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Noch Fragen?

Ganz toll:

Nur vier Tage und wahrscheinlich zwei Leichen später ist wahrscheinlich der Kindesmörder gefasst. Nicht, weil die Polizei ihn fand, nein, weil er sich stellte.
Was bitte ist los mit der Polizei in NRW???
Frage Nummer 3000071271
Antworten (8)
ich überlege noch, was Du mit dieser Frage bezweckst.
Jeder Vollpfosten mit einem IQ knapp über Raumtemperatur ist in der Lage, sich ein paar Tage der Polizei zu entziehen, auch in Hessen - in Bayern konnte sogar mal ein Bär tagelang untertauchen (aber das ist ein anderes Thema).

Daraus einen Schluss auf die Fähikeiten der Polizei zu ziehen ist nicht nur gewagt, es ist unzulässig. Trump ist offensichtlich nicht alleine mit seinen "gefühlten" Fakten - haben wir eigentlich Vollmond oder steht Mars im dritten Haus oder so was ... ?
Wir haben Vollmond in zwei Tagen. Am 12. März. 🌝
Kann mich nur Ing anschließen. Sich für ein paar Tage auf der Flucht verstecken, schaffen flüchtige Täter oder ausgebrochene Vollzughäftlinge in jeden Bundesland oder in vielen anderen Staaten immer wieder.
Dazu gehört nicht viel Grips auf der einen Seite, noch viel Unfähigkeit auf Seiten der Polizei.

Schnell erwischt man nur die Flüchtlinge, die sich bei Familienangehörigen im Kleiderschrank verstecken, und auch das nur, wenn irgendein Richter einen Durchsuchungsbeschluss ausstellt.

Da die Tat in Herne Begangen wurde und der Täter in Herne gefasst wurde, kann man wohl davon ausgehen, dass er zu dem Zeitpunkt, an dem die Fahndung begann schon untergetaucht war.
Dann kannst fahnden bisse schwarz wirst ...
Ich hätte auch nicht gedacht, dass man sich so lange verstecken kann...

Nachbarn hätten ihn doch wiedererkennen müssen, man muss doch einkaufen gehen, das Gesicht war doch bundesweit in den Nachrichten...
Ich habe noch keinen Polizisten kennen gelernt, der über hellseherische Fähigkeiten verfügt. Sich dem Zugriff von Behörden (oder sonst wem) zu entziehen ist nicht so schwierig, vor allem wenn man nichts mehr zu verlieren hat. Sollte jeder jederzeit greifbar sein, wäre eine Totalüberwachung des öffentlichen und nichtöffentlichen Raumes erforderlich. Das schaffen bis heute - Gottseidank - nicht einmal diktatorische Regimes.
@Jaco: Wer achtet schon auf das Gesicht jedes auf der Straße Entgegenkommenden und dies in Zeiten, in denen die Menschen gesenkten Hauptes einher gehen, weil sie ihr Augenmerk vor allem auf ihr Smartphone richten? Wer merkt sich schon wirklich die Gesichter der zur Fahndung Ausgeschriebenen, außer vielleicht diejenigen, die professionell damit befasst sind?
Wie oben schon gesagt, es kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Täter seit dem Augenblick, als sein Foto veröffentlicht wurde überhaupt noch einmal auf der Straße war.
Vor der Fahndung hat sicher niemand auf das Gesicht geachtet, oder sich später erinnert ... das war doch der, der an der Hausnummer xxx geklingelt hat.

Man muss mal einkaufen? Sicher muss man mal. Aber ich könnte sicher eine gute Woche in meiner Wohnung von den Vorräten leben, ohne raus zu gehen. Da sind 4 Tage doch wohl ein Witz.

Die einzige Frage ist, warum ist derjenige, bei dem er sich versteckte nicht zur Polizei gegangen, aber wer weiß schon ob er das überhaupt noch konnte.
Nun, das scheint inzwischen geklärt.
Er ist bei einem Freund untergekommen und als der am nächsten Tag mitbekommen hat, was da läuft, war der auch tot. Er hat also tatsächlich diese Wohnung nicht verlassen.