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Noch Fragen?

Es gibt ja inzwischen Staubsauger beutellos. Sind die für Allergiker tatsächlich besser oder ist das nur ein Werbeversprechen?

Frage Nummer 38295
Antworten (75)
nöö
Können Werbespots lügen???
Es gibt inzwischen auch Zombies hirnlos. Sind die tatsächlich besser, oder ist das nur ein Stern-Versprecher?
da gibt es also Staubsauger, die den Dreck im Kreise wirbeln und hoffen, dass er am Rande liegen bleibt.
und es gibt Staubsauger, die dem Dreck eine dichte mechanische Barriere entgegenstellen (den Staubsaugerbeutel).
Ich will gar nicht in eine Diskussion einsteigen, welches das bessere Konzept ist: der Zyklon, der beim Ausleeren staubt wie die Wüste, aber das Geld für Staubsaugerbeutel erspart oder der Beutel, der mehr Müll verursacht und kostet.
Vielleicht ist der beutellose Staubsauger wider Erwarten nicht schlechter als einer mit Beutel für Allergiker, aber besser ist er definitiv nicht.
Jedenfalls sind Zyklon-Sauger ohne nennenswerten Saugkraftverlust, weil sich nichts zusetzt, während sich bei einem Beutelsauger mit zunehmender Füllung des Beutels ein deutlicher Verlust der Saugkraft einstellt. Ich persönlich schwöre auf meinen Vorwerk mit speziellem Allergiker-Filter.
Gast
für allergiker sind wasserfilter die erste wahl.
Es kommt wahrscheinlich auch darauf an, ob der Allergiker den Sammelbehälter selber leeren muss oder nicht. In meiner Familie gibt es einen wirklich guten, auch dem durch die Hunde entstehenden Dreck gewachsenen beutellosen Sauger. Und ein bis zwei auf diverse Substanzen von der Milbe über Katzenhaar bis zum Tierspeichel allergisch reagierende Personen. Wir fahren mit der Gründlichkeit des Saugers recht gut. Nur leeren und kurz ausspülen tue ich weniger Empfindliche das Ding halt.
@bifu70: Das ist eine Zombie-Frage! Wenn du nicht augenblicklich widerrufst, covere ich dich!
Es kommt darauf an, wie hochwertig der Staubsauger ist. Wenn die Saugkraft stark genug ist, dann sind sie sicherlich besser für Allergiker geeignet. Aber leider ist die Leistung bei den meisten beutellosen Modellen niedriger, es sei denn, es sind richtig teure Geräte.
Beutellose Sauger sind nicht per se besser für Allergiker geeignet. Es kommt auf die Gesamtkonstruktion des Staubsaugers an und insb. wie gut er den eingesaugten Staub im Innern behält. Entscheidend ist für Allergiker definitiv das Staubrückhaltevermögen, also wie wenig Staub nach dem Einsaugen wieder in die Raumluft entweicht. Allergiker sollten auf exzellente Filterung achten. Es gibt Sauger wie bpsw. den FC9150/01 Performer von Philips, die extra für Allergiker konstruiert wurden. Neben der normalen HEPA-Filterung, die mittlerweile fast alle Bodenstaubsauger haben, gibt's beim Philips bspw. noch eine HEPA-Air-Dichtung, um ihn besonders gut abzudichten. Als Allergiker habe ich sowohl Staubsauger mit als auch ohne Beutel ausprobiert und bin der Meinung, daß der Beutelwechsel mit weniger Staubkontakt möglich ist, als das bei einem Modell ohne Beutel der Fall war. Das mag aber eine Übungsfrage sein.
Staubsaugervertreter? "Es saugt und bläst der Heinzelmann, wo Mutti sonst nur blasen kann". Großartig, Du Witzbold!
Es kommt immer darauf an, welchen beutellosen Staubsauger du hast. Und sicherlich sind solle man sich nicht auf die Werbeversprechen verlassen. Daher empfehlt es sich auch unabhängige Testberichte wie. Z.B die von Stiftung Warentest zu lesen. In der Ausgabe von 02/2013 werden die Staubsauger von Bosch, Mile und Siemens mit gut bewertet. Als Sieger geht der Vorwerk Tiger VT265 aus dem Test, der ist leider viel zu teuer. ;). Empfehlenswert ist die Nummer 2. Der Bosch Staubsauger ist mit HEPA-Filterung ausgestattet und damit für Allergiker geeignet. Mit meine Erfahrung als Allergiker kann ich behaupten ein Beutelloser Staubsauger besser für Allergiker geeignet ist.
Sollte man Allergiker sein, dann sollte man beim Kauf eines Staubsaugers auch nicht sparen. Ein hochwertiger Staubsauger besitzt zudem auch eine hohe Saugleistung. Damit wird Dreck und Schmutz eingesaugt.

Meine Frau reagiert auf Staub sehr empfindlich und bekommt schnell rote Augen und eine triefende Nase. Seit dem haben wir uns vor zwei Jahren den ECO Li 60 von AEG Staubsauger gekauft und sind super zufrieden damit. Kein roten Augen mehr und keine triefende Nase.
GerdM,
"Ein hochwertiger Staubsauger besitzt zudem auch eine hohe Saugleistung. Damit wird Dreck und Schmutz eingesaugt."

Ja, erstaunlich, mit einem Staubsauger wird Dreck und Schmutz eingesaugt.

Summa cum laude.
In den USA, man möge es kaum glauben, muß das in der Bedienungsanleitung stehen, sonst könnte das Saugrohr bzw. Saugschlauch ja auch anders genutzt werden. So werden Schadenersatzansprüche durch Fehlnutzung unterbunden.
Der größte Vorteil der beutellosen Staubsauger für Allergiker ist wohl, dass man den Behälter regelmäßig reinigen kann. So kann man verhindern, dass sich dort Milben, oder ähnliches, entwickeln, wie es bei den Geräten mit Beutel der Fall sein kann. Außerdem haben beutellose Geräte natürlich viele Vorteile durch das Einsparen der Staubsaugerbeutel.
Hallo Matthis, es gibt auch allergikerfreundliche Saugroboter - hast du es damit schon einmal ausprobiert?
Dyson bringt zum Beispiel jetzt im Oktober einen neuen Saugroboter raus, der Allergene aufnimmt und sogar für reinere Ausblasluft sorgen soll, als die wir einatmen.

Ein paar Infos habe ich dazu schon zusammengefasst: http://www.monis-blog.com/offizielle-warnung-dyson-360-eye-saugroboter-wahrscheinlich/
Wie jemand zu der irrwitzigen Annahme kommt, daß aus dem Staubsauger bessere Luft kommt als in der Atmosphäre, läßt mich an der Menschheit und den geistigen Ressourcen verzweifeln.
ing, ich habe gerade gelesen, dass du hier vor einiger Zeit geschrieben hast, dass der Zyklon beim Ausleeren "staubt wie die Wüste". Wo ist da das Problem? Du kannst den Staub doch einfach wegsaugen, am Besten mit einem beutellosen Staubsauger *duckundwech*

Amos, Du kannst Dir also nicht vorstellen, dass es Filter gibt, die so fein sind, dass sie einiges vom Feinstaub in unserer Atmosphäre einfangen können?
Das Märchen vom Feinstaub hat die EU entdeckt. Es gibt ihn nicht, und ein Staubsauger wird imaginäre Stäube nicht entfernen.
Beutellose Staubsauger sind für Allergiker, die auf Beutel reagieren, bestimmt sinnvoll. Sogenannte "Beutelallergie".
Amos, wenn du viele lachende Gesichter um dich herum sehen willst, gehst du am besten zu einem Halbleiterchiphersteller wie Infineon, IBM oder Philips und erklärst denen, dass es keinen Feinstaub gibt. Wenn sie dich dann fragen, wozu sie wohl viel Geld in teure Reinräume investieren, solltest du eine gute Antwort parat haben.
Lieber Amos, jetzt muss sogar ich schmunzeln. Feinstaub gibt es nicht? Hast du schon mal versucht, den Staub der "Druckerschwärze" eines Kopierers aufzusaugen? Der kommt bei haushaltsüblichen Saugern mit Beutel genau so wieder mit der Abluft heraus, wie du ihn angesaugt hast. Weil die Partikel wesentlich kleiner sind, als die Poren der Filter. Das kann man nur mit einem spezielle Industriesauger oder einem Zyklonen aufsaugen.
Ähnlich klein sind die Partikel, die durch Dieselverbrennung und Industrieabgase erzeugt werden. Was physikalisch eher eine Wolke ist, kann nicht von Beuteln zurückgehalten werden. Selbst Pollenfilter, die nicht auf Flüssigkeitsbasis arbeiten, können diesen feinen Staub nicht zurückhalten.
bh_roth,
ich möchte Einspruch erheben gegen die Verwendung des Ausdrucks "Druckerschwärze" in Verbindung mit Kopierern.

Druckerschwärze wurde seit ca 1430 hergestellt aus Ruß – der vor der Stadtmauer aus Gründen des Umweltschutzes gebrannt wurde – und Firniss hergestellt um die Bleibuchstaben – hergestellt aus Blei, Antimon und Zinn – zu schwärzen.

Gott grüß die Kunst,
Paul, Jünger Gutenbergs
Ich will es mal präzisieren: solange es die Erde gibt, existiert auch Staub. Das hat bisher die Menschheit nicht beeinträchtigt. Ob Feinstaub oder Grobstaub. Selbst auf dem Mond oder dem Mars!

Unter meinem Bett liegt eine Menge Feinstaub und ich habe es bisher überlebt.
In der Tat ist es mit dem Feinstaub nicht so einfach.
Die Aussage, weil Amos den Feinstaub bis jetzt überlebt habe, gäbe es ihn nicht ... uiuiui!

Was ist Feinstaub?
Seit rund 10 Jahren orientieren sich Feinstaub-Messungen an der Lungengängigkeit der Staubpartikel.
Soll heißen: Nasenhaare und Schleimhäute filtern einen Teil der Partikel heraus, „nur“ der Rest gelangt bis in die Lunge. Je feiner der Staub, um so höher der Anteil, der bis in die Lunge vordringt, die gröberen Partikel können wir beim Nasebohren wieder hinaus befördern.
Für die Messung bedeutet das, es gibt eine „Gewichtsfunktion“, die unterschiedliche Partikelgrößen unterschiedlich bewertet, entsprechend der Wahrscheinlichkeit, mit der sie bis in die Lunge vordringen. Das Ergebnis ist demnach eine „virtuelle Zahl“, die eine Aussage über die Lungengängigkeit der Partikel geben soll. Virtuell ist dabei die Zahl, aber nicht die Partikel! So wie eine Speisekarte, auf der das Wort "Steak" steht ja auch nicht zu verwechseln ist, mit dem Steak auf dem Teller, wenn man es bestellt.

Was sagt der Messwert aus?
Nun gibt es aber weiterhin ein paar Dinge zu beachten:
* Staubpartikel stellen „Kondensationskerne“ dar. An Ihnen lagern sich, je nach Luftfeuchtigkeit Wassermoleküle an. Die Partikel werden dadurch größer und schwerer, Obwohl sich Ihre Toxizität oder Nicht-Toxizität dadurch nicht verändert. Allerdings verändert sich die Lungengängigkeit dadurch, was ja eigentlich auch gemessen werden soll. Je nach Zusammensetzung der Partikelgrößen kann es dadurch trotzdem zu Verfälschungen, je nach Wetterlage kommen.
* In der Nähe der Küsten gibt es naturgemäß eine Menge kleinster Salzkristalle in der Luft. Wassertröpfchen der Gischt verdunsten teilweise, bevor sie wieder zurück gefallen sind. Übrig bleiben feinste Salzkristalle, die mit dem Wind verteilt werden, Rein technisch handelt es sich bei solchen Feinkristallen um "Feinstaub". Kurorte an der See müssten wegen überhöhter Feinstaubbelastung evakuiert werden.
Salz ist allerdings wasserlöslich. Atmet man die Kristalle ein und gelangen sie in die Lunge, dann lösen sie sich in der Feuchtigkeit der Lunge auf und werden vom Körper resorbiert. Ein oft medizinisch erwünschter Effekt.

Also die rein technische Zahl zur Staubbelastung muss im Kontext interpretiert und hinterfragt werden. Asbeststaub ist dabei extrem anders zu bewerten, wie Salzkristalle. Und dann gibt es noch eine Menge an Feinstaub dazwischen! So wie z.B. bei Amos unter dem Bett oder beim Garten umgraben.

Zyklonstaubsauger
Nun zu den Zyklon-Staubsaugern, sie basieren im Grunde auf dem Prinzip der Schwerkraft. Wenn man viele Staubpartikel in der Luft hat und lange genug wartet (und der Staub nicht immer wieder aufgewirbelt wird) dann wird sich der Staub im Laufe der Zeit auf dem Boden absetzen, Je gröber der Staub, um so schneller geht das. Bei den sehr feinen Staub-Partikeln kann das aber dauern.
Ein Zyklon-Staubsauger wirbelt die Saugluft in einem Zylinder herum. Die Fliehkraft die dabei entsteht, simuliert die Schwerkraft, nur eben stärker. Ich habe das jetzt nicht recherchiert, aber wenn die Fliehkraft um den Faktor 10 oder 20 höher ist, als die Erdanziehungskraft, dann scheint mir das ein realistischer Wert zu sein. Der Staub setzt sich dann in etwa mit der 10 bis 20 fachen Geschwindigkeit an den Zylinderwänden ab, als er sich bei Schwerkraft auf dem Fußboden absetzen würde. Wie lange verweilt die Luft, bis sie aus dem Staubsauger wieder heraus geblasen wird? Eine Sekunde? Wesentlich länger wohl eher nicht. Dann filtert ein Zyklon-Staubsauger ungefähr das an Staub heraus, was im Verlauf von 10 oder 20 Sekunden zu Boden fallen würde.
Feinstaub gehört sicherlich nur sehr begrenzt dazu. Er wird fein in der Luft verteilt und weil‘s halt nur die feinen Staubanteile sind, fällt‘s halt nicht so auf. Aus diesem Grund eignen sich Zyklonfilter nur als Vorfilter, damit der dahinter liegende Feinstaubfilter nicht so schnell zusetzt und nicht so oft getauscht oder ausgewaschen werden muss.

Relativierung
Alle Zahlen, die ich dieser Rechnung zu Grunde gelegt habe, sind Schätzungen. Die Rechnung steht und fällt mit der Genauigkeit dieser Schätzungen.
Eventuell treten an der einen oder anderen Stelle noch nicht-lineare Effekte auf.
Die Rechnung zeigt aber in etwa die Richtung und Größenordnung auf.

Bleibt das bereits angesprochene Problem, dass der Staubbehälter irgendwann geleert werden muss.
Bei mir kommt so ein Staubsauger jedenfalls nicht ins Haus.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Allergiker mit einem Handstaubsauger für Allergiker besser zurecht kommen.

Als wichtig erachte ich den Einsatz von sogenannten Hepa-Filtern, die filtern nochmals besser als herkömmlich verbaute Filter. Informationen dazu kannst du unter Handstaubsauger mit Hepa-Filter bekommen.
Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass es vollkommen wurscht ist, ob man Allergiker ist oder nicht, um mit einem Handstaubsauger zurecht zu kommen.
Meine Ma hat nen beutellosen Staubsauger und das ist ein wares Wunderwerk, 2 KW Leistung und saugt bis zur absoluten Sterilität.
Allerdings sollte man beim Reinigen des Staubbehälters eine handelsübliche Staubmaske tragen und eine Bürste haben da es doch sehr Staubt.
Kollege von mir hat noch nen alten 3KW Sauger, wenn er irgendwas in Betrieb hat was Strom saugt fliegt ihm regelmäßig der FI raus.
@Coredlier
Leider ist der Experte für FI seit mehreren Monaten verschollen, lass Dir aber gesagt sein es liegt wohl eher am Sicherungsautomat.
Ich lass mich ja immer wieder gerne von Fachleuten auf meine fehlenden Fachkenntnis (bin Metaller, kein Elektriker) hinweisen.
ups Korrektur

...fehlende...
Lieber Rayer, wenn beim Betrieb eines Staubsaugers nicht der Sicherungsautomat, sondern der Fi auslöst, dann hat in der Regel der Staubsauger ein Problem.
.
Opal: Das mit dem Staub löse ich im Freien mit Pressluft, unter Beachtung der Windrichtung (Immer, wenn der Wind zum Nachbarn bläst, hehe). Das kann nicht jeder, aber man kann den Behälter auch an einer Tankstelle ausblasen.
@bh_roth
Der Sauger ist auszuschließen da sich erst beim Zuschalten von weiteren Geräten was tut. Nach Schilderung hat das Teil alleine schon 3kW, womit wir schon knapp unter dem Limit der Sicherungen in Altanlagen liegen. Bei neuen Anlagen hält die Sicherung bei 3kW überhaupt nicht.
Ja, aber das ist Sache des Schutzschalters. Eine 10A-Sicherung hält nicht, eine 16A-Sicherung schon. Wir wissen nicht, wie der Kreis abgesichert ist. Aber die Auslösung des Schutzschalters für den Stromkreis hat mit dem Fi nichts zu tun. Wenn bei mir ein Stromkreis auslöst, weil ein zu hoher Strom fließt, dann ist es der Schutzschalter des betreffenden Kreises. Das macht dem Fi erst einmal nichts.
Aber mir egal. Ich streite mich deshalb nicht weiter.
bh_roth
Das wird langsam Äpfel und Birnen bei Dir. Grundsätzlich sind beide Geräte Schutzschalter. Der eine ist ein Leitungsschutzschalter, der andere ein Fehlerstromschutzschalter. Die Geräte haben daher auch völlig unterschiedliche Schutzfunktionen. Von einem kaputten Staubsauger war weder bei mir noch bei Coredlier die Rede. Und nebenbei, dass der FI erst mal nichts macht, sollte aus meiner ersten Aussage hervorgehen, da hatte ich nämlich auf einen auslösenden Sicherungsautomaten verwiesen und damit einen FI ausgeschlossen. Ich streite mich auch nicht, ich stelle nur fest, die Aussage der Sauger habe ein Problem ist völlig aus der Luft gegriffen und ob ein FI ausgelöst hat wäre nur denkbar, wenn eines der weiteren Geräte einen Fehler hätte.
Für den "Besserverdienenden Haushalt" mit Staubphobie: es gibt auch zentrale Absauganlagen für das gediegene Eigenheim. Ein Rohrsystem durch´s ganze Haus, Steckverbindungen in jedem Raum, man schliesst nur noch das flexible Saugrohr an, der ganze Dreck landet im Keller, in der Absaugzentrale.
Leute, ihr kloppt Euch um Feinheiten ...
Geht kurz in Euch und denkt daran, dass derjenige, der zuerst den FI erwähnt hat, im wahren Leben eine Lüsterklemme nicht von einem Transformator unterscheiden kann (Sorry Opal, ist bildlich gemeint, nicht wörtlich).
Man weiß also gar nicht, was er mit "FI" meint. Ich persönlich habe es in meinem Leben noch nicht bewusst erlebt, dass der FI fliegt (und mir sind schon einige Stromgeräte mit einem Knall ausgegangen ...). Wahrscheinlich geht es vielen genauso. Trotzdem wette ich, dass mindestens ein Viertel später erzählt, der FI wäre geflogen anstatt zu sagen, die Sicherung sei herausgesprungen.
@ing
In Sache Feinheiten hätte ich dann auch noch einen. Nicht nur, dass Sicherungen Schwierigkeiten beim Fliegen hätten, beim Springen gilt das Gleiche ;-)))
Es erschließt sich mir nicht, welche Bedeutung ein Sicherungsautomat beim Für und Wider beutelloser Staubsauger für Allergiker hat. Und ich bin auch kein Elektriker. Jedoch weiß ich, dass ein FI-Schalter nur dann auslösen kann, wenn in der Elektroanlage ein FI-Schalter verbaut ist. Und das trifft auf eine große Zahl Ein- bzw. Mehrfamilienhäuser nicht zu. Insbesondere in vielen Einfamilienhäusern aus der Nachkriegszeit - bis Ende der Sechziger - wird die Sicherheit der elektrischen Anlage bis heute von der guten alten Keramiksicherung gewährleistet.

Für Laienmitleser: Strom fließt in einem Kreis. In diesen Kreis wird ein ‚Schalter’ eingebaut, der die ankommende Strommenge misst und mit der zurückfließenden vergleicht. Bei Abweichungen ‚löst’ der Schalter aus; er unterbricht den Stromkreislauf. Welche Abgrenzung zum ‚normalen’ Sicherungsautomaten besteht ...? Keine Ahnung. Brauch’ ich auch nicht. Ob Sicherungsautomat oder Fi-Schalter (i steht in der Elektrotechnik für Strom, F ist ganz simpel die Abkürzung für Fehler), egal wer auslöst: Das Licht geht aus.

Die Frage wurde im April 2012 gestellt. Wann geht denn hier nun endgültig das Licht aus?
Es wäre gerade aus gewesen, wenn du nicht auch noch dein Gesülze dazu gegeben hättest. Auch du musst dich noch über ein Thema auslassen, welches mit der Threadfrage nicht im geringsten zu tun hat, und von dem du nach eigener Einlassung keine Ahnung hast. So what?
Eine normale Sicherung, dient dem Zweck Brände zu vermeiden, ein FI soll tödliche Stromschläge vermeiden. (Klappt nicht immer) Also zwei völlig unterschiedliche Zielsetzungen.

Normale Sicherungen
Wenn durch eine Leitung zu hohe Ströme fließen, dann wird sie heiß und kann einen Brand auslösen. Das soll eine normale Sicherung verhindern. Sie löst aus, wenn der Strom den doppelten Nennwert übersteigt, eine 16A Sicherung also bei 32A. Sie löst ferner aus, wenn der Nennwert längerfristig überschritten wird. Ein Kurzfristiges Überschreiten des Nennsstroms, z.B. beim Einschalten eines Motors ist also möglich.
Es gibt die Sicherung deshalb in den Geschmacksrichtungen flink, mittel und träge, je nachdem, wie lange der Nennwert überschritten sein muss, bis die Sicherung auslöst.

Fehlerstrom-Sicherungen
Der Klassische Fall für eine FI-Sicherung dagegen wäre, wenn der Föhn in die Badewanne fällt. Der Strom, der dann durchs Wasser fließt reicht in der Regel nicht aus, um eine normale Sicherung auszulösen, wäre für jemanden in der Badewanne aber dennoch tödlich.

In einem solchen Fall fließt ein Teil des Stromes nicht durch die Rückleitung zurück, sondern durchs Wasser und die Erdung der Badewanne. Der FI-Schalter löst deshalb dann aus, wenn der Strom über den Spannung führenden Leiter und der Strom über den Null-Leiter nicht übereinstimmen, sondern ein Teil des Stroms irgendwo anders lang fließt, wo er nicht soll.
FI-Sicherungen sind seit einiger Zeit für Feuchträume vorgeschrieben (längerfristige hohe Luftfeuchtigkeit), also z.B. Badezimmer, Waschküche, Sauna, aber auch für Aussenanlagen.
Altanlagen werden von den Vorschriften nicht erfasst.
Näheres in Wikipedia
FI-Schalter reagieren generell flink. Ausnahemen nur im Fall von mehreren in Reihe geschalteten FI-Sicherungen.

Anlaufströme
Es gibt eine Reihe von Verbrauchern, die beim Einschalten mehr Strom verbrauchen, als im laufenden Betrieb. Dazu gehören die guten alten Glühbirnen, vor allem aber Elektromotoren. Angegeben wird im Normalfall nicht die "Anlauf-Spitze" sondern der Verbrauch im laufenden Betrieb, die sogenannte "Nennleistung" bzw. der dazugehörige "Nennstrom".
Da der Elektromotor erst einmal beschleunigen muss, um auf seine Drehzahl zu kommen, braucht er dabei maximale Leistung, die ein Vielfaches seiner Nennleistung betragen kann. Dies kann dazu führen, dass ein Motor, mit 3kW Nennleistung beim Einschalten eine 16A-Sicherung fliegen lassen kann, nämlich wenn er entweder kurzzeitig mehr als 7,4kW zieht, obwohl er später im Normalbetrieb die 3kW einhält, oder aber, wenn die Sicherung zu flink reagiert.
Freunde, das sich das so verselbständigt hätte ich nicht gedacht. Es ging doch eigentlich nur darum das mein Kollege seinen 3KW Staubsauger nur nutzen kann wenn sonst kein anderer Verbraucher (Herd, Spülmaschine, Waschmaschine) an ist.
Jep, Opal, und deshalb ist es die Sicherung des Stromkreises, an dem der Sauger betrieben wird, und nicht der Fi. Löst der Fi beim Betrieb eines Gerätes aus, steckt der Fehler nicht an der Überlastung des Stromkreises, sondern im Gerät selbst.
Und damit ist für mich nun wirklich das Ende meiner Beteiligung hier in diesem Thread erreicht.
Werter bh_roth,
eines würde mich dann doch interessieren. Weshalb bist Du in diese Diskussion überhaupt eingestiegen, um am Ende bei meiner ersten Erkenntnis anzukommen?
Lieber rayer, ich bin mit der Aussage eingestiegen, dass, wenn der Fi auslöst, es sich um einen Fehler im angeschlossenen Gerät Handeln muss.
.
Möglicherweise - wie so oft - redet oder schreibt man aneinander vorbei.
16(A) * 230(V) = 3.680(W) Fragen?
@Matthew
Ohne Dir auf den Schlips treten zu wollen, es ist schön dass Du Dir die Mühe gemacht hast so ausführlich zu antworten, leider sind Deine Ausführungen nur Fragmente und teilweise falsch. Es wäre abendfüllend alle Punkte richtigzustellen und auch die entsprechenden Feinheiten bei der Auswahl der verschiedenen Schutzeinrichtung. Besser wäre für mein Verständnis in Fachfragen auf die Hilfe von Wiki zu verzichten, vor allem wenn man offenbar selbst nicht mit der Materie zu tun hat. Für alle, die im Beitrag von Matthew Antworten auf offenen Fragen gefunden haben, wendet euch an die Elektrofirma eures Vertrauens, es lebt sich sicherer.
Als Metaller hab ich nun was stromtechnisches dazugelernt.
Danke und streitet euch bitte nicht weiter.
"... von mehreren in Reihe geschalteten FI-Sicherungen." Dazu sag' ich besser nichts, außer dass mir dazu der unvergessene Celsete einfällt.
Wo ist unser spanischer Freund eigentlich geblieben? Im Schaltkasten verbrannt?
Beim Wässern des Staberders ertrunken.
Coredlier!!
Du weißt doch, wenn man den Teufel ruft.....
bh_roth, wie wäre es mit nachdenken? Dein Beitrag vom 03.10.16 um 18:35:06 ist ja so was von relevant im Zusammenhang mit der ursprünglichen Frage. Gleichwohl ist er für die weitere Entwicklung ursächlich.
Quatsch. Ursächlich für mein "Einsteigen" war diese Aussage: Zitat "Kollege von mir hat noch nen alten 3KW Sauger, wenn er irgendwas in Betrieb hat was Strom saugt fliegt ihm regelmäßig der FI raus."
.
Dein Beitrag dagegen hat mit dem daraus resultierenden Null zu tun.
Lassen wirs dabei, sonst brennt bei meinem Kollegen die Kabel in der Wand eher als ein Sicherungsautomat oder der hier oft diskutierte FI auslöst.

Viele Meinungen und keine Lösung.

Die WC wie wir sie kennen und schätzen.
Lieber Opal, die Lösung habe ich bereits geliefert. Ein 16A Automat kann eine Leistung von ca. 3,6 kW verkraften. Minus 3 für den Sauger bleiben noch ca. 600 W für weitere Verbraucher. Comprende?
Coredlier
Ich muss doch sehr bitten. Dein Problem wurde ausführlich und kompetent beantwortet.
Beispiel machine: 16(A) * 230(V) = 3.680(W)
Im Klartext, es braucht nur zusätzlich eine Kaffeemaschine und die Sicherung löst nach ein paar Minuten aus. Ein Radio sollte keine Auswirkungen haben.
Der Sauger ist in Ordnung, da im alleinigen Betrieb keine Probleme auftreten.
Fazit: FI oder Sicherung, der Sauger ist ok.
99%tige Ursache = Überlast.
Was willst Du noch wissen? Den Blindstrom? Die ohmsche oder induktive Last? Die maximal möglichen Einschaltintervalle pro Stunde für den Sauger?
Wenn es Dich beruhigt, Brandgefahr besteht eher nicht, das Schutzorgan hat ja reagiert.
machine, 600w brauch schon nen ordentlicher Toaster
rayer, ihr bewertet das in außerordentlicher Art und Weise, das war nie so gemeint und auch nie so gewollt. Das ist aus dem Ruder gelaufen. Ich muß mich entschuldigen das ich mich als mutmaßlicher Auslöser dieser doch teilweisen heftigen Diskussion stellen muß.

Nochmals tschuldigung an alle die sich beteiligt und auch teilweise angepisst gefühlt haben, das hab ich nicht geplant und auch nicht gewollt. Dazu bin ich viel zu gerne hier mit euch und hoffentlich noch als Freunde.

Gruß Opal
Coredlier
Jaja das geschriebene Wort. Ich habe überhaupt nichts krumm genommen, vermutlich nur zu hart ausgedrückt. Sorry.
Hier noch etwas zusätzliche Info.
Versteh ich Dich richtig, Du möchtest mehrere Geräte betreiben und es stört das Auslösen des Sicherungsautomaten? Für den Mechaniker ( nur Berufsbezeichnung, keine Anspielung ). Eine Wasserleitung DN 32 lässt nur ca. 6m3/h durch, da kannst Du Wasserventile dran hängen so viele Du willst, mehr als 6m3 kommen nicht. Bei der Wasserleitung fällt halt der Druck an den Ventilen und bei 100 Stück tropft es nur noch. Beim Strom sagt die Sicherung Schluss und schaltet ab, wenn zu viele Verbraucher ( Deine Ventile ) an einer Leitung hängen. Beim Wasser geht halt durch den Querschnitt der Leitung einfach nicht mehr durch, bei den Elektronen ist das möglich und durch die entstehende Reibungswärme würde erst Dein Kabel schmelzen und irgendwann auch brennen.
Wir werden Folgendes machen: Wir nehmen einen Regeltrenntrafo hoher Leistung (stellt rayer), ein Multimeter mit 20 A - Bereich und Maximalwertspeicher (stelle ich) und fahren nach MS. Dann stellen wir in der Werkstatt den Trafo auf ca. 2/3 Nennspannung, schalten alle Verbraucher des betreffenden Stranges ein und stellen den Trafo langsam in Richtung Nennspannung, bis der Automat auslöst. Nach dem Auslesen des Maximalwertspeichers können wir dann eine tech./phys. korrekte Aussage darüber machen, ob der Automat ok ist oder nicht. Diese Vorgehensweise sollte jegliche weitere Diskussion gegenstandslos werden lassen. Für den Fall, dass der FI auslösen sollte, bringe ich noch ein 701 mit.
@machine

16(A) * 230(V) = 3680(W)
soweit die Nennleistung, bei der die Sicherung schließlich auslöst.
Kurzzeitig kann aber der doppelte Strom fließen, also doppelte Leistung also
3680(W) * 2 = 7360(W)
oder gerundet 7,4(kW)

Oder reden wir aneinander vorbei?
@rayer
Deiner Empfehlung, sich an eine Elektrofirma des Vertrauens zu wenden statt selbst zu schrauben, schließe ich mich uneingeschränkt an.
Dass meine Ausführungen nur Fragmente sind, ist für ein Diskussionsforum nicht ungewöhnlich, eigentlich unvermeidlich.
Ich brauche und verwende in solchen Fragen auch kein Wiki.
Dasss es "abendfüllend" wäre, meine Fehler richtig zu stellen, ist eine polemische Übertreibung, aber natürlich bin ich vor Fehlern nicht gefeit.
Um Feinheinheiten bei der Auswahl von Schutzeinrichtungen geht es hier auch gar nicht.
Ich lerne gerne dazu!
Also Butter bei die Fische: Womit liege ich denn falsch?
@Mafju: Ich weiß nicht so recht. was Du mich fragst. Ein Überstromschutzorgan, sei es eine Schmelzsicherung, ein Sicherungsautomat oder ein Motorschutzschalter, hat bei einem durch ihn fließendem Dauerstrom von über 110%, quasi verzögerungsfrei anzusprechen. Die von dir angesprochenen Einschaltströme, welche sich im mS - Bereich bewegen, sind in deren Konstruktion bereits berücksichtigt worden, aus diesem Grunde gibt es träge, flinke, superflinke Schmelzsicherungen, Sicherungsautomaten mit unterschiedlichen K - Faktoren und Motorschutzschalter aller Varianz. Ok?
@Matthew
Es ist abendfüllend. Der erste Halbsatz ist schon nicht richtig. Eine Sicherung hat in erster Linie die Aufgabe, die Strom führende Leitung vor Überlast zu schützen, Brandschutz ist was anderes. Eine weitere primäre Aufgabe wäre, gleichzeitig als Leitung und Geräteschutz, nur die Stromaufnahme des angeschlossenen Gerätes zu begrenzen. Bei uns ganz normal in der Schaltanlage verbaut. Der Verbraucher zieht etwa 0,8A, die Zuleitung könnte durchaus mehr als das 10fache, aber wir sichern mit 1A ab, um den Verbraucher zu schützen. So in etwa zieht sich das durch Deinen ganzen Beitrag und somit wären wir den ganzen Abend damit beschäftigt.
Daher die Kurzfassung: "Für alle, die im Beitrag von Matthew Antworten auf offenen Fragen gefunden haben, wendet euch an die Elektrofirma eures Vertrauens, es lebt sich sicherer".
Testen Stiftung Warentest:

Bosch Relaxx'x BGS5331 beutellos
haben auch Hepa Abluftfilter
Allergiker geeignet.
700Watt --> 3,1 Strome (A)
@machine Dein Beitrag 5.10.16 2:23
Ich weiß Du bist ebenfalls vom Fach, davor habe ich auch durchaus Respekt.
Aber was Du schreibst, stimmt so einfach nicht. (Ich hab allerdings auch aus dem Gedächtnis veraltete Informationen zitiert, die mittlerweile offenbar überholt sind. Aber der Reihe nach)

Ich weiß Wikipedia ist hier umstritten, aber guckst Du hier.
Auslösung innerhalb von Millisekunden, natürlich bei einem Kurzschluss! Ansonsten abhängig von der Schalterklasse. Bei den Sicherungen, wie sie normalerweise im Haushalt verwendet werden nach heutiger Norm (Schaltcharakteristik B) 3- bis 5-facher Nennstrom (nicht der von mir fälschlicherweise behauptete und veraltete doppelte) und dass für ca. eine bis einige wenige Sekunden.
Bei Überschreiten des Nennstroms um 13% bis 45%, auslösen nach einer Stunde, bei 30°C.
Ach rayer,
vor meinem geistigen Auge sehe ich Dich an einem alten Sicherungskasten stehen; an Einem, bei dem die Sicherungen noch mit Schraubgewinde eingeschraubt werden.
Wenn Du den Staubsauger mit 3kW Leistung in die Steckdose steckst, vorher die 16A Sicherung reingeschraubt. Wenn Du anschließend bügelst, vorher die 16A Sicherung raus und dafür die 6A Sicherung rein, um das Bügeleisen vor Überlastung zu schützen. ...

Ich schätze viele Deiner Beiträge und Fragen ja durchaus, aber hier hast Du Dich ein wenig vergaloppiert.
Natürlich dimensioniert man im Anlagenbau nicht nur entsprechend der Leitung, sondern auch noch nach anderen Kriterien. Aber bei der Dimensionierung für Deine Wohnzimmersteckdose, spielt das eher keine Rolle.

Mein Beitrag war eine Reaktion auf den Beitrag von DerDoofe von 4.10.16 7:54, und ich habe versucht, für Nicht-Elektriker (der DerDoofe nach eigener Aussage ja ist) den Unterschied zwischen einer "normalen Sicherung" und einem FI zu erklären: Vermeidung eines Brandes durch Überhitzung einerseits und vermeidung eines tödlichen Stromschlags andererseits.

Ich habe niemanden ermutigt oder aufgefordert, selbst an der Elektrik rumzuschrauben, ich glaube auch nicht, dass man meinen Beitrag in diese Richtung interpretieren könnte. Ich habe einfach jemandem, der den Unterschied offenbar nicht kennt, den Unterschied zu erklären, ohne mich dabei mit allzuviel Fachchinesisch aufzuplustern.
Man könnte zu dem selben Thema natürlich auch eine mittlere Doktorarbeit verfassen, mit allen Details und Eventualitäten. Das wäre dann natürlich auch Abendfüllend. Aber hier und vor allem in diesem Zusammenhang wäre es nicht wirklich hilfreich.
Deswegen finde ich meinen Beitrag, trotz des veralteten Zahlenwerts, den ich verwendet habe, eigentlich ganz brauchbar und völlig ausreichend.
Und wenn Du jetzt trotzdem noch einen Fehler entdeckst, ich meine wirklich einen Fehler und nicht nur ein bisschen rummotzen, dann können wir das gerne noch klären.

Ok?
Also, meine Neugier ist befriedigt, ich habe es begriffen. Danke!
Ich hatte früher auch regelmäßig Probleme mit meiner Hausstauballergie und auch heute bin ich nicht zu 100% davon befreit, aber meine Investition in einen sehr guten, beutellosen Staubsauger hat sich definitv gelohnt.
Habe etwas Geld in die Hand genommen und den
Philips PowerPro Ultimate gekauft, der auch in diversen Tests gut abschneidet.
Kann dies nur empfehlen, war ein sehr guter Kauf!
Hey Daniel,
das einzige was du hier willst ist deinen Werbemist absondern!
Wir haben einen Dyson. Damit ich aber nicht immer den Staubsauger in den 1. Stock tragen muss haben wir diesen---> hier klicken zusätzlich angeschafft. Ich war etwas skeptisch aber da ich den direkten Vergleich habe muss ich sagen, dieser Sauger kann mit dem Dyson absolut mithalten und kostet ca. 1/3
Also die beutellosen Staubsauger, wie etwa der von Dyson, sind für Allergiker ungeeignet !

Gerade aufgrund der Tatsache, dass ein Beutel fehlt, muss laut Staubsauger Test der Dyson beim Entleeren öfter geöffnet werden als ein Beutelstaubsauger, da der Beutel eher ein größeres Volumen hat. Aufgrund des Öffnen und Schließens wird jedesmal Staub herumgewirbelt und der gesamte Inhalt ! Das ist für einen Allergiker sehr unangehm !