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Noch Fragen?

Gibt es eine seriöse Lösung für vorübergehende Geldprobleme?

Frage Nummer 1346
Antworten (10)
ja, sparen, Haushaltsbuch führen, überflüssige Sachen wie Rauchen, klamotten, Essen gehen, Zeitschriften-Abos etc kündigen bzw. weglassen.
Ansonsten fällt mir nur Dispokredit ein, aber der ist teuer...
So schwer es einem fallen mag, sollte man zunächst die Familie oder gute Freunde fragen, ob sie einem helfen, die Geldprobleme zu bewältigen. So braucht man auch keine Zinsen zu bezahlen. Ansonsten würde ich zum Schuldnerberater gehen.
Wenn es wirklich nur vorübergehende Geldprobleme sind, kann man zum Pfandleihhaus gehen. Dort kann man Schmuck oder elektrische Geräte abliefern und erhält im Gegenzug Geld. Sieht es finanziell wieder besser aus, kann man das Pfand innerhalb einer bestimmten Frist wieder auslösen.
Wenn man die Familie nicht fragen will, sollte man mit einem Berater der Hausbank über seine Geldprobleme sprechen. Wenn man bisher nicht negativ aufgefallen ist, kann man vielleicht den Dispo erhöhen oder dergleichen. Auf jeden Fall die Finger von Kreditangeboten lassen, die verschärfen die Lage eher, als dass sie helfen.
Ich habe Erfahrung mit der barclays card gemacht, die nicht schlecht war, man bekommt dort zwei Monate zinslos Bargeld, zahlt dafür 15€ Stand Januar 2010, erst nach zwei Monaten fängt der Zinslauf und damit die Falle an, aber aufpassen: am besten gleich vereinbaren, dass die Rückabbuchung per Lastschrift rechtzeitig vor dem Zinslauf erfolgt! Natürlich ersetzt das keine Haushaltsdisziplin.
Überstunden und Zweitjob auf 400-Euro-Basis.
Lösungsmöglichkeit (wenn Bankkredit wegfällt):
1.Verhandlung mit Gläubiger(n), Aussetzung oder Ratenzahlung
2.Verwandtschaft, möglichst Nulltarifzins
3.Arbeitgeber bei langjährigen Arbeitsverhäkltnissen oft günstig
4.Pfandhaus, teuer
Wenn man das Glück hat, noch einen festen Job zu haben, sollte man auf jeden Fall zu allererst mit der Hausbank (dort, wo man sein Girokonto hat) sprechen! Oder mit der Sparkasse/Bank im Ort, wo evtl. schon die Eltern ein Konto haben/hatten und man die Familie kennt. Wenn man dort offen spricht und einen vernünftigen "Finanzplan" vorschlägt, helfen die einem auch meistens aus der Not. Die kennen Dich am besten, wenn die "nicht helfen wollen", aber andere Banken/Kreditgeber schon, ist dort aber meistens etwas faul und man gerät noch tiefer in Schulden. (Zu hohe Zinsen, Raten viel zu hoch für das eigene Gehalt usw.)
Sollte die eigene/örtliche Bank nichts tun können, helfen vielleicht Verwandte oder sehr gute Freunde aus, man kann auch das schriftlich vereinbaren, damit "die Freundschaft nicht aufhört".
LG Nojiko
Kommt natürlich auf die Probleme an. Aber wenn sie nur vorübergehend sind, dann einfach mal den Ball flach halten. Und der kann extrem flach gehalten werden. Spreche aus Erfahrung.
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