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Noch Fragen?

Geldnot?

Aus gegebenem Anlass: Der Stiftung Warentest wird das Geld knapp. Nach diesem Bericht fährt die Stiftung 2012 erstmalig einen Verlust ein.
Hat diese Stiftung wie viele Printmedien, nicht auf die veränderten Lesegewohnheiten reagiert?
Frage Nummer 52408
Antworten (4)
Ich habe mir vor kurzem einen „Testsieger“-Staubsauger gekauft, aber den Testbericht online nicht gesehen, weil ich 1,5 Euro für einen einzelnen Test im Verhältnis zum Heftpreis von 4,90 Euro unverhältnismäßig teuer finde. Ist das für euch verhältnismäßig?
Das finde ich nicht. Wenn ich einen Testvergleich für ein besimmtens Produkt benötige, sind die Kosten für den Download im Vergleich zum Preis des Produktes in der Regel unter 1%.
Ich habe kürzlich für einen Pelletskessel benötigt und wollte mich nicht ausschließlich auf den Rat des Heizungsbetriebs verlassen. Bezogen auf den Preis des Kessels sind die 1,50 € für den Download des Testberichts Peanuts.
Ich denke, die haben das Internet verschlafen.
Generell zählt die Bewertung bzw. die unabhängige fachliche Bewertung der Stiftung Warentest für mich.. Ich habe die Kosten auch umgangen weil an dem Geschirrspüler, den ich am Samstag gekauft habe, deutlich der Hinweis "Testsieger 1,8.." angebracht war.
Die Stiftung kann nicht Gewinn orientiert sein (weil unabhängig) und somit finde ich es prima wenn der Bund einspringt. Natürlich partizipiere ich von der Arbeit der Stiftung ohne immer einen finanziellen Beitrag zu leisten. Viellicht sollte man aus dem Topf Verbraucherschutz mehr fördern?