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Noch Fragen?

Gibt es einen weg sich vor dem schreiben der Ausbildungsberichte zu drücken?

Frage Nummer 44376
Antworten (6)
Klar doch.
Lass es einfach bleiben.
PS: Die Anträge auf HartzIV sind auch nicht einfacher ....
Wenn du dir jeden Tag Notizen machst (da reichen 2-3 Stichpunkte pro Tag) und jede Woche das schreibst ist das ganz schnell erledigt.

Du kannst natürlich auch jeden Tag Stichpunkte machen und kurz vor den beiden Prüfungen alles schreiben. Dann musst du aber beide male Berichte für über ein Jahr schreiben. Braucht viel Zeit.
Vielleicht findest du einen Azubi, der ein Jahr weiter ist als du, der sich dafür bezahlen lässt. . Mit chronologischen Stichpunkten, was wann Stationen deiner Ausbildung waren, und einer leichten Umformulierung fällt das in größeren Betrieben doch eh keinem auf.
Wenn sie in der Ausbildung sind, gehört es immer dazu Ausbildungsberichte zu schreiben. Davor können Sie sich nicht drücken, sonst bekommen Sie bei der Prüfung Probleme. Auch wird es Ihnen sicherlich weiterhelfen und Sie lernen dabei, was sehr wichtig ist. Scheuen Sie sich nicht, machen Sie Ihre Arbeit wie man es von Ihnen verlangt und Sie werden Ihre Prüfung bestehen.
Sie sollten sich nicht vor dem Schreiben der Ausbildungsberichte drücken. Dies ist nicht empfehlenswert, da das Schreiben solcher Berichter durchaus einen Sinn verfolgt. Dadurch können Sie sich nämlich Ihre erledigten Arbeiten noch einmal vors Auge führen und auf diese Weise besser behalten. Außerdem hilft es Ihnen beim späteren Lernen für wichtige Prüfungen.
Während der Ausbildung in einem Handwerksberuf gehört es zu den Pflichten eines Auszubildenden Ausbildungsberichte zu schreiben. Ohne Ausbildungsberichte wirst Du von der Handwerkskammer nicht zur Abschlußprüfung zugelassen. In kaufmännischen Berufen ist es etwas anders geregelt. Hier entscheidet der Ausbildungsbetrieb, ob die Führung eines Berichtsheftes erwünscht ist.