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Noch Fragen?

Eine kleine Geschichte von Knut und Luzi

Knut war mein vorheriger Hund, eine Mischung aus Canadian Sheppard und Portugiesischem Hütehund, 50 Kilo, Stockmaß 75 cm. Ein Hühne unter den Hunden. Während eines Spaziergangs schleppte er Luzi an, eine kleine Katze, wenige Tage alt, die Augen waren noch nicht ganz geöffnet. Er hätte sie genauso gut verschlucken können, oder einfach ignorieren, nein, er apportierte sie professionell und legte sie vor mir ab.
Wie sich später herausstellte, hatte ein hiesiger Bauer seinen Katzennachwuchs mal eben im Feld entsorgt,Luzi war die einzig überlebende. Was ich damit sagen will: offenbar haben manche Hunde mehr Mitgefühl für Spezies egal welcher Herkunft, als mancher Mensch zu seiner eigenen.
Frage Nummer 3000055803
Antworten (47)
Nachtrag um Mißverständnisse auszuschließen: diese Luzi überlebte und war Stammmutter der Katze meiner Mutter, welche heute noch lebt.
Siehe hier.

Gruß von Opal.
Wie geht die Geschichte nun weiter?
Kommt noch eine Frage dazu?
Was sollen solche dämlichen Statements?
Hi Opal,
gut zu sehen, dass es dich immer noch gibt.
Grüsse an Münster :-)
Hey Bumms mein lieber Freund, auch viele Grüße an Dich.
Ma ist ja schon ne gewisse Zeit her das wir zusammen geschrieben haben, hab die letzte Zeit schon immer gedacht wo der Bumms denn abgeblieben ist ;-)))
hmmm, der Link gerade war falsch ich hoffe der funzt.
Mein Groenendael ist auch ein Katzenretter. In einer Kurve vor unserem angemieteten Bauernhof in Deutschland fand ich eine überfahrene Katze. Tage später führte mich dieser Hund völlig aufgeregt in eine der Scheunen und zeigte mir ein Nest mit 3 winzigen Katzenbabys. Ich nahm die drei aus dem Nest und wollte sie ins Wohnhaus tragen, um sie später ins örtliche Tierheim zu bringen.
Aber mein Belgier war nicht zufrieden. Er machte immer noch Theater und war vom Nest nicht wegzubekommen. Erst, nachdem ich mit seiner Hilfe gefühlte 5 Qubikmeter Stroh weggeräumt hatte, fand ich ein letztes Kätzchen.
Ohne diesen Hund wären alle Babys in kürzester Zeit wegen Dehydrierung verstorben.
Komisch: Seine Reaktion bei älteren Katzen. Meine 5 Katzen hat er akzeptiert, aber wehe, wenn sich eine erwachsene Nachbarskatze aufs Grundstück traut. Da wird er zum Berserker.
Vielleicht auch nun von mir eine Geschichte, wie Menschen ein Tier gerettet haben?

Als ich noch meine Farm in Coonabarabran hatte – mit 24 km langer Auffahrt – lag ein Doe (female Kangaroo) auf der Strecke, totgefahren von einem Auto. In ihrem Beutel hatte sie noch ein Joey (young Kangaroo).

Meine Nachbarn Mick und Teena und ich holten Joey aus dem Beutel und gaben ihr (Joey war weiblich) einen Beutel, den wir aus einem Auto-Sitzbezug über eine Stuhllehne gefertigt hatten.
Wir beiden Männer waren ziemlich hilflos mit so einer kleinen Kreatur, aber Teena hatte alles im Griff.

Wir nannten die Kleine "Rooby", nicht gerade originell aber passend. Es war fantastisch, das kleine Wesen heranwachsen zu sehen. Und dann aus dem Beutel rauskrabbeln, sich umsehen, und – schwups – wieder rein.
Roobys Ausflüge wurden länger, und sie kam vielleicht noch einmal die Woche uns besuchen.
Eines Tages kam sie mit einem Buck (male Kangaroo) um ihn uns vorzustellen. Er war sehr schüchtern, als würde er die Schwiegereltern besuchen. Er hatte mein Mitgefühl.

Dann sahen wir sie nie wieder.
Schöne Geschichte. So hat auch so ein Thread sein Gutes. Auch wenn der eine oder andere Bummmskopp das nicht verstehen mag.
Unser Airedale fing immer Amseln im Garten, unschöne Angelegenheit. Er wurde danach immer ausgeschimpft. Problematisch wurde es nur mit Katzen, die wollte er immer erlegen. Nur heftiges Schreien meiner Mutter konnte ihn davon abhalten. Wenn er das Tier bereits im Maul hatte. Und danach mußte er auf die stille Treppe.
Was ist die stille Treppe?
Die Treppe, die zu dem Holzblock führte, um dieser Kreatur den Kopf abzuhacken?
Hey, nix gegen meinen Freund Bumms!

Und zur stillen Treppe siehe hier.
Ich finde es erbärmlich, dass in einem Thread, in dem geschrieben wird, wie Tiere und Menschen sich gegenseitig helfen und sogar am Leben erhalten, ein sich selbst ernannter ehemaliger "Arzt" schreibt, wie er seinen Hund dazu dressiert hat, Amseln und Katzen zu jagen.
Ich lach mich schlapp und schmeiß mich zur Seite! Aber Deine bekloppten Kommentare sind ja bereits bekannt.
Panther
Humanmediziner bedingt vermutlich auch völlige Degeneration der Humanität.
Mein Staatsexamen und meine Approbationsurkunde werde ich Dir A****loch nicht zusenden.
Ach, rayer, Du bist eine arme Sau und kannst nicht lesen!
Ich werde meine Kommentare nicht mehr für Idioten erläutern. Okay?
@ rayer,
Panther hat mal wieder in provokanter Weise die Tatsachen verdreht und das Gegenteil dessen behauptet, was Amos geschrieben hat. Das ist nicht neu. Neu ist, dass du dem beipflichtest.
dorfdepp, ist doch klar, bei den Aussis dreht sich auch die Klospülung anders herum.
Bei einem angeblichen Aussie dreht sich mir der Magen um.
Dorfdepp
Ich bin mir schon bewusst wovon ich rede, es gibt kein Hund dem man nicht beibringen kann die Unarten zu lassen. Ausnahme es stört nicht weiter. Wenn es jedoch nicht stört, liege ich nicht so falsch. Panther hat auch in der Sache recht, die Story von Amos ist in diesem Thread völlig unpassend und das ist ein weiterer Grund für meine Meinung.
rayer,
Amos hat geschrieben, dass er es seinem Hund abgewöhnen wollte, es aber nicht geschafft hat. Panther hat dagegen behauptet, dass Amos es dem Hund vorsätzlich beigebracht hat. Das ist der Unterschied. Und die Behauptung, dass jeder Hund erziehbar wäre, halte ich aus eigener Beobachtung für weltfremd.
Erzieh mal einen Jack Russel Terrier, bis auf das er sein Geschäft draußen macht hast du null Chance.
Coredlier,
das war wirklich brillant, der Gag ist mir eben erst aufgegangen.
Tja, so bin ich. Immer für eine Überraschung gut ;-)
Dorfdepp
Was Deine eigenen Beobachtungen wert sind, hatten wir schon die Tage mit den Lackschäden. Dann habe ich mich in keiner Wiese hinter die Aussage gestellt, dem Hund wurde was anerzogen. Ich habe meinen Eindruck erläutert, dass der Einwand von Amos in einem Thread wo herzergreifende Tier / Mensch Geschichten geschildert werden unpassend ist und das ich kein Verständnis aufbringen, wenn man seinem Hund nicht entsprechend erzieht. Hier noch ein Zitat von Musca aus seiner Fragestellung: "Was ich damit sagen will: offenbar haben manche Hunde mehr Mitgefühl für Spezies egal welcher Herkunft, als mancher Mensch zu seiner eigenen." Womit ich wieder bei meiner Einschätzung von Humanität bin.
"Humanmediziner bedingt vermutlich auch völlige Degeneration der Humanität."
Mehr als grenzwertig und Beleidigung eines ganzen Berufsstandes.
Womit wir wieder bei der freien Meinungsäußerung wären.
Wenn rayer demnächst mal winselnd in der Abulanz auftaucht, wird er seine Meinung vielleicht ändern.
Ambulanz
Wenn das deine Meinung ist, kann man nichts dagegen sagen. Ich glaube aber nicht, dass das wirklich deine Meinung ist. Dann gehört das Etikett "Geschwafel" drauf.
Die freie Meinungsäußerung beinhaltet eben auch, daß Menschen wie Du sich öffentlich verbreiten dürfen. Dafür gibt es Social media, wo sich jeder mit seinem hanebüchenen Scheiß präsentieren kann.
Dorfdepp
Ich hatte Dir die freie Meinung zugestanden. Du hast aus meiner Vermutung eine Tatsache gemacht und das gestehe ich Dir als Deine freie Meinung zu.
Danke rayer, das ist überaus großzügig von dir.
Dorfdepp
Kein Grund zur Ironie.
Ich hatte durch eine Vermutung versucht Panther eine Erklärung zu geben, wie es dazu kommen kann in diesem Thread von seinem blutrünstigen Hund zu erzählen. Du hast dann aus dieser Vermutung, eine Beleidigung meinerseits für einen ganzen Berufsstand konstruiert und als Tatsache hingestellt. Ich kann Dich beruhigen, die meisten Mediziner sind auch aus humanitären Gründen Mediziner. Nur einer hat bisher behauptet er sei Mediziner wegen der fetten Autos und geilen Weiber.
Ihr drei könntet auch ne Fernsehsendung aufmachen "Drei Meinung, keine Lösung" wie damals das literarische Quartett. Ich sehs mir immer noch gerne auf YouTube an mit dem grandiosen Helmuth Karasek, Sigrid Löffler und dem Meister der Literatur Marcel Reich-Ranicki
Geilen Autos und fetten Weiber.
Sorry Amos, wenn ich das vertauscht haben sollte...... Zumindest hast Du ja dann doch eine Gemeinsamkeit mit Panther, der mag es ja auch etwas üppiger.
Rayer

Ist ja nicht das erste Mal, dass du völlig am Thema vorbei schreibst. Völlig widersprüchlich find ich aber die Begründung anschliessend. Vielleicht erst denken, dann posten?
Bezüglich Angriffe auf andere User: "Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen.", altes Sprichwort.
Ist heute wieder Speichelleckertag? Ist es Dir zu warm geworden in Amos verlängertem Rücken?
rayer ist schlammschlachterprobt. Was er gesagt hat, hat er nicht gesagt. Ich bin raus.
Rayer. Tja, der Anflug auf deinen heutigen Zeckenwirt hat wohl diesmal nicht geklappt. Muss schon sagen, heute hast du dich echt selbst übertroffen. Soviel Unsinn innerhalb von ca. 2 Studen habe ich hier noch nicht gehört, Respekt.
Unsere Hunde hier auf der Farm sind Blue Heelers (Australian Cattle Dog) um Rinder zu treiben, und Kelpies für Schafe.
Wollte man versuchen, die zum Fangen von Vögeln und Hauskatzen abzurichten, würden sie auswandern ... hihihi ...
Zombijaeger,
diesen Satz von dir:
"Tja, der Anflug auf deinen heutigen Zeckenwirt hat wohl diesmal nicht geklappt."
Verstehe ich nicht.
Kannst du den mir bitte erklären?

Paul
Hi Paul, Grüsse nach Australien
Ich habe halt den Eindruck, dass Rayer nicht hier ist um Fragen zu beantworten sondern um andere User runterzuputzen. Er erinnert mich an eine Zecke, die immer einen Wirt braucht, an dem sie sich festbeisst.
Und dieser Wirt ist zufällig und nicht unbedingt gastfreundlich. Und die Zecke ein Blutsauger.
Ich habe den Ausdruck mal eben gegoogelt. Ein Hund kann so ein Wirt sein.

Danke, hab' da eben mal was gelernt.

👀