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Gast

Eltern anrufen bei Hänseleien in der Schule

Mein Sohn hat es nun "geschafft". Die Grundschule, in welcher er in den Pausen oft geärgert wurde, ist vorbei. Da mein Sohn kein sportlicher Typ ist, wurde er von den Jungs der Parallelklasse dauend beschimpft :"Du bist ein Nichts. " "Du kannst nichts. " etc. Wurde geschubst und 2 x sogar verprügelt. Den Lehrern der Schule war dies vollkommen egal. Obwohl er viele Zeugen hatte, wir mit der Klassenlehrerin und dem Rektor gesprochen haben, wurde es immer unter den Tisch gekehrt. Er hat nur noch die Tage gezählt, bis die Grundschule ein Ende hat und er hoffentlich bessere Lehrer bekommt. Jetzt haben wir die Klasseneinteilungen für Klasse 5 bekommen und eben diese Jungs sind nun in seiner Klasse. Nun meine Frage: ist es sinnvoller die Sommerferien abzuwarten, um zu sehen, ob es vielleicht von selbst in der neuen Schule besser wird? Oder sollte ich lieber jetzt schon die Eltern dieser Jungs anrufen, damit sich dieses Thema in der neuen Schule nicht auch wieder einschleicht und die Jungs vielleicht noch andere neue Kinder auf deren Seite ziehen?
Vielen Dank im Voraus für die Einschätzung.
Frage Nummer 3000004420
Antworten (93)
Das Problem scheint nicht die Unsportlichkeit deines Sohnes zu sein, sondern sein mangelndes Durchsetzungsvermögen.
Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass die Kinder sich selber damit auseinandersetzen müssen.
Aber Prügeleien gehen natürlich auch nicht.
Trotzdem würde ich abwarten ...
grundsätzlich stimme ich meinem Vorredner zu.
Ich würde allerdings nicht den Begriff "Durchsetzungsvermögen" gebrauchen, sondern "Selbstvertrauen". Geht aber in die ähnliche Richtung.
Wer es schafft, das auszustrahlen, wird meistend in Ruhe gelassen. Wie das geht, das Deinem Jungen zu vermitteln, kann ich Dir leider auch nicht sagen.
Mit den anderen Eltern zu sprechen, ist absolut sinnlos. Die halten ihre Kinder für etwas Besonderes und Alles, was die machen, ist völlig ok, allenfalls sind es "halt wilde Burschen" und Dein Junge soll sich "einfach wehren".
Eventuell solte man früh das Gespräch mit dem neuen Klassenlehrer suchen. Der kann am ehesten gegensteuern. Viele weiterführende Schulen (eigentlich alle, die ich kenne) haben außerdem ein Anti-Mobbing-Team oder einen Mobbing-Beauftragten. Die verfügen auch über Techniken, das einzudämmen.
Aber das A und O ist die Einstellung Deines Sohnes zu sich selbst. Daran sollte zuvorderst gearbeitet werden.
Gast
Bei den Eltern anrufen würde die Lachnummer des Monats werden.
Dann können Sie auch seine T-Shirts präventive mit dem Aufdruck „Opfa“ bedrucken.
Schicken Sie den Knaben in den Judo Verein. Judo ist kein aggressiver Angriffssport. Dort lernt er zu entscheiden einem unsinnigen Konflikt auszuweichen oder wenn notwendig sich zu stellen und sich zu verteidigen.
lupus est homo homini, non homo, quom qualis sit non novit

Ihr Kind wird immer Gewalt begegnen. Auch wenn wir unsere Kinder im Grundsatz, „Gewalt ist keine Lösung „ erziehen, wird er weiterhin Aggression (körperliche oder verbaler Gewalt) begegnen.
Er kann die rechte und linke Backe hinhalten oder lernen wie man zurückhaut. Nach dem ersten Mal werden die Bengel schon weniger Lust haben sich mit Ihm anzulegen.
Also, entweder in das Tal der Glückseligen umziehen oder lernen wie man mit Gewalt und Aggression umgeht.
PS: Lesen Sie das Buch: Nicht Chicago. Nicht hier. Kirsten Boie (* 1950).
Ich würde den Direktor/die Direktorin der neuen Schule bitten, das Kind in einer anderen Schulklasse einzuschulen. Schließlich geht es um das Wohl Ihres Kindes. Es soll die Möglichkeit haben einen stressfreien Schulbeginn in einer entspannten Umgebung zu genießen. Gespräche mit den Eltern sind leider meist nicht förderlich...
Sind Gruppen von Kindern erstmal aufs Mobben eingeschworen, ist es schwer diese Gruppe davon abzubringen. Dieses Gruppenmobben zu unterbinden, erfordert das konsequente einschreiten des Lehrpersonals. Das wäre wünschenswert, kann aber nicht immer eingefordert werden, da die Lehrer selbst oft mit dem Schulalltag ausgelastet sind. Das betroffene Kind sollte in seinem Selbstwert gestärkt und unterstützt werden. Es sollte lernen, was andere reden ist nicht wichtig. Es ist wichtiger zu wissen wer man ist.... Aber vielleicht liegt es ja gar nicht am Kind selbst, sonder an einer sich stark fühlenden Gruppe... die einfach nicht sozial ist... Bei Schlägereinen würde ich natürlich die Eltern kontaktieren und ich würde auch vor einer Anzeige nicht halt machen ( mit ärztlichem Attest) wenn Verletzungen sichtbar sind. Ich komme aus einem anderem Bundesland und muss erleben, dass das allein schon Probleme macht, obwohl meine Kinder hier aufgewachsen sind.... Und habe auch wegen Gruppenmoben das jüngste meiner vier Kinder in eine andere Schule wechseln lassen. Es hat sich gelohnt, denn ich hatte ab dem ersten Schultag in der neuen Schule ein ganz anderes Kind... Und das ist auch so geblieben. Viel Glück.
Ich war selbst Mobbingopfer und musste deswegen von Gymnasium. Ich werde dir jetzt leider sagen müssen, dass das nicht gut geht. Die bösen Jungs werden schnell die Klassenlieblinge und dein Sohn wird immer das Opfer bleiben. Er wird zwar vielleicht einen oder zwei Freunde finden, aber die werden Ihm auch nicht gegen die Klasse helfen. Es wird auch nicht "von selbst" besser, das wird es leider nie. Wenn du deinem Sohn einen Gefallen tun möchtest schicke Ihn nicht in diese Klasse. Er wird keine guten Noten schreiben und nicht gerne zu Schule gehen. Bei mir hat es bis zur 10. Klasse gedauert bis ich "frei" war aber bis dahin waren Noten das kleinste Problem. Versetzt wurde ich immer aber immer nur knapp.

Leider ist es heute in den Schulen so das Alphakinder (meist Mobber) sich die schwächsten, unsportlichsten und andersartigen raussuchen um Ihre eigene Position zu stärken. Eine Mama/ Papa die dann zur Lehrer_in geht macht es schlimmer weil das Opfer dann auch noch eine Mamasöhnchen ist. Ebenfalls sind Marken ein Ansatzpunkt für Mobbing.

Dein Sohn sollte in einen Verein gehen der Ihm Spaß macht und in dem er lernt sozial stark zu sein ohne selbst Mobber zu werden. Ich empfehle deinem Sohn mal Kid Kun Do, Karate oder ähnliches. (Aber auch Teamsport) Es fördert nicht nur die Gesundheit auch das Sozialverhalten wird gestärkt. Wer ein gutes Team/ Freunde hat wird nicht so leicht gemobbt und findet bei seinem Team einen Rückhalt.

Bei mir endete es in der 10. Klasse abrupt als mich jemand in unserem Dojo bei MuayThai erkannte. Die Mobber hatten von da ab Angst eins auf die Mütze zu bekommen. Zwar hätte ich nie etwas getan, aber Ich fand es doch ziemlich lustig.

Auch wenn die Schule Scheiße ist, dein Sohn sollte mehr kennen lernen als nur die Schule. Wenn er dort keine Freunde findet, dann findet er die im Verein.

Und noch zum Schluss etwas das keine hören möchte. Leider gibt es beim Mobbing in der Schule immer zwei Seiten die mitverantwortlich sind. Wer sich mobben lässt wir auch immer gemobbt. Es ist illusorisch das Problem durch Gespräche zu lösen, für Mobber ist das ganze ziemlich Lustig und für die Gemobbten sehr peinlich.
Gast
Adel, wie willst du ein Kind anzeigen?
Ein Kind ist erst mit 14 Jahren strafmündig, ausserdem besteht auf dem Schulhof Aufsichtspflicht durch die Lehrer. Eine Anzeige würde somit ins Leere laufen.
Vorab, in meiner Grundschulzeit gehörte ich zu den Verprüglern oder dem aushecken irgendwelcher peinlicher Situationen, teilweise ging es da nicht zimperlich zu. Heute schäme ich mich für mein damaliges Verhalten. Kampfsport ist langfristig gesehen eine gute Sache , funktioniert aber erst nach längerem Training. Erfahrungsgemäß sind die Aggressoren eher die sportlichen und treten vorzugsweise in der Gruppe auf, 3 Monate Judo oder Kid Kun do helfen da nichts.Der schlimmste Fehler ist m.E. die Einschaltung der Eltern, das führt zur Eskalation. Andere Klasse oder notfalls andere Schule,damit der Junge erstmal Ruhe hat, parallel dazu ein langfristiges fundiertes Kampfsporttraining zum Aufbau des Selbstbewusstseins .
Wenn Ihr Sohn wirklich gemobbt wird - aber bei einer Leidensgeschichte von mehreren Jahren und Zeugen für die Mobbing-Attacken gehe ich davon aus, dass er nicht unter einer Wahrnehmungsstörung leidet-, dann gebe ich "Adel" vollkommen recht. Ihr Sohn sollte unbedingt die Klasse, wenn nicht sogar die Schule wechseln. Er ist nicht ein "geborenes Opfer" oder wird nur durch sein Vehalten zum Opfer, er ist das Opfer einer bestimmten Gruppe von Kindern - mit denen er
jetzt 30 ! Stunden und mehr pro Woche auf engstem Raum verbringen soll. Diese Kinder ändern Sie nicht durch ein Gespräch, auch nicht durch eine Anzeige (was im Falle von Strafmündigen aber nicht gegen eine Anzeige spricht). Nehmen Sie Ihr Kind aus dieser bedrohlichen Situation! Werden sie möglichst noch vor Ferienende aktiv. In der letzten Ferienwoche sollte die Schule wieder besetzt sein. Erscheinen Sie persönlich, wenn nötig mehrfach, und machen Sie Ihr Anliegen dringend!

Sie können auch vier Wochen abwarten und dann handeln, das macht es aber schwerer! Wenn das Mobbing weitergeht: Dokumentieren Sie in Zukunft jeden Vorfall schriftlich als Gedächtnisprotokoll, schreiben Sie an Klassenlehrer, Schulleiter und Schulbehörde (in dieser Reihenfolge), verlangen Sie (schriftlich) Auskunft, was die Schule tut, um Ihr Kind zu schützen und schalten Sie einen Anwalt ein, wenn nicht schnell Besserung eintritt.
Wenn Ihr Kind sehr leidet, gehen Sie zu einem Kinderpsychologen.
Gast
Ich selbst habe aus ähnlichen Gründen mit 15 angefangen, Taekwon-Do zu lernen. Mit 17 hatte ich den Braun-Schwarzen Gurt darin, wurde nebenbei fast ungewollt Stadtmeister im Judo.
Schon mit 16 Jahren war ich in der Lage mich effektiv zu wehren, was vorher schon aus gesundheitlichen Gründen kaum möglich war. Kampfsport lernen ist gerade in jungen Jahren nicht verkehrt, solange es beim Sport und bei der Selbstverteidigung bleibt. Leider habe ich im Laufe der Jahrzehnte erfahren müssen, dass zu viele Vereine zu viel Wert auf den effektiven Kampf legen und zu wenig Wert auf die geistigen Werte.
Man sollte also genau hinschauen, wo und bei welchem Meister man Kampfsport lernt.
Eine Anzeige eines nicht strafmündigen Kindes hat den Sinn, dass das Kind sowie dessen Eltern für die Ernsthaftigkeit der Situation sensibilisiert werden. Genügend Anzeigen eines nichtstrafmündigen Kindes können auch das Jugendamt aktivieren. Allerdings sollte es sich hier eher um Einzelfälle handeln. Auch die nichtstrafmündigen Kinder können von der Polizei zur Befragung vorgeladen werden.
Es handelt sich bei solchen Anzeigen ja nicht darum, dass das Kind bestraft wird, sonder das es Hilfe bekommt......
Gast
@Rayer
Ausser, dass Du weiter bewusst Gossensprache benutzt und mich bewusst beleidigst, was Deinem Milieu wohl entspricht, lügst Du jetzt auch noch?
Selbstverständlich gibt bzw gab es im Taekwon-Do hier in Deutschland auch Braun-Schwarze Gürtel.
den braun-schwarzen Gürtel im Taekwon-do gibt es, diesen in 2 Jahren zu erreichen erscheint mir aber sehr unwahrscheinlich bis unmöglich.
@Adel: Was soll das bringen, ein strafunmündiges Kind polizeilich vorzuladen? Niemand muss einer Vorladung bei der Polizei Folge leisten. Und ein 13 jähriger Bengel schon gar nicht.
Gast
Ich weiß, dass ich mich nicht beliebt mache mit meinem Betrag, aber jede Seite hat zwei Medaillen.
Ich bin in der Jugendarbeit tätig und sehe die über alles liebenden Supermütter, die teilweise nicht erkennen oder verstehen können das Ihr Kind nicht bei allen ankommt oder überall beliebt ist.
Die Schwierigkeit einzelner Kinder sich zu integrieren und zu behaupten ist schnell sichtbar.
Es sollte kein Problem sein, wenn ein Kind von einem oder zwei andern Kindern nicht gemocht wird.
Aber es sollte auch den Eltern klar sein, dass etwas nicht stimmt wenn ein Kind von der Mehrheit abgelehnt wird. Wenn die Supermutti nun gar nicht akzeptieren kann, dass Mamas Liebling nicht gut ankommt, dann muss natürlich „Mobbing“ im Spiel sein.

Bitte nicht missverstehen, ich ertappe mich manchmal selbst, dass ich einigen Kindern negative gegenüberstehe und fühle mich schlecht wenn ich ein Kind nicht mag oder unsympathisch finde.
Ich kann mich natürlich kontrollieren und professionell mit meine Antipathie umgehen.
Die Kinder reagieren hier etwas emotionaler. Hier wird direktes Feedback gegeben.
Gerade bei sportlichen Aktivitäten oder Rumtollen wird dem Bewegungslegastheniker (oder wie die Mutter schreibt „kein sportlicher Typ“) mit Bemerkungen wie Lusche, Schießer, Angsthase, Pfeife, Looser oder Weichei sofort klargemacht, dass seine Anstrengungen und Beiträge nicht die Besten waren. Jeder Lehrer oder Erzieher wird Gewalt und Beleidigungen unterbinden. Er kann aber niemanden zwingen jemanden zu mögen.
Eskaliert die Situation gerade in Zwangsgemeinschaften wie in der Schule weiter dreht sich die Spirale weiter. Anstatt dem Kind geholfen wird sich zu integrieren und zu behaupten, sollen sich nun die andern Kinder anpassen, notfalls mit Anzeigen oder Beschwerden bei Lehrern oder Eltern. Wenn gar nichts mehr hilft wird Mamas Liebling in Watte gepackt und die Schule gewechselt. Auf ein Neues!
@Rayer: Die Reihenfolge bei Tae Kwon Do ist:
Weiß
weiß mit gelbem Streifen
Gelb
Gelb mit grünem Streifen
Grün
Grün mit blauem Streifen
Blau
Blau mit braunem Streifen
Braun
Braun mit schwarzem Streifen
Schwarz 1. Dan
darüber hinaus finde ich es traurig, wenn eine Mutter oder Vater sich um Gewalt und Mobbing unter Kindern sorgt,... hier anfragt... und als Antwort Pöbeleien unter den ERWACHSENEN Teilnehmer lesen kann.?????
@Celdodel oder Celassie.
Nachweise? Außer deiner Behauptung gibt es nichts. Beleg mal deine Aussage. Wo gibt es einen braun - schwarzen Gürtel? In deiner Fantasie?
Münchhausen lässt mal wieder grüßen.
@Musca
Wo hast du deine Info her? Mir ist das nicht bekannt. Wär schön, wenn es einen Beleg dafür gäbe. Ich kenne nur schwarz oder braun, ein schwarz - brauner wär mir neu.
Gast
@Rayer, eigentlich dachte, Du kannst mal selbst googeln. Aber selbst dazu bist Du wohl nicht in der Lage...
Du kannst wohl nur beleidigen, um den Frust Deiner Unkenntnisse und Unfähigkeit anzubauen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Taekwondo#G.C3.BCrtelfarben_in_Deutschland_.28DTU.29
@Winnethree: ich teile deine Einschätzung, aber wie sieht die Lösung des Problems aus ? Kinder können sehr grausam sein und haben ein feines Gespür für Schwäche. Die Einschaltung der Eltern und /oder Behörden führt unweigerlich zur Eskalation der Situation oder zur Isolation des Jungen. Mit meinem vorherigen Vorschlag zum Klassen- oder Schulwechsel sehe ich keine dauerhafte Lösung, es wäre lediglich eine kleine Verschnaufpause, um langfristige Veränderungen einleiten zu können
Gast
Musca, mit 15 angefangen, mit 17 den Braun-Schwarzen erreicht, bedeutet nicht automatisch innerhalb von zwei Jahren. Auf gezielte Nachfrage kann ich anhand meines DJB Büchleins aber wenigstens bestätigen, dass ich dafür ziemlich genau zweieinhalb Jahre gebraucht habe.
prima Celsete, dann bist du doch eigentlich genau der Typ, aus dem etwas unsportlichen Jungen in kürzester Zeit einen selbstbewussten, wehrhaften jungen Mann zu machen.
@rayer: Die Folge der Gürtelfarben ist, wie ich sie beschrieben habe. Auch wenn du davon noch nichts gehört hast, gibt es sie trotzdem. Ich bin damals bei dem legendären Kim Qwang Il in die Schule gegangen (Stuttgart). Er hatte damals (1972) den 6. Dan, und wenn ich mich richtig erinnere einen 7. ehrenhalber.
Gast
Musca: Nein. Dazu bin ich eher nicht der Typ. Geht auch gar nicht, hab den DAN, den Meister, aus persönlichen Gründen ja nicht gemacht.
Hallo,
tja was soll man dazu sagen.
Ich kann dich gut verstehen zwar bin ich selbst noch nicht Mutter aber ich kenne diese Mobbinggeschichten gut schließlich ist die deines Jungen ein Witz gegen meine Schulzeit..
Ich gestehe ich bin schon ein wenig anstrengend manchmal aber das ist kein Grund jemanden zu mobben oder?
Ich kam damals in die Oberstufe und hatte von der ersten Sekunde an verkackt weil die Leute mich noch aus der ersten Grundschule kannten. Tja, lange rede kurzer Sinn, irgendwann hab ich es nicht mehr ausgehalten, da nicht mal meine Freunde bei mir bleiben wollten (sie wurden solange mit fertig gemacht bis die mit mir nichts mehr zu tun haben wollten!), und ich habe einen Schlussstrich gezogen: ich bin sitzen geblieben damit ich in eine andere Klasse kam. (Klassenwechsel wurde von meiner Lehrerin damals abgelehnt)
Neue Klasse neue Leute neue Perspektive!

Du musst deinen Jungen nicht zwingend auf ne andere Schule schicken, aber ich würde auf jeden Fall dafür sorgen, dass er in eine andere Klasse kommt, denn sonst wird das ganze von vorne losgehen weil er dann wieder in ein Umfeld kommt das von vornerein schon durch diese anderen Jungs belastet ist und niemand wird sich deinem Sohn zur Seite stellen wenn die anderen Mitschüler von Anfang an gezeigt bekommen wer hier der Blöde in der Klasse ist! Und wie soll er dann neue Freunde in so einer Klasse finden?
Und wenn dein Sohn und seine Mobber erstmal im richtigen Alter sind wird er dich nicht mehr um Hilfe bitten und die Situation wird über die Jahre einfach nicht besser.

Aber das was die anderen noch geschrieben haben (Vereinssport oder Kampfsport) also Aktivitäten die Teamgeist und Selbstvertrauen und vor allem das Selbstwertgefühl heben, das würde ich ihm auch anbieten :)

Liebe Grüße

P.S. für deine Frage hab ich mich extra angemeldet :D
Gast
@bh_roth
Kennst Du Meinolf Lütteken noch?
@celsete: Nein. Das mag daran liegen, dass meine Schule weder dem DSB noch dem Deutschen Judobund angeschlossen war. Ich trainierte hauptsächlich in Bad Cannstatt, einer Zweigstelle. Der Trainer dort hieß Terrenzio, war Italiener mit damals dem 3. Dan.
Es ist auf jeden Fall sehr bedenkenswert, was Winnethree schreibt. Erlebt sich das Kind in verschiedenen Situationen, in verschiedenen Gruppen immer wieder als Mobbingopfer, dann muss man auch überprüfen, ob die eigene Wahrnehmung nicht vielleicht verzerrt ist. Das ist ungeheuer schwierig - wie das ganze Thema "Mobbing". Ich habe auch schon erlebt, dass vollkommen friedliche Kinder des Mobbings bezichtigt wurden. Und wie Winnethree schreibt, tragen oft die Eltern zur Verschärfung der Situation bei.
Meiner Erfahrung nach sollte man die beteiligten Kinder möglichst bald trennen, wenn die ersten Gespräche nichts ändern.
Eigentlich braucht man ja nur die Antworten hier zu lesen, um die Notwendigkeit für Selbstverteidigungskurse bzw. Sportarten, durch die man auch geistige Tiefflieger beeindrucken kann, zu erkennen. Schade zwar, aber anders kriegt man scheint's kein Bein auf die Erde. Ich würde SOFORT damit anfangen, damit der Knabe mit mehr Selbstbewusstsein und weniger Angst in die neue Klasse gehen kann. Und dann: Kinder auch einfach mal machen lassen, das stärkt das Selbstbewusstsein mehr als die ewige Unterstützung durch die Eltern einschl. Rücksprachen bei Lehrern und Eltern. Sagen Sie Ihrem Kind, dass Sie ihm helfen, wenn es wirklich notwendig ist, aber erst dann, wenn es Sie darum bittet. Er muss auch mal zusehen, wie er allein zurechtkommt, das gehört eigentlich zum Sozialverhalten. Mit dem Abschirmen vor vermeintlichen Gefahren vermasselt man seinem Kind mehr als man denkt!
Gast
Noblesse, Musca,
Wegrennen (neue Schule) ändert das Kind nicht sondern erleichtert eventuell den Neuanfang.
Wie Trolljagt es beschreibt, das "Tal der Glückseligen und Friedfertigen“ ist schwer zu finden und Konflikte gibt es überall.

Wie viele schon beschrieben haben ist ein Verteidigungssport ein erfolgreicher Weg aber nicht primär weil Kinder lernen (härter) zurückzuschlagen.

Der Erfolgseffekt liegt darin dass sie in einem alternativen Umfeld Bestätigungen, Anerkennung und Akzeptanz erhalten. Der Konflikt in der Schule gerät in den Hintergrund weil das Kind automatisch lernt dass es normal ist dass man nicht von allen Menschen gleich gut klarkommen wird es aber gleichgesinnte Alternativen gibt.
Kinder können mit Ablehnung (ihres Tuns und ihrer Person) besser umgehen und kompensieren mit andern Kindern in der Klasse oder im Umfeld erfahrene (normale) Ablehnung.
Kinder mit Geschwistern oder mit kinderreichen Umfeld (Straße oder Viertel) machen diese Erfahrung schon sehr früh. Einzelkinder leider etwas später.
Sich nicht mögen ist nicht immer gleich Mobbing.
Ich denke auch, dass eine Sportart helfen kann, egal in welcher Form. Allein schon, um das Selbstvertrauen deines Sohnes zu stärken.
Gespräche halte ich auch für sinnlos. Was will der Lehrer oder der Direktor machen? Klar kann es Strafen geben für die "bösen" Jungs, aber alles was der Lehrer nicht sieht, kann nicht bestraft werden und alles was aufm dem Schulweg noch passiert auch nicht. Die Klasse wechseln bringt auch nichts, denn man sieht sich in der Pause auf dem Hof oder beim Sportunterricht, falls die Klassen da zusammen unterrichtet werden (das war bei mir früher teilweise der Fall). Es wird immer Möglichkeiten geben, sonst würde es schon längst kein Mobbing mehr geben.
Hi, es tut mir echt leid das zu sagen, und als Eltern hoert man sowas auch nicht gerne, aber das Problem sind leider nicht die Bullies .. Es ist Dein Sohn. Die Bullies suchen sich immer die Kinder aus, die sich nicht wehren. Solange sich Dein Sohn nicht richtig wehrt, wird er immer das Opfer sein .. egal in welcher Klasse. Daher nutzt auch ein Wechsel in eine andere Klasse nichts. Verstehe mich nicht falsch, natuerlich ist es verkehrt was diese Kinder mit Deinem Sohn machen .. aber das passiert ueberall ..die soziale Hackordnung wird festgelegt. Schicke ihn zum Kampfsport .. Er muss das Selbstbewusstsein bekommen, zurueckzuschlagen. Auch wenn er dabei verliert ... aber wenn es den Bullies auch weh tut, dann gehen sie woanders hin. Das ein Kind das Selbstbewusstsein aufbaut richtig zurueckzuschlagen (auch wenn er weis er verliert) dauert seine Zeit.... Monate .. vielleicht Jahre .. aber je frueher er anfaengt zu tranieren, desto besser. Was macht den sein Vater ? Bei den Eltern anrufen bringt gar nichts, da sie ja in der Schule nicht dabei sind .. und auch die Lehrer haben keine Chance in den Pausen oder auf dem Nachhauseweg aufzupassen. Da bist leider Du/der Vater gefragt, dein Kind in die Situation zu versetzen sich selber zu verteidigen ... Schicke ihn 3mal die Woche zum Training (am besten mit Papi) und am Wochenende trainieren mit Papi im Garten ... in 6 Monaten hat er Ruhe .. versprochen .. Dann hat er auch das Selbstbewusstsein sich verbal gegen "Du bist nichst" zu verteidigen ....
Gast
Der letzte Aspekt unserer Reflektionen sollte natürlich nicht die Frage auslassen ob die Behauptung und die Kritik der Kinder berechtigt ist.

Was genau bemängeln die Kinder an deinem Sohn?
Was werfen sie ihm vor nicht so gut zu können?
Wie steht dein Sohn zu den Vorwürfen?
Nimmt er die Kritik seiner Klassenkammeraden an?
Wie begegnet er der Kritik?
Ist er kritikfähig?
Ist die Kritik berechtigt oder unberechtigt?
Wie steht sein Vater zu der Sache?
Hallo,

zunächst einmal möchte ich vorausschicken, dass ich die meisten Antworten hier unter aller Kanone finde. Am hilfreichsten finde ich immer noch die Antworten à la "Lasst den Sohnemann trainieren" - das ist nett gemeint und kann helfen, das Selbstbewusstsein eines Mobbing-Opfers aufzupolieren und kann auch dazu führen, dass sich Ihr Sohnemann IRGENDWANN MAL besser wehren kann. Aber dazu braucht es mindestens Monate. Das Problem ist nur, dass es mehr oder weniger JETZT eine Lösung braucht. Die Antworten à la: "Das Problem sind nicht die Bullies, sondern Ihr Sohn (weil zu wenig selbstbewusst oder warum auch immer)" oder "Was kritisieren die anderen an ihm? Ist es nicht vielleicht berechtigt?" sind sowas von unter aller Kanone, da will ich lieber gar nix zu schreiben! Denn alle diese Antworten verkennen das wahre Problem, und zwar Mobbing. Es ist ein Ding, mal zu lästern oder mal einen abfälligen Spruch zu bringen oder jemanden verbal angemessen zu kritisieren, und nicht alle müssen sich gegenseitig lieb haben. Aber wenn es nicht "mal" ist, sondern wirklich regelmäßig, wenn es zu ständigen Vorfällen , Bedrohungen und schlimmsten Beleidigungen kommt und andere auch mit hineingezogen werden (und Schlimmeres), dann ist das Mobbing! Es stimmt sicherlich, dass sich Mobber häufig wenig sportliche als Opfer aussuchen, allerdings hilft hier kein Sport der Welt und keine noch so tiefgehende Analyse à la wieso, weshalb, warum, wenn wirklich richtiges Mobbing das Problem ist, und ganz danach sieht es (leider) aus. Dass weder Lehrer noch Schulleitung auf der Grundschule reagiert haben, macht mich wütend! Ich habe mal von einem Fall gehört, da hat sich das Mobbing über die gesamte Grundschulzeit bis in das Gymnasium gezogen, und das war nicht nur Mobbing von einigen wenigen Personen, das war sehr schnell so schlimm, dass die "Haupttäter" schließlich alle anderen Kinder richtig krass bedrohten, die auch nur ab und zu mit dem betroffenen Jungen redeten. Mit entsprechenden gesundheitlichen Folgen. (In der letzten oder vorletzten Woche hörte ich, dass eine tote Zehnjährige, die von einem Zug überfahren wurde, sich absichtlich wg. Mobbings vor den Zug warf aber das nur am Rande...) In der Grundschule reagierte auch keiner "so richtig" auf das Problem. Auf dem Gymnasium allerdings reagierte der gesamte Lehrkörper geschlossen auf den Hauptmobber, und zwar mit drohendem Schulverweis bei weiteren auch nur kleinsten Vorfällen. Und siehe da - seitdem hat der arme betroffene Junge endlich seine Ruhe. Also so geht eine richtige Reaktion seitens der Schule auf Mobbing! So und nicht anders. Nicht der, die Opfer muss/müssen die Schule wechseln, sondern ganz klar die Mobber, wenn sie nicht aufhören. Und sie werde nicht einfach freiwillig aufhören, noch dazu sie jetzt in dieselbe Klasse kommen wie Ihr Sohn! Machen Sie Terror an der neuen Schule. Schildern Sie die bisherige Situation so detailliert wie möglich, nennen Sie das Kind beim Namen (Mobbing, nix verharmlosen!) und sorgen Sie dafür, dass Ihr Sohn UNTER KEINEN UMSTÄNDEN mit diesen kleinen Arschlöchern in dieselbe Klasse kommt. (Denn bis jetzt waren diese ... "nur" in der Parallelklasse und es war trotzdem so schon schlimm genug. Wenn sie nun alle in derselben Klasse sind, sollten Sie nicht darauf hoffen, dass alles ganz "automatisch" besser wird, denn das wird es (meistens) (leider) nicht.) Und falls doch: machen Sie auch möglichst viel Terror bei den Eltern. Zuerst einmal sollten Sie so schnell es geht mit denen reden, und zwar so sachlich aber trotzdem so detailliert wie möglich (also mit vielen Details aus der Grundschule, dann und dann verprügelt etc. pp.). Es kann tatsächlich sein, dass die Eltern völlig ahnungslos sind, denn kein Kind wird seinen Eltern freiwillig sagen: "Ach so, Mama, Papa, wir mobben den und den übrigens regelmäßig". Vielleicht sogar im Beisein der Kinder? Konfrontation ist angesagt. Schauen Sie zu, dass die betroffenen Eltern mit ihren A....lochkindern Tacheles reden und denen ordentlich den Kopf waschen, mit Strafandrohungen etc. etc. Wenn das nicht funktioniert und/oder die Eltern nicht so reagieren wie gewünscht und eigentlich auch wie sie müssten, dann helfen vielleicht Anzeigen (nicht gegen die Eltern es sei denn sie vernachlässigen nachweislich ihre Aufsichtspflicht was bei Fällen, die sich nur in der Schule abspielen so gut wie unmöglich sein dürfte, sondern gegen die Kinder). Terror hilft selbstverständlich auch gegen die Schule. Sprechen Sie immer wieder an der Schule vor, mit den entsprechenden Lehrern, aber vielleicht auch mit der Schulleitung, Schulsozialarbeiter usw. Sie müssen bei sowas wohl eine Art Mobbing-Tagebuch führen oder zumindest Notizen mitbringen mit möglichst vielen Details, wann, was genau ist passiert, wie viele waren beteiligt etc. Wenn die Lehrer nicht wie gewünscht reagieren, also bei den Mobbern intervenieren, dann hilft auch vielleicht ein Anzeige gegen die Schule (oder vielleicht auch nur eine Drohung mit einer Anzeige), wegen Verletzung der Aufsichtspflicht o.ä.! Denn es ist in dem Fall ganz klar die Aufgabe der Schule vor allem der betreuenden Lehrer, Ihr Kind vor weiteren Übergriffen zu schützen, und wenn die Schule ihrer Aufsichts- und Fürsorgepflicht nicht nachkommt, dann muss sie die Konsequenzen tragen in Form einer Strafanzeige. Ihr Sohn sollte sich auch wehren (nicht nur körperlich). In den Sportverein schicken, zum Selbstbehauptungstraining (wird so weit ich weiß von manchen Polizeidienststellen angeboten), oder zur Selbstverteidigung. Aber bis er wirklich in der Lage sein wird, sich auch körperlich zu wehren, werden mindestens mehrere Monate, wenn nicht Jahre, vergehen. Bis dahin hilft ihm nur: petzten, petzen, petzen, und immer Zeugen beibringen! Dafür müsste er sich selbst ganz massiv Freunde und Verbündete suchen, und zwar aktiv. Er sollte auch dafür sorgen, dass er auf dem Schulweg, auf dem Schulhof, im (Schulbus) möglichst nie alleine ist. So, das ist alles, was mir dazu einfällt. Ich drücke Ihnen und vor allem Ihrem Sohn die Daumen und hoffe wirklich wirklich, dass es aufhört (auch wenn ich denke, dass es nur dann wirklich aufhören wird, wenn Sie handeln)!!! Viel Glück!!!!!!!!
Gast
Utotschka,

Ihre Betrachtung ist nicht kritisch genug!
Wieso gehen Sie davon aus, dass die andern Kinder die A....schlochkinder sind, vielleicht ist es auch das Kind der Fragestellerin.
Wie helfen Sie dem Kind, das anscheinend im Sozialverhalten Defizite hat und andere zum sogenannten „Mobbing“ animiert?
Gibt es überhaupt "Mobbing", ist das im beschrieben Fall schon "Mobbing"?
Kinder schubsen doch immer mal und sind sich in den nächsten Minuten wieder gut?
Was halten Sie von "survival for the fittest"?
Daß die 500-Zeichenregelung abgeschafft wurde, war nicht sinnvoll. Durch endlose Sermone der User quäle ich mich nicht durch!
@Kain Schwarzer: nein, nicht meine Anmerkungen sind zu kritisch! Ich gehe davon aus, dass die Angeben der Fragestellerin stimmen (ich kann sie auch nicht kontrollieren)! Und das, was sie schreibt, sieht mir ganz nach Mobbing aus: es ist regelmäßig, es ist grundlos, und es richtet sich immer wieder gegen das bestimmte Kind! Und ja, es gibt Mobbing, es ist ganz klar definiert, hier z.B. https://de.wikipedia.org/wiki/Mobbing#In_der_Schule

Wie kommen Sie überhaupt dazu, dem Opfer zu unterstellen, es habe Defizite im Sozialverhalten?! Er hat sich doch auch gewehrt, hat Zeugen beigebracht, das Mobbing (in der Grundschule) dokumentiert, etc. Nur körperlich scheint der Junge nicht in der Lage zu sein, sich zu wehren, was bei einem "unsportlichen" Typ gegen mehrere (sportlichere) Angreifer auch leichter gesagt als getan ist. Es kann nun mal nicht jeder sportlich und durchtrainiert sein, so ist das halt... Wieso unterstellen Sie eigentlich einem Opfer, dass es an dem Mobbing selber Schuld sei? Nur durch so eine Einstellung wird Mobbing überhaupt erst möglich gemacht, denn klar, jedes Opfer ist selbst schuld, da es seine Mobber ja quasi "inlädt", ihn/sie zu mobben - schon klar... Und selbst wenn ein Opfer den einen oder anderen Übergriff möglicherweise selbst "provoziert" haben sollte: ich wusste nicht, dass jemand der gemobbt wird, laut schreit: "Kommt her und mobbt mich!"... Unfassbar... Im Übrigen hilft auch eine eingehende Analyse, wer warum diesen oder jenen Vorfall ausgelöst hat, dem Opfer wenig bzw. gar nicht - denn auch eine noch so tiefgehende Analyse bietet keine Lösung für das Problem! Und zum survival of the fittest: willkommen in der Steinzeit, oder im Dschungel oder was?! Aber sonst geht's gut, oder?! Als wären wir wilde Tiere oder Steinzeitmenschen, also sowas... Bei so einem kaltschnäuzigen Zynismus fehlen mir echt die Worte.... Wir reden hier von Kindern, die sind so 9-11 Jahre alt, und Sie wollen hier wirklich auf so eine Art archaisches Faustrecht setzen... also mit so einer Äußerung disqualifizieren Sie sich komplett selbst!!!
Gast
a) Der Gast hat nicht beschrieben was Anlass des Konfliktes war oder warum das Kind geärgert wurde.

b) Ich sehe aus der Darstellung von Gast nicht geklärt warum (mehrere) Kinder negative auf das Kind reagieren.

c) Für den Rest von deinen Blah Blah fühle ich mich schon sehr verbal gemobbt von Dir und deinen bösen Unterstellungen.
Gast
@Amos,
was passiert wenn Utotschka mal nicht die Worte fehlen?
@Kain Schwarzer Erstens möchte ich nicht von einer völlig unbekannten Person geduzt werden, und zweitens sollten Sie mal aufhören, mit unqualifiziertem Blabla!!! Wenn es Mobbing ist (und danach sieht es aus), ist völlig egal, was der Anlass von dem Konflikt war! Sie verstehen ganz offenkundig nicht, was Mobbing ist: Mobbing ist ständige Schikane, einen Grund braucht es dafür nicht! Wir reden hier nicht von ein paar Streits oder harmlosen Konflikten (für die es fast immer irgendwelche Gründe gibt)! Sie haben es echt nicht gerafft, der betroffene Junge wird nicht manchmal "geärgert" oder so, sondern regelmäßig gemobbt und dafür braucht es keine Gründe! Schade, Sie fühlen sich anscheinend schon nicht in der Lage, ein paar Sätze wirklich zu verstehen (deswegen müssen Sie diese dann auch als Blabla" abtun), schon klar, aber wie gesagt, für Mobbing braucht es keine Gründe! Mobbing sind nicht ein, zwei harmlose Zankereien, sondern viel schlimmer, mit entsprechenden Folgen! Solange Sie das nicht kapieren, ist eine Diskussion mit Ihnen sinnlos!
Gast
Können Sie bitte aufhören mich zu mobben?

Maaammmmaaaa, ...... Die Utotschka hier die ....
@Amos / Trolljagd: es geht hier darum, dass jemand Hilfe braucht bzw. eine Frage beantwortet haben möchte! Wenn Sie schon von ein paar Sätzen (wie von mir) überfordert sind, wie können Sie denn bei der Lösung eines Problems (wie vom Fragesteller) helfen???
@Trolljagt: Und Sie können Sie sinnvolle Antworten auf die Frage von Gast geben anstatt unschuldige Poster (ich habe Sie in keinster Weise gemobbt) hier mit sinnfreien Kommentaren zu belästigen?! Sieht ihrem Username übrigens gar nicht ähnlich sowas...
Gast
Sehr geehrte(r) Utotschka,
So wie Sie hier loslegen kennen Sie sich sehr gut aus mit Mobbing.
Können Sie jetzt bitte andere verbal mobben?
@Kain Schwarzer: nicht ich mobbe andere verbal, sondern Sie haben damit angefangen!!! Sie unterstellen mir doch, meine Anmerkungen seien nicht kritisch genug! Damit fing alles an! (Nur eine Gegenfrage: uns allen steht nur die Frage von Gast zur Verfügung, und wir müssen alle davon ausgehen, dass seine oder ihre Ausführungen stimmen. Wie kann man da kritisch sein? Doch nur, indem wir davon ausgehen, dass das Opfer selber schuld ist. Das tue ich aber nicht, denn ich weiß zufällig, dass Mobber nicht wirklich Gründe brauchen. Der einzige wirkliche Grund wäre Bitten und Flehen: "Bitte mobbt mich, ich brauche das!" Wer macht denn sowas?) Es ging damit weiter, dass Sie meine Ausführungen als "Blabla" abgetan haben (anscheinend waren Sie überfordert damit). Wer "mobbt" jetzt hier wen verbal?! Übrigens wäre es vielleicht hilfreicher, sich auf die Frage von Gast zu konzentrieren, denn ihm oder ihr bzw. dem Sohnemann soll ja geholfen werden!!!
Utotschka, aber ein Selbstdarstellungs-Problem hast Du schon, oder?
@Status Quo-Fan: warum sollte ich ein Selbstdarstellungsproblem haben?! Ich versuche nur, dem/der Fragesteller/in zu helfen!
Im Gegensatz dazu haben SIE glaube ich ein Problem, beim Thema zu bleiben, oder?
Übrigens bitte keine unbekannten Leute duzen!!!
Gast
@KainSchwarzer, Trolljagt,
ich zitiere den Gast "Du kannst nichts. " , "Du bist nichts"!

Ich zitiere Utotschka:
"von ein paar Sätzen überfordert",
"sinnfreien Kommentaren",
"unqualifiziertem blah",
"nicht in der Lage sein",
"nicht kapieren".

Wenn ich vergleiche bin ich froh, dass SIE euch nicht schubsen kann!
@Utotschka,
Nein, hier soll niemandens Sohn oder Tochter geholfen werden. Mit 99% Wahrscheinlichkeit hat der Stern-Azubi vor ein paar Tagen das Wort Mobbing ausgelost und sich eine Geschichte ausgedacht.

Als es noch keine Gastfragen gab, war dies immer schnell zu merken, da konnte man in der Historie sehen, dass der Fragesteller innerhalb von 2 Jahren im Alter um 25 Jahre schwankte, mal 3 Töchter hatte, aber auch ein Haustier als Kindersatz hielt, und sich von seiner Sozialhilfe einen Aufsitzrasenmäher für sein 20.000 qm-Grundstück suchte.

Der größte Teil der Gastfragen ist von Sockenpuppen initiiert um Leben vorzutäuschen.

Das merkt man daran, dass Meinungsfragen von echten Usern ständig gelöscht werden, weil dies hier eine Wissens-Community und kein Diskussionsforum ist, während die Dussel-Fragen von Gästen nichts mit Wissen zu tun haben müssen.
omAs: auf´n Punkt gebracht!!
@OMAS: so, und jetzt lesen Sie mal ein paar Beiträge zurück und gucken Sie mal, wer zuerst mit "Bla" angefangen hat, und dann auch noch frecherweise mit "dein Bla": das war nämlich derjenige, der angeblich Trolls jagen soll (dabei trollt er selber hier so ziemlich rum)... Ich hab nur auf seine ziemlich bissigen Kommentare hier reagiert! Sie scheinen noch so eine(r) zu sein, die oder der NIX zum Thema beizutragen hat... Warum eigentlich nicht?
@Utotschka:

Duuuuu, wenn Duuuuu gesiezt werden willst ...
biste im Internet falsch ...
Gast
@Utotschka:
1) Ich glaube nicht dass Sie mit ihrem Betrag dem Gast geholfen haben.
2) Sie schlagen hier verbal auf alle ein die ihnen nicht genehm sind.
3) In Ihren Vokabular sind Sie den bösen Kindern gleich die Gast beschrieben hat.

Jetzt können Sie mich ja wieder als ahnungslosen Deppen beschimpfen.
@OmAs: 1) Es interessiert mich nicht, ob Sie glauben, ob ich dem Gast geholfen habe oder nicht. Aber im Gegensatz von ein paar Leuten, die meinen Beitrag gleich direkt angreifen (ihnen eingeschlossen), habe ich es wenigstens versucht!
2) "Sie schlagen hier verbal auf alle ein die ihnen nicht genehm sind." Das stimmt nicht, ich schlage lediglich zurück! Das hätten Sie erkannt, wenn Sie zurückgelesen hätten. Kain Schwarzer hat angefangen, meinen Beitrag als "Bla" niederzumachen. U.a. darauf habe ich reagiert.
3) "In Ihren Vokabular sind Sie den bösen Kindern gleich die Gast beschrieben hat." Wie gesagt, ich hab bloß reagiert. Denn von einigen Usern inklusive Ihnen (Kain Schwarzer nehme ich jetzt aus, der hat sich wenigstens einmal zum Thema geäußert) kam nur Rumgetrolle und Rumgehacke auf meine Beiträge, aber nix zum Thema. Vielleicht hab ich auch vereinzelt etwas scharf reagiert, aber ich habe lediglich reagiert. Was sagen Sie denn zum Thema? Oder wollen Sie nur auf Beiträgen, die Ihnen nicht genehm sind, rumhacken?
Hallo Utotschka,
ich gebe Ihnen in sämtlichen Punkten recht
. Allerdings ist unsere Welt voller Menschen die nicht einigermaßen objektiv sein können, wie hier inzwischen klar zu erkennen ist. Die Mobber selbst meinen, sie seien im Recht zu mobben, nur weil Ihnen die Meinung eines anderen nicht passt. Oder dessen Gesicht oder Unsportlichkeit.... Sie sehen nicht, dass es U n r e c h t ist zu mobben. Aber den Kampf mit den Mobbereltern aufzunehmen erfordert ziemliche Energie. Daher mein Weg, Kind in eine andere Schule, und ich und mein Kind können in Ruhe weiterleben...
Sonst muss ich Tag für Tag, Jahr für Jahr über die Mobber nachdenken und gegen sie kämpfen und gebe gerade diesen Personen so viel Raum in meinem Alltag, dass mir kaum Lebensqualität übrigbleibt, auch wenn es wünschenswert wäre, die Täter und nicht die Opfer von der Schule zu weisen.
Wie gesagt, in schweren Fällen muss auch die Polizei 👮 eingeschaltet werden... Das sind wir unseren Kindern schuldig. Ich weiss nicht, ob Sie schon selbst Kinder haben, aber bei meinen Kinder hab ich genug erlebt.... Mobbing durch Klassenlehrerin... Mobbing durch Schulklasse, Einzelmobber..... Den Einzelmobber haben wir in zusammenarbeit mit der Lehrerin auf linie gebracht, aber alles andere ist schwer.... sehr schwer.... Es sei denn man wechselt die Schule oder mindestens die Klasse. Noch ein Tipp an die Eltern : Auch das Amt fürSchulwesen ist zur Unterstützung der Eltern da.... Manchmal lohnt sich auch ein Anruf dort, vor allem wenn die Gespräche mit Lehrer und Direktor nicht möglich sind. Und: Kaum jemand hat Interesse an Ihrem Kind, deshalb : Schützen Sie es, ein anderer wird es nicht / kaum tun! Lassen
Sie sich hier nicht von einigen launischen Leuten auf dieser Plattform nicht beirren!
😃
Gast
Utotschka,
zu 1) -->Das habe ich erwartet von Ihnen

zu 2) -->Ich habe vorausgesagt das Sie mir vorwerfen dass ich zu blöde bin mir einen eigne Meinung zu bilden und wenn ich richtig lesen könnte würde ich ....

zu 3) --> Ja, ja immer die Andern.

Let us agree that we disagree.

Ich wünsche Ihnen weiter viel Spass beim Mobben und alles im guten Glauben dem Gast zu helfen!
@Adel: danke für Ihre Antwort. Übrigens: Ihre früheren Ausführungen waren natürlich nicht "unterirdisch" gemeint:-) Ich habe einen Sohn, der wird sehr bald eingeschult. Bis jetzt hatte ich (noch) nicht direkt etwas mit Mobbing zu tun, außer dass ich in der Schule ziemlich lange eine Außenseiterin war.... Aber so richtiges Mobbing? Nein. Aber man liest und hört ja einiges und kriegt einiges mit, und im Gegensatz zu vielen Foristen hier bin ich absolut nicht der Meinung, dass Mobbing nur "harmlose" Sprüche sind oder Rumgeschubse, an denen das Opfer ja im Zweifelsfall selbst schuld ist. Sie scheinen ja schon so einiges in Punkto Mobbing erlebt zu haben, und das macht mir Angst! Ich hoffe und bete, dass er mein Sohn nie damit konfrontiert wird! Und ich hoffe auch, dass die Lehrer und Schulen immer weniger bei dem Scheiß mitmachen und den Mobbern geschlossen entgegentreten!
@OmAs: "Ich habe vorausgesagt das Sie mir vorwerfen dass ich zu blöde bin mir einen eigne Meinung zu bilden und wenn ich richtig lesen könnte würde ich ...." Wo in meiner Antwort werfe ich Ihnen vor, zu blöde zu sein, sich Ihre eigene Antwort zu bilden? Wo?! Ich habe Ihnen lediglich empfohlen, einige Beiträge zurückzulesen, um zu sehen, wer angefangen hat, wen verbal zu "mobben"... Das Wort "blöde" werden Sie in keinen einzigen meiner Beiträge finden...

Aber auch das habe ich geahnt.... Vorwürfe, aber nix zum Thema.... Es ist absolut sinnlos, mit Ihnen zu diskutieren...
Gast
@Utotschka
um Ihren Sohn mache ich mir keine Sorgen. Wenn er etwas von Ihrem Kampfgeist und Ihrer Aggressivität geerbt hat, dann werden höchstens die anderen Kinder und ihre Eltern ein Problem haben.
@Winnethree: wir werden sehen... Kampfgeist? Sollte jede(r) haben... Aggressivität? Jein.... Beim Thema Mobbing verstehe ich keinen Spaß. Ich hasse einfach Ungerechtigkeiten! Und ich verstehe nicht, warum so viele hier in diesem Forum das Thema so massiv unterschätzen oder sogar die Meinung vertreten, dass die Gemobbten selbst schuld seien, weil sie die Mobber erst durch ihr Verhalten (oder was auch immer) einladen würden... Aggressiv reagiere ich eigentlich nur, wenn ich aggressiv angegangen werde... Oder auf Trollige Beiträge (die nix zum Thema selbst zu sagen haben)...
Hallo Frau Utoschka, ich möchte meine frühere Antwort etwas klarer formulieren. Wenn ich schreibe, dass Problem ist der Sohn der gemopped wird, meine ich nicht, dass es seine Schuld ist (hätte hier vielleicht klarer sein sollen). Was ich meine, dass alle Loesungen die darauf aus sind, dass die Bullies ihr Verhalten ändern, sind von vornherein zum scheitern verurteilt ... Sorry, habe da meine Erfahrungen. Mit den Eltern reden, den Lehrern etc etc Schulbehoerde einschalten usw ... Das hat Sinn, wenn das arme Opfer im Krankenhaus gelandet ist ... Bei alltäglichen harkereien in der 5ten Klasse ... Sorry, da nimmt Sie leider keiner ernst ... Eine Veraenderung der Situation wird leider nur durch eine Veraenderung des Verhaltens des Opfers erreicht (auch wenn sich das total unfair und falsch anhört). Für die Eltern ist es hart zu akzeptieren, dass sie ihr Kind in einer solchen Situation nicht beschützen können, oder das Problem abstellen. Das Kind muss die Situation leider selber lösen ... Immer und immer wieder .. In der 4ten Klasse mit diesen drei Bullies, in der 6ten Klasse mit dem Fiesling von Nebenan ..in der 10ten Klasse mit dem Konkurrent der das gleiche Maedchen gut findet .. Im Studium ..im Beruf. Vielleicht sollte die Mutter hier mit den Eltern, Lehrern etc reden (dann fuehlt sie sich auch besser), aber sie sollte ihren Sohn trotzdem die Faehigkeiten lernen lassen, für sich selber einzustehen .. Gewalt ist grundsätzlich keine Loesung , aber wenn es zu der Situation kommt, sollte er sich verteidigen können. Und deshalb Kampfsport ! Je mehr desto besser ! Ich verstehe das Bestreben, hier sofort eine Loesung herbeizuführen (und nicht erst in einigen Monaten) ... Und ein Klassenwechsel hilft vielleicht .. Warum nicht ..aber das ist leider keine permanente Loesung .. Auch wenn es sich für die Mutter und das Kind erstmal gut anfühlt ... Und dann nen Jahr später, wenn der nächste Konflikt ansteht .. Wieder wegrennen ? Wirklich ?
@Dickkopf: hallo Dickkopf, ich stimme Ihnen grundsätzlich zu. Aber im Falle von echtem Mobbing braucht man, denke ich, beides. Man braucht ein möglichst sofortige Lösung (sowas wie die Schule einbeziehen, Schulleitung einschalten, vielleicht Klassenwechsel etc. pp.). Ein eher langfristiger Ansatz ist Kampfsport, Selbstverteidigung, und da stimme ich durchaus zu. Das hilft allerdings vielleicht wirklich so richtig erst in einem Jahr oder so. Aber wie ich viel früher schon schrieb, ist Selbstverteidigung auf gar keinen Fall falsch, im Gegenteil, gut zum Aufbau von Selbstbewusstsein, sich wehren können etc. pp. Und da stimme ich ja durchaus mit den meisten, die hier was zum Thema geschrieben haben, zu. Selbstverteidiung, Sport usw. führen natürlich im Idealfall dazu, dass der oder die Betroffene gar nicht erst/ mehr zum Opfer werden kann.
@bhroth: "dahin zurück gehen, wo du herkommst", "über deinen Kokolores lasse ich mich gar nicht erst aus", was sollen denn diese Beleidigungen?! Gehen Sie doch dahin zurück, wo Sie herkommen! Es geht hier um ein Thema, eine Frage von Gast, da hat die (angebliche oder vermutete Herkunft) von einem der Poster und wohin ich angeblich zurückgehen soll, gar nix verloren!!! Deswegen habe ich Ihren dummen Beitrag gemeldet! Und von wegen Kokolores: wenn Ihnen ein Beitrag zu lang ist oder sie überfordert, müssen Sie Ihn ja nicht lesen, aber Sie müssen hier nicht Beleidigungen posten!!! (Das gilt natürlich nicht nur für mich, sondern auch für andere Poster, ich meine, hätten Sie einen anderen Poster beleidigt, wäre ich ihm oder ihr auch beigesprungen!)
Watt?
bh_roth : Muss auch gähnen. Bei so einem unterirdischen Niveau und schlechtem Stil...
Heulsuse, Weltverbesserer und etwas weltfremd! :-P
Hallo Gast!
HALLO GAST!
HAAALOOO GAAAHAAST!
Mist! Weg isse(r).
Komisch! Da will man dem/der Gast-Fragesteller/In eine ernsthafte, subjektiv fundierte und inhaltsbezogene Antwort geben...
...und dann das...
Auch auf die Gefahr hin das ich mich hier sehr unbeliebt mache. Ich sage mal wie es ist: Sie haben in der Erziehung komplett versagt. Nun haben sie ein Weichei rangezogen das von allen anderen Kindern meilenweit gegen den Wind als Opfer gesehen wird. Ein Schulwechsel wird gar nichts ändern, es sei denn es ist eine Schule wo ihr Sohn Einzelunterricht bekommt. Die Idee mehr für sein Selbstbewusstsein zu tun ist absolut richtig. Was für Gürtel da verliehen wird erstmal scheißegal. Das kommt dabei raus wenn man ein Kind (ich wette er ist ein Einzelkind) egal was es macht, ständig nur herzt und lobtund in den Himmel jubelt. Natürlich ist dosierter Lob wichtig aber auch die Wahrheit muss mal gesagt werden. Wie lange wollen sie denn die Konflikte ihres Kindes noch lösen? Durch einen Schulwechsel lernt ihr Sohn nur vor Problemen weg zu laufen. Die Welt wird sich nicht für ihr Kind ändern sondern ihr Kind muss sich, den leider etwas rauhen, Lebensbedingungen anpassen. Und ja ich bin keine Pädagogin aber dafür habe ich drei Kinder zu selbständigen großartigen Erwachsenen herangezogen. Und das als berufstätige Alleinerziehende ,deshalb darf ich mich äußern. Meine Beobachtungen sind, dass die Kinder deren Eltern sich damals beschwerten das ihre Kinder gemobbt wurden heute noch massive Probleme im Leben haben. Kinder schubsen sich mal und sagen sich das sie nichts können. Da kann mir einer sagen was er will das war immer so und wird immer so sein. Und das macht natürlich bei dem verheulten Muttersöhnchen besonders Spass. Ich habe jetzt mal bewusst etwas zugespitzt um zu verdeutlichen worum es geht. Aber sie helfen ihrem Kind nicht wenn sie ihm zeigen wie sehr ihnen das weh tut. Er wird nur lernen zu leiden und ihr Mitleid zu erregen. Denken sie mal darüber nach warum niemand incl.Lehrer eine Veranlassung siehtzu handeln? Meinen sie wirklich alle anderen sind fies und sie sind die einzige mit Durchblick? Sorry aber so ist es nicht. Ich schätzte man wird ihr Anliegen ebenso belächeln wie ihren Sohn.
@Amos: TROLL (googeln Sie mal nach was das ist falls nötig), schießt sich nur auf die Beiträge von anderen ein (besonders wenn sie ihm/ihr zu lang sind oder ihn sonstwie überfordern), schreibt NIX zum eigentlichen Thema (wohl weil er/sie keine Ahnung davon hat...) und schießt sich nur auf andere ein um zu beleidigen und zu TROLLen...:-p
Utotschka, merkst Du eigentlich nicht, dass Du hier nur nervst?
Es wäre der Zukunft des betroffenen Kindes wohl hilfreicher, auf die gegenseitigen Anfeindungen der an der Antwort auf die ursprüngliche Frage beteiligten User zu verzichten.

Wenn der Bub schikaniert wird, ändert ein Wechsel der Klasse nichts, im Gegenteil. Da ist ein Wechsel auf eine andere Schule hilfreicher.

Die Eltern der Schikanierer anzurufen, würde auch das Gegenteil dessen bewirken, wozu es gedacht ist.

Die Fragestellung beschreibt meines Erachtens das soziale Gefüge zwischen dem Betroffenen und den Schikanierern nicht ausreichend, um mir wirklich ein Bild machen zu können. Es fehlt mir auch die Info, wie viele Jungs ihn bisher schikanieren.

Selbstvertrauen und die Gewissheit der Rückendeckung durch das Elternhaus und Freunde bringen meines Erachtens am ehesten Erfolg. Daran müssen zuerst die Eltern arbeiten!

Selbstverteidigung ist gut, birgt aber bei aufgestautem Frust über die vergangenen Jahre schnell mal das Risiko eines Rollenwechsel , also Vorsicht.
@status-quo-fan: mir egal, wenn ich hier ein paar Leute nerve (übrigens gehen Sie mir mindestens genauso auf die Nerven!). Ich habe meine Meinung zum Thema geschrieben, daraufhin haben einige angefangen, mich und meine Beiträge hier ziemlich anzugehen. Darauf habe ich reagiert und das ist auch mein gutes Recht. Wenn ich dadurch jemanden "nerve", interessiert mich das nicht die Bohne! Haben Sie eigentlich überhaupt irgend etwas ZUM THEMA geschrieben oder geht es Ihnen auch nur darum, Beiträge, die Ihnen aus welchem Grund auch immer nicht gefallen, nur zu zerpflücken und auseinanderzunehmen?! Wenn es um Letzteres geht, dann werde ich nicht mehr reagieren (zumindest auf Ihren Kram nicht)!!!
In der Klasse kann er nicht bleiben. Also würde ich das Gespräch mit der Schulpsychologin suchen und den Fall dort schildern.
Ein Gespräch mit dem Rektor kann auch nicht schaden, es wird eher besser.
Wenn da nichts zu erreichen ist, wenn es irgend geht einen Schulwechsel in Betracht ziehen.
Gespräche mit den Eltern ist wahrscheinlich kontraproduktiv.
Wenn Schulwechsel nicht möglich ist, Gespräch mit der übergeordneten Behörde führen, das ist der Regierungspräsident jeweils zu ständig für ihren Landkreis.
Es schadet nicht den Rektor der Schule danach, also der Adresse , zu fragen,dann wachen die nämlich oft auf.
Es schadet ihrem Sohn nicht,wenn sie sich so um ihn kümmern,es macht die Lehrer Aufmerksamer und vorsichtiger und das ist gut.
Die Schule ist verpflichtet gegen Mobbing vor zugehen,was sie nötigenfalls mit dem RP durchsetzen.
Nun zum Sohn.
Gut ist es, wenn sie mit ihrem Sohn Rhetorik, also die richtige Art des Sprechens einüben.
Er muß eigentlich immer "einfach" lachen wenn es wieder einmal gegen ihn losgeht.
Ich würde dafür sorgen,dass er in den Hauptfächern besonders gut ist,ruhig ein Streber ist,den Ruf kann er ja nicht mehr verlieren, wenn nötig mit Nachhilfe.
Wehren geht letztendlich nicht über zurück schlagen, sondern über Worte.
Mein Sohn hat nur ein einziges mal während seiner Schullaufbahn zu rück geschlagen und ärgert sich heute, dass er sich provozieren lies.
Judo, oder Taekwondo ist für ihn deshalb nicht verkehrt,weil sein Selbstwertgefühl gesteigert wird. Aber er darf damit nicht angeben. Das ist dann auch schon wieder kontraproduktiv. Den ersten Gürtel gibt es wenn er gut ist und die Prüfung besteht, bereits nach einem Jahr.
Ich wünsche Viel Glück
@Winnethree
Sie machen sich nicht nur unbeliebt, sie antworten auch falsch.
Zum Glück sagen sie selbst, dass sie keine Pädagogin sind.
Und nein, die Eltern haben in der Erziehung nicht versagt.
Kinder/Jugendliche sind wie sie sind.
Und Sie,Winnethree, wissen scheinbar gar nicht, wie das Größte Selbstbewusstsein durch Mobbing zerstört werden kann,bis zum Selbstmord.
Aber die Eltern fertig machen,das geht...
Ich bin übrigens eine Pädagogin und habe daher auch einen möglichst konkreten Weg aus der Misere beschrieben.
Wenn ich bei meinem Kind nicht so intensiv mit Lehrern und co. gearbeitet hätte, dann wäre seine Schulzeit auch nicht gut gegangen.
Als er auf die Fachschule wechselte, war er so gefestigt,dass er sagte ,er regele alles allein.
Zu der Zeit ging er bereits allein zu seinen Ätzen und regelte etliches allein.
Es gibt nun mal ängstlichere Kinder die ein wenig behutsamer in Leben geschubst werden müssen.
Und nein,ich war keine Helikopter-Mutter.
Ich konnte nur besser warten,bis er sich endlich selbst ins Leben entließ.
Und jetzt zieht er zu meiner Freude aus.
Bevor mich jmd. als Troll bezeichnet, sollte er sich mal kundig machen. Denn durch Enthusiasmus wurde schon mancher Blick getrübt!
Gast
Liebe Gast, ihre Schilderung hatte mische viel traurig gemacht.

Nun auf Ihre Frage: Ist es sinnvoller die Sommerferien abzuwarten oder die Eltern dieser Jungs jetzt schon anrufen?

Gleich machen. Können Kinder Zeit in Ferien nutzen und werden Freunde.
Wenn nix Stress von Schule vielleicht viele Besser Situation von Kinder.
"Es ist besser, wenn man alles vorzeitig macht."
Sagt russischer Sprichwort:
"Gotovj sani letom, a telegu zimoj.")/ "Bringe den Schlitten im Sommer in Ordnung, den Wagen jedoch im Winter."
Gast
@Wolletta,
du bekommst 5 Sterne!
So, und nun gebe ich auch mal meinen Senf dazu: auch ich gehörte in meiner Kindheit zu denen, die gemobbt wurden. Mobber suchen sich die körperlich Schwächeren heraus, diese versuchen oft, sich zu wehren, indem sie ihre Stärken zeigen: Ihr seid stärker, aber ich habe die besseren Noten!. Leider kann ich aus eigener erfahrung sagen: das nutzt nix! Wer einen anderen mobbt, braucht deutliche Grenzen, die einer Stimmung des "wir müssen mal miteinander reden" niemals ereeicht werden. Warum soll der Mobber seine stärkere Position freiwillig aufgeben? Dem Mobber fehlen gewisse soziale Fähigkeiten. Dem Gemobbten allerdings auch; es ist leider so, dass Intellekt beim Zusammenprall mit roher Gewalt oft den Kürzeren zieht. Wie heißt es "The Untouchables" so schön: Manchmal kommst Du mit freundlichen Worten UND EINER KANONE weiter als nur mit freundlichen Worten. Und das muss der Gemobbte lernen, nälich sich in einer Form auszudrücken, die der Mobber versteht. Bei mir war erst Ruhe, als ich mich mal mit der Faust gewehrt habe - und diesen Kampf dann auch durchzog.

Eine ganz andere Frage ist die, ob subjektiv empfundenes Mobbing auch immer Mobbing ist. Ein BEispiel aus der Erwachsenenarbeitswelt: Da arbeitet eine Frau im Büro, die vom PC keine Ahnung hat. Sie muss immer wieder Kollegen fragen, die ihr Dinge erklären müssen. Obwohl die Kollegen sich Mühe geben und sehr geduldig sind, spürt die Frau ihre Wissenslücken und ihre daraus entstehende Überforderung, aber anstatt sich hinzusetzen und zu lernen, werden die Kollegen des Mobbings bezichtigt, weil diese ihr immer nur Aufgaben geben würden, die sie gar nicht lösen könne.
@NiLaterne: vielen Dank für Ihren Beitrag, von dem ich jedes Wort unterschreibe und von dem ich denke, dass er einer von wenigen Vernünftigen ist!!! Allerdings antworten Sie fälschlicherweise auf den Beitrag vom User Winnethree, aber Sie meinen eigentlich "Wolletta" (die hatte nämlich geschrieben, dass die Eltern ihrer Meinung nach bei der Erziehung "komplett versagt" hätten). Aber wie gesagt, außer der Ansprache der falschen Person unterschreibe ich Ihren Beitrag voll und ganz und danke dafür!:-)
@Wolletta,ich meinte dich aber @winnitre,du hast die den Schuh ja angezogen.
Was ihr euch da zusammen reimt...keine Ahnung haben,aber gleich Elternbashing. Und zack,noch eine drüber. Dem Jungen sein Mobbing direkt den Eltern weitergeben.
UND ZACK....
unverantwortlich so etwas
Gast
Ich wurde auch gemobbt obwohl es diesen Begriff damals gar nicht gab.

Meine Eltern haben in einer Neubausiedlung nach dem Krieg gebaut. Zur Schule (ab 1965) musste ich in den alten Dorfkern laufen. Die Kinder im alten Dorfkern habe die Animosität der Eltern (meistens Bauern) gegenüber den Leuten der neuen Siedlung (Neureiche) mitbekommen und auf uns übertragen.

Ich bin richtig Spießruten gelaufen. Zwei oder drei waren immer nach der Schule bereit mir klarzumachen wo der Bartel den Most holt.

Aber da war noch ein Problem. Nachdem ich mich unserem Viertel genähert habe war da noch ein riesiges Grundstück einer älteren alleinstehenden Witwe. Sie hatte einen riesigen Schäferhund der manchmal aus dem Zwinger raus war und frei über das Grundstück lief. Als er mich sah fletschte er die Zähne und rannte wie wild am Zaun entlang. Oft sprang er über den Zaun und verfolgte mich.

Ich wusste nicht was ich mehr fürchtete, die Kinder oder den Hund

Meine Eltern mussten den ganzen Tag arbeiten und ich erzählte nur meinem Opa von meinem Leid.
Komischerweise ging Opa nicht auf die Kinder ein und sagte mir nur:
Kind, der Hund kann deine Angst riechen. Tritt ihm ohne Furcht entgegen.
Ein paar Tage später verfolgt mich der Hund wieder aber ich blieb diesmal ruhig stehen und schrie ihn an aus Leibeskräften an. Er zog den Schwanz ein und floh.

Das war der letzte Tag an dem die Bauernlümmel aus dem Dorf oder andere versucht haben mich zu verprügeln.
Arschbacken zusammenkneifen und in Position stellen!
Gast
@NiLaterne,
Ich weiß nicht was ich ihnen angetan habe, außer dass ich mich geäußert habe und es Ihnen missfiel.
Dann verhunzten Sie meinen Namen (Winnethree, @winnitre,) um sich über mich lustig zu machen.
Anschließend stufen sie meinen Betrag runter weil ich keine Pädagogin bin.
OK, nehmen wir alle Ihre Aussagen: Und jetzt zieht er zu meiner Freude aus.
Glaube ich ihnen gerne, muss wahnsinnig anstrengend sein über die Jahre ein Kind so intensive zu betreuen und zu beschützen. Gerade von Ihnen als Pädagogin hätte ich die Fachkompetenz erwartet ihr Kind auf die Schule vorzubereiten und ein starkes Kind einzuschulen, fähig mit sozialen Problemen und Ängsten selbständig umzugehen.
Sie schilden wie behutsam (behütet) sie ihn nun endlich ins Leben entlassen (aus Mamas Fittichen). Sie reisen die Intensität an, mit der Sie mit Lehrern und Co. gearbeitet haben und alles ohne Helikopter.
Zeit welche die Lehrer anderswo hätten verwenden können wenn die Dinge früher geregelt worden wären und Ihr Sohn nicht diese Probleme und Ängste hätte.
Meinen Sie mit Ätzen –Ärzten (Plural). Ich weiß nicht wo sie pädagogisch tätig sind und welche Ausbildung sie haben. Aber Ihre Art kostet Zeit und Geld, wenn er jetzt erst in der Lage ist seine Sachen ohne Mutti zu regeln.
Dennoch wünsche ich Ihn viel Glück und viel Mut.
Jetzt sind wir bei gofeminin gelandet.
O.k., 85 'Antworten' bis ca. 21 Uhr sollten dem Fragesteller 'Gast' jetzt wirklich genügen!
Viele Gast-Fagesteller warten (seit Jahren) auch nur auf EINE Antwort...
DIESE(R) fragestellend Gast hat sich -wie so Viele- m.E. angewidert zurückgezogen, und wird im Zweifel eher andere Foren befragen.
Dieses Forum, besser: dieser Pseudo-Wissens-Laber-Laden hier hat -leider allzu oft- weder etwas mit 'Wissen' , noch etwas mit 'Community' zu tun!
Mögen sich die Poweruser hier weiterhin (gegenseitig) beleidigen, diffamieren, oder auch zu persönlichen Grillparties, bzw. Tankstellen-Treff's einladen.
Ich find's einfach nur billig!
Hihihi...
@ umjo
Schon Konfuzius stellte fest, dass man nicht Koch werden sollte, wenn es einem in der Küche zu heiß ist. Das ist jetzt zugegebenermaßen eindeutig falsch, aber es klingt gut.
Was ich damit sagen will: Unser Neuzugang Utotschka wehrt sich angeblich nur gegen Anfeindungen, hat aber sichtlich einen Riesenspaß am Zurückkeilen. Wer also senkt hier das Niveau?
Gast
@umjo, meinst du deinen Beytrag

Hallo Gast!
HALLO GAST!
HAAALOOO GAAAHAAST!
Mist! Weg isse(r).
Komisch! Da will man dem/der Gast-Fragesteller/In eine ernsthafte, subjektiv fundierte und inhaltsbezogene Antwort geben...
...und dann das...

sagen wir in unsere Dorf:

"Die Wölfe fürchten heißt nicht in den Wald gehen."

"Волков бояться - в лес не ходить."
@Winnethree, den Namen schrieb ich aus dem Gedächtnis, allerdings verstehe ich die Kleinlichkeit da nicht,denn mein Name wird derart oft falsch geschrieben...
Nun zum Helikopter-Eltern ,bzw dein Angriff,ich sei eine. Du kennst meinen Sohn nicht, noch mich, oder meinen Mann.Beide sind wir Pädagogen.
Es gibt nun mal Kinder die ängstlich sind und anders gefördert werden müssen,als forsche Kinder.(Mit Worten verteidigen konnte er sich immer,hat nie Mobbing erfahren)
Elternarbeit bedeutet, Klassenpflegschaften zu übernehmen und zum Schulsprecher gewählt zu werden und dann auch an div. Konferenzen teil zu nehmen und im Förderverein tätig zu sein, sowie zu den Elternsprechtagen zu gehen und nicht mit Anrufen die Lehrer nerven.
In diesen Funktionen,war ich auch für andere Kinder tätig und wir sind voll berufstätig!
Wenn mir da deine Kommentare um die Ohren fliegen,hätte mich das wenig gestört.
Doch,wo war da ein Beitrag zum betroffenen Thema?
Meine Geschichte erzählte ich um aufzuzeigen,dass es Kinder gibt die nicht schlagen,andere die leise und schüchtern sind usw.
Aber du?
Nur um über mich her zu ziehen, hier etwas schreiben? Wozu?
Ach, dass du! Das wird wahrscheinlich wieder Ärger einbringen.
Obwohl,ich habe hiervor ja gesiezt, aber das DU ist bei Kommentaren tatsächlich üblich.
@Winnethree, wie jemand übrigens schon geschrieben hatte meinte ich ursprünglich @Woletta.
Niemand kann nämlich Eltern allein das Erziehungsergebnis Kind zu schieben. Denn, wissenschaftlich betrachtet, ist sehr viel an Verhalten angeboren.
Wer dann ein ängstliches Kind hat,wie wir eines hatten, muss man es behutsam stärken, geht man da zu forsch vor,werden die Kinder meist ängstlicher.
Ist das Kind viel zu forsch, bringt es sich vielleicht ein mal zu viel in eine fiese Lage....
Und es gibt viele Kinder,die sind dazwischen.
Das wehren,was hier in Kommentaren immer wieder zur Sprache gebracht wird, ist ein zweischneidiges Schwert.
Schlägt das erste Kind, schlägt das sich wehrende Kind doppelt zurück. Das kann bis zur Schlägerei auf dem Schulhof gehen.Ja, so könnte man sich Respekt verschaffen, ich war ein Kind, dass nicht nur zurück schrie,sondern, zwar selten, aber dann so richtig, zurück schlug.
Mir hat das beim letzten "Kampf" dann tatsächlich Respekt gegeben. Aber ob das letztlich ein guter Weg war, denn dazu gehört Kraft.
Übrigens war ich, außer im Schwimmsport, das unbegabteste im Sport, wurde deshalb aber nie gemobbt. Mein Name und meine Haarfarbe, gaben Themen zur Hänselei schon eher, aber dann habe ich eher mitgelacht,auch wenn es mich ärgerte, und es hörte auf. Bundesjugendspiele fanden in meiner Abwesenheit statt, als Schwänzen.
Ach,Judo hat meinem Sohn nicht gefallen, ihm sagte die Aggressivität nicht zu,er mochte keine Einzelkämpfe.
Das kann der Mutter vom Gast ja auch passieren,dass ihr Kind genau diesen Sport nicht mag.
Also,lieber Gast, mein aufgeschriebener Weg ganz oben, ist eine Mischung aus fundiertem pädagogischem Wissen und eigenen Erfahrungen aus meiner Kindheit.
Vielleicht hilft es ja.
@NiLaterne: machen Sie sich keine Gedanken wegen einiger "launischer" Leute hier, wie schon Adel schrieb:-) Ich habe mich auch mehrfach geäußert, und es gibt einige, die scheinen nur auf ihnen nicht genehme (oder zu lange oder wie auch immer) Beiträge gewartet zu haben, die sie dann zerpflücken können... Oder um dann einfach die Person als solche angreifen zu können ("du nervst" und andere "Nettigkeiten"...) Ich finde Ihre Beiträge jedenfalls gut, und es sollte eigentlich jedem klar sein, dass es nun einmal Kinder mit unterschiedlichen Temperamenten gibt und dass die Meinung "Wehr dich doch endlich!" nicht bei jedem Kind so einfach umzusetzen ist. Noch dazu wenn es sich um richtiges Mobbing handelt. Ich jedenfalls finde Ihre Beiträge gut und habe daran nix auszusetzen, vor allem weil ich das Gefühl habe, dass Sie eine(r) der wenigen sind, wo auch wirklich Erfahrungen und auch Fachwissen dahintersteht. Dass es hier viele Meldungen gibt, die sich nur auf Details von anderen Meldungen stürzen (wie irgendwelche Spitzfindigkeiten im Bereich der Gürtel bei Taek Won Do oder wo auch immer) oder wo einfach nur einzelne Beiträge zerpflückt werden oder aber die Person pauschal angegriffen wird, weil das Gesicht, die Herkunft, der Beitrag, die Länge der Beiträge, die Art der Äußerungen oder was auch immer nicht gefällt (und nein, ich meine nicht nur meine Beiträge, sondern auch ein paar Nettigkeiten irgendwo ziemlich weit oben wie "Gossensprache", "Ahnungslosigkeit" u.ä.), geschenkt:-) Ich finde jedenfalls, dass Sie in vielerlei Hinsicht Recht haben!
Gast
@NiLaterne,
Sie haben Recht und ich ziehe die Konsequenzen.

Meine fehlerhaften Einschätzungen, die Ahnungslosigkeit sowie meine geringe Qualifikation, welche von Ihnen hier wiederholt angeprangert wurde, bedaure ich sehr und ich möchte mich bei allen Müttern entschuldigen.

Konsequenterweisewerde ich keine Jugendarbeit mehr tun und mich aus dem Thema zurückziehen.

Meiner lieben Frau möchte ich hier herzlichst danken. Unsere Kinder (18 und 24 Jahre) haben einen großen Freundeskreis und zählen zu den Besten des Jahrgangs.

Ihnen NiLaterne, wünsche ich viel Kraft, Erfolg und Energie bei Ihrem weiteren pädagogischen Wirken.
Gast
Ja so ändern sich die Zeiten!
Als ich noch in die Schule ging haben nur die Lehrer (Pädagogen) gemobbt.
In Ihrem Fall würde ich raten, die Schulleitung über Ihre Befürchtungen sofort zu informieren und wenn Sie Ihnen auch zuraten die Klasse evtl. die Schule zu wechseln.
Gute Schulen sind auf das Thema sensibilisiert und haben geschulte Mediatoren.
Aber das alleine wird nicht helfen.
Sport oder Kampfsport klingt wie Frieden schaffen mit immer mehr Waffen!
Selbstbewusstsein, innere Stärke oder das Gefühl ich bin „OK“ kommt auch von den Möglichkeiten anderswo gute Beziehungen aufzubauen.
Schaffen Sie Ihrem Kind außerhalb der Schule Gelegenheiten um Kontakte und Beziehungen zu knüpfen.
@Winnethree: Das Selbstbewusstsein kann ja nicht sonderlich hoch sein, solche Antworten sind tatsächlich recht kontraproduktiv. Aber das ist mir egal, Pädagogen hacken nun mal gerne die Augen von anderen aus, statt sich selbst zu überdenken. Nichts für ungut und einen schönen Tag noch.
Ich finde es sehr schade, dass hier wohl auf die Kommentare der Teilnehmer eingehackt wird, aber keine Hilfen für sen Fall des Fragers kommen. Und ziehe mich hier zurück,denn weder will noch muss ich mich verteidigen, und wer meine Sätze verdrehen will, tut es,egal was ich auch schreibe. Und ganz ehrlich? Meine Zeit ist mir zu wertvoll.
Hier wurde sehr viel geschrieben, hilfreiches und weniger hilfreiches. Wobei man bedenken sollte, daß jeder Fall und jedes Kind anders ist. Ein allgemein gültiges Rezept gibt es wohl nicht.
Aber eines vermisse ich. Man nennt es Zivilcourage. Und Kinder können es von ihren Eltern lernen, aber die müssen sie auch zeigen. Das heißt nicht nur Gegenwehr vom Kind erwarten. Kinder bedürfen auch des Schutzes der Eltern. Meine Kinder wurde nie gemobbt. Aber eines Tages zog eine Familie in der Strasse hinter unserem Haus ein, deren ca. 14 jähriger Sohn fing an die ganze Siedlung zu terrorisieren. Er fuhr ständig mit dem Mofa auf und ab und jagte die kleineren Kinder damit. Die wagten sich nicht mehr aus dem Haus. Außerdem war es ein Höllenkrach. Tagelang große Aufregung bei allen Nachbarn, Polizei half nichts. Die Eltern des Knaben waren gleichgültig. Dann hilft halt auch kein langes Palavern mehr. Ich bin runter, packte ihn am Mofa und am Kragen und sagte ihm ernst: "Wenn du das noch einmal machst, pack ich dich, hau dir ein paar runter und werfe dein stinkendes Mofa in den Fluß da unten" Das wars. Er tat es nie wieder.
In der Paralellklasse meines Sohnes wurde ein Junge mit Androhung von Prügeln erpresst, zuhause Geld zu entwenden und sich bei den Nachwuchs-Gaunern damit freizukaufen.
Der Vater des Jungen stellte die Bande auch zur Rede, drohte ihnen mit einer Tracht Prügel und Knast. Die machten das auch nie wieder und nachher einen großen Bogen um den Jungen.
Was ich damit sagen will, Eltern müssten halt auch mal wagen richtig einzugreifen. Natürlich würde ich niemandem Gewalt antun. Das reicht auch verbal. (Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich den Mobbern nicht doch links und rechts eine Ohrfeige verpassen würde, wahrscheinlich ja.ggg) Die eigenen Kinder lernen am besten sich zu wehren, wenn die Eltern mit gutem Beispiel vorangehen. Wenn auch die Eltern nur Hilfe von außen erwarten macht das die Kinder nicht stark. Endlose Debatten machen dem Treiben kein Ende. Man muß auch mal (begleitend zu den anderen Maßnahmen) beherzt handeln. Nicht nur "Herr Lehrer tun sie was, ich trau mich nicht" Wer nichts unternimmt und nur lamentiert, macht nur blabla. Und das Kind bleibt weiter Opfer.
Gast
Ein Schaden der nicht leicht repariert werden kann.