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Noch Fragen?

Fortsetzung: Was kommt nach dem Euro? Eine neue (westliche) Weltwährung?

Leider war es mir, aus Gründen der 1.000 Zeichen Regel nicht möglich meine Gedanken zu Ende zu führen daher hier der Fortsatz:
Frage Nummer 41245
Antworten (8)
Im übrigen besitzen Staaten bereits heute große Goldreserven, die zwar nicht mehr an die jeweilige Währung gekoppelt sind, diese aber durchaus stabilisieren, da sie meist der jeweiligen Zentralbank unterliegen. Ich empfehle nochmals, dich auf UNABHÄNGIGEN Seiten schlau zu machen bevor du deine wilden Theorien verbreitest. Ebenso empfehle ich dir dieses Buch, in dem auch der Goldstandart behandelt wird.
Ich bringe nicht durcheinander - und meine hier geäußerte Auffassung hat auch nichts mit VT zu tun! Du hingegen pickst dir einzelne Passagen heraus, um mich niederzumachen. DAS ist kein seriöses Vorgehen, mein Lieber.
Ich kann auch nichts dafür, dass du anscheinend überlesen hast, wie Herr Polleit als Chef von Barclays den Herrn Rothschild als Firmen-Eigentümer hat. Ich zähle nur 2 und 2 zusammen, so dass es 4 ergibt, nicht 5 wie bei dir.
Zu den staatlichen Goldreserven möcht ich dir die Aussagen von dem verstorbenen Schweizer Bankier Ferdinand Lips empfehlen. Der beschreibt drastisch, wie diese von den ZB´smehrfach beliehen und verleast werden/wurden. Und, am Rande: Warum weigern sich die USA standhaft mit fadenscheinigen Ausreden, ihr Gold neutral prüfen zu lassen?
Du wirst noch Augen machen, was demnächst abgeht - da bin ich mir sicher.
Wann ist es denn endlich soweit?
Darum gehts:
"Jede Wirtschaft beruht auf dem Kreditsystem, das heißt auf der irrtümlichen Annahme, der andre werde gepumptes Geld zurückzahlen. Tut er das nicht, so erfolgt eine sog. "Stützungsaktion", bei der alle, bis auf den Staat, gut verdienen. Solche Pleite erkennt man daran, dass die Bevölkerung aufgefordert wird, Vertrauen zu haben. Weiter hat sie ja dann auch meist nichts mehr." Kurt Tucholsky, 1831 (1)
"Griechenland, Portugal, Irland und Spanien vor Euro-Austritt" Schweizer Finanzexperte Felix Zulauf in der Wirtschaftswoche
Also wenn du aus einem Artikel namens "Abwicklung der alten Weltordnung II. die Krise: Rothschilds Hoffnung auf Goldwährung und Weltregierung" zitierst dann muss ich mich unweigerlich fragen, ob dies nicht wirklich etwas mit Verschwörungstheorien zu tun hat. Denn diese Seite hat das eindeutig. Ich picke mir auch keine einzelnen Sachen heraus sondern nehme deine Antworten sehr genau (wie oben genannter Artikel). Ebenfalls habe ich nicht überlesen, dass Herr Rothschild als "Eigentümer" Chef von Herrn Polleit sein soll. Das ist schlichtweg wieder einmal falsch. Die Aktien der Barclays Bank werden am Londoner Stock Exchange gehandelt somit hat Herr Polleit ziemlich viele Eigentümer. Darunter als Großaktionär das Emirat Dubay. (Als Beispiel) Des weiteren: Warum sollte ein Land seine Goldanlagen noch einmal bewerten lassen?
Die Qualität der Goldbarren ist (per Stempel) bekannt und vereinheitlicht. Die Anzahl wird den USA wohl bekannt sein. Welches unabhängige Land sollte also einen Grund haben FREMDE PRÜFER in einen seiner sensibelsten Sicherheitsbereiche zu lassen? Zu deinem Artikel über Griechenland etc. Dem stimme ich durchaus zu. Es ist wahrscheinlich, dass Griechenland aus dem Euro austritt/austreten muss. Bei Spanien/Portugal stehen die Chancen ca. 60 für Beibehaltung / 40 für Austritt. Felix Zulauf war für so etwas leider nie die sicherste Anlaufstelle, da er bereits für letztes und vorletztes Jahr den Austritt von Portugal prophezeit hat. Diese Fakten haben allerdings nichts mit deiner Aussage zu tun, dass Zitat "Das Ende des Euro bereits (...) absehbar" ist!
naja, die Qualität steht sicher außer Zweifel. Aber in welchem Verhältnis steht die offizielle Geldmenge zum tatsächlichen Goldbestand? Oder anders gefragt: wie viel "Devisen" wurden insgeheim für nicht budgetierte Geschäfte ausgegeben?