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Antworten (5)
Ich wünschte mir, dass Mutti das mal zur Chefsache macht. Oder der Bundespfaffe.
Ich wünsche mir, dass Mutti so etwas mal zur Chefsache erklärt. Oder der Bundespfaffe. Immerhin handelt es sich da um Menschen, die ihr Arbeitsleben lang Steuern bezahlt haben, und durch einen Weltkrieg mussten.
Es geht auch um Geld, das woanders bei der Pflege fehlt.
Und es geht um unsere Beiträge.
Es ist kriminell. Ich frage mich, ob man dagegen bis jetzt nichts unternommen hat, weil die notwendigen Kontrollen teurer wären als der Schaden. Das kann aber nicht sein bei einer Mia. schätz ich mal
Es ginge vieles anders, man muss es nur wollen. An diesem Willen scheint es zu fehlen, weil nur der dumme Bauer zahlt.
Hier kann man lesen, wie in Estland Steuern gehandhabt werden. Das ginge bei uns auch, aber dieses Herrschaftsinstrument lassen sich unsere Politiker nicht aus der Hand nehmen.
Weil Kontrollen nicht helfen. Der Fehler liegt im System. Das fängt bei den Ärzten an. Diejenigen, die korrekt abrechnen, können kaum überleben (außer Amos natürlich). Geht weiter in Krankenhäusern, in denen Fehlerkorrekturen zusätzlich abgerechnet werden, bei den Heilpraktikern, orthopädischen Schuhmachern und Physiotherapeten, die Rezepte nicht regelgerecht umsetzen und hört noch lange nicht auf in Pflegediensten, in denen Leistungen abgerechnet werden, die nicht erbracht wurden.

Wie will man denn auchin diesem System verhindern, dass ein Pflegedienst nachträglich noch ein weiteres Kreuz für Leistungen setzt, die nicht erbracht wurden. Die wenigsten Patienten verstehen doch die Leistungen.

Und nahezu alle haben gleichgerichtete Interessen, solange nicht diejenigen aufbegehren, die das ganze bezahlen: die Arbeitnehmer mit ihren Sozialversicherungsbeiträgen.