User Image User
User Image User

Noch Fragen?

Gast

Ein Tier, kleiner Hase, Kätzchen, kleiner Hund zu Weihnachten

sind Tiere ein sinnvolles Geschenk?
Füllen die im nachhinein nur die Tierheime?
Frage Nummer 3000025028
Antworten (10)
Ich meine, diese Art Geschenke müssen vorher mit den Beschenkten genau abgeklärt sein. Oder mit den Eltern, falls es für Kinder ist.
Aus eigener Erfahrung kann ich nur davon abraten. Kinder müssen erst ein Verantwortungsbewußtsein entwickeln. Sobald das aber entwickelt wird, kommt die Pubertät und damit Desinteresse am Haustier. Fische und Aquarium mußte ich versorgen, das Kaninchen meine Lebensgefährtin.
In meiner Familie gab es erst einen Hund als ich 12 war. Trotz großer Freude habe ich mich selten um das Tier gekümmert. Tut mir im Nachhinein noch leid!
Oder die Kinder ziehen aus und lassen den Hund zurück. Alles schon vorgekommen.
Ein Kollege und Oberarzt hat sein Haus im Sauerland verkauft, weil er nach München zog. Er hat den Familienhund gleich mitverkauft. Ich hielt den Mann immer für einen Idioten, doch das war der Gipfel!
Gast
Amos, der Käufer bzw neue Besitzer des Hauses wollte den Hund auch haben? Dann war es u. U. sogar das beste für den Hund, bevor er in München möglicherweise in einer Stadtwohnung zu wenig Aufmerksamkeit bekommt. Auch weiss ich, dass es in München und anderen Großstädten verdammt schwer ist irgendwas zu bekommen, wo man Haustiere, insbesondere Hunde, überhaupt mit rein nehmen darf.
Dem Hund bleibt aber zumindest die vertraute Umgebung erhalten. Und wenn das neue Herrchen sich kümmert, gewöhnt sich der Hund manchmal sehr schnell an ihn.
Mein letzter Hund war ein Dalmatiner. Ich bekam ihn als er vier Jahre alt war. Herrchen hatte sich zu wenig gekümmert, musste beruflich umziehen, neue Wohnung und vom Vermieter verboten, einen Hund mit rein zu nehmen.
Es hat keine zwei Tage gedauert, bis der Hund sich bei mir / uns wohl fühlte. Wir hatten noch ganze 14 Jahre Freude an ihm.
Ich würde mich über ein Spanferkelchen zu Weihnachten freuen. Wird auch hinterher nicht ausgesetzt. Versprochen.
Du überinterpretierst hier maßlos.
Wer etwas aus dem beruflichen Umfeld zu erzählen hat, der spricht halt von Kollegen, mache ich auch (nur dass meine Kollegen keine Ärzte sind).
Gut, Ärzte selber nennen nicht alle Kollegen Kollegen, sondern nur die, die auch Ärzte sind, das ist aber auch schon der einzige Unterschied.
Und "Oberarzt" ist im Grunde nichts besonderes. Das sind im Wesentlichen die, die es nach der Facharztprüfung nicht geschafft haben, eine eigene Praxis oder Klinik zu eröffnen und nun im Krankenhaus ihren jugendlichen Nachwuchs fachlich in die richtige Bahn lenken.
Einen Bentley erarbeitet man sich auf dieser Position jedenfalls nicht.
Collega als Bezeichnung für einen Kollegen oder Kollegin /Kommilitonen und Kommilitonin wird bereits im Studium verwendet.
Wenn das Kind schon verantwortungsbewusst genug dafür ist und auch ein Tier haben möchte, warum nicht. Sonst auf keinen Fall.
Sollte man auf jeden Fall mit demjenigen abklären...