arme Brötchen schmort im eigenen Saft vor sich hin, da ein Austausch von Feuchte dank Plastik nicht mehr möglich ist.
Stimme Musca zu. So etwas sind Dramen, die der Alltag schrieb.
ich sage es nur ungern, aber bei der Beantwortung der Frage standen mir die Tränen in den Augen,solche Themen (Themata ?)gehen mir einfach emotional sehr nah.
Musca,
wenn jemand anfängt wie du "Ich sage das sehr ungern" oder "jetzt will ich mal ganz ehrlich sein" ist mir das "am Ende des Tages" sehr suspekt.
Weshalb willst du deiner Leserschaft erklären, was dir angenehm oder unangenehm ist?

Das ist hier eine Community der Wissenschaftler. Da spielen Gefühle keine Rolle. Wenn dir etwas nicht genehm ist, nimm es mit ins Bett (es sei denn deine Frau), und schlaf drüber.

Und morgen früh, wenn Gott will, wirst du wieder geweckt.
Ich will jetzt mal ganz ehrlich sein: Panther du nervst
Zur Frage. Ich möchte an dieser Stelle daran erinnern, daß auch die Möglichkeit besteht, das hartgewordene Brötchen im Kaffee einzuweichen. Eintunken.
Eingeweicht kann man sie auch noch für Frikadellen benutzen.

500 g Mett halb/halb
1 Brötchen
1 kleingeschnittene Zwiebel (evtl. angeröstet)
1 Ei
Pfeffer und Salz
evtl. 1 Knoblauchzehe
Falsch, Amos, ganz falsch.
Nimm statt Mett Hackfleisch, reines Rind oder wenn`s sein muß, halb und halb, dann ist alles in Ordnung.
@Moony: zum einen spricht Amos bereits von halb/halb - anscheinend ist im Revier Mett ein Synonym für Hack (und nicht wie zumindest im Rheinland ein Begriff für gewürztes Schweinehack).
Zum anderen gibt es kulinarisch kein "falsch". Die Geschmäcker sind verschieden und das ist gut so.
ing, Du hast recht, sorry, überlesen.
Das Gericht streiche den letzten Satz bitte ersatzlos.
Ich meinte ungewürztes Hackfleisch halb/halb und habe mich evtl. falsch ausgedrückt.
Streiche Mett, setze Hack. ;-)
Der Ordnung halber erweitere ich eure Antworten noch um den Hinweis, daß für Fleischküchle das Brötchen nicht in Kaffee eingeweicht werden muß.
elfi, dann könnte man aber vielleicht noch einen Espresso einsparen.....
Ein altes Sprichwort bringt es auf den Punkt: Auch aus dem besten Hackepeter wird Kacke später ...