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Noch Fragen?

Gibt es noch Vorbehalte gegen Online-Banking?

Vor ein paar Jahren war das noch so. Inzwischen habe ich ein zusätzliches Konto bei einer skandinavischen Bank, in welches ich mich online mit einem TAN-Generator einlogge. Das scheint mir ziemlich sicher zu sein, oder gibt es Bedenken?
Frage Nummer 103287
Antworten (8)
Hi,
ich benutze schon seit fast 8 Jahren Onlinedienste der Banken und bin sehr , sehr zufrieden.
Es geht alles jetzt viel schneller. Es ist sicher. Ich habe komplette Übersicht, was auf dem Konto geschieht, sogar wenn ich im Ausland bin.
Ich habe da keine Bedenken.
Do it!!!!
LG
Nur ist mein TAN-Generator unzuverlässig. Ich war eingeloggt, und beim Überweisungsvorgang ist er "abgekackt". Emails an die Bank haben nichts gebracht, keine Antwort. Dann habe ich in einer Wutaktion wahllos darauf eingetippt, und dann ging er wieder (Das würde jeder Ingenieur so machen). Zuverlässigkeit und Kundenbetreuung sehen für mich allerdings anders aus.
Frag mich nur, warum es das System mit den Papier-Tans nicht mehr gibt. Deutlich sicherer jedenfalls als das System mit Handy, insbesondere, wenn die Leute dann noch direkt mit dem Smartphone Online-Banking machen.
Kann man hier nachlesen.
Ich benutze Papier-TAN-Listen, zu denen außer mir keiner Zugang hat. Habe von meiner Bank gerade 100 neue Nummern erhalten. Einziger Nachteil: ich habe mein Tageslimit für Überweisungen im niedrigen 4stelligen Bereich selber festgelegt. Für größere Überweisungen rufe ich bei Bedarf meinen Bankberater an, der dann den Auftrag telefonisch annimmt und umgehend durchführt.
@ing: Papier-TAN halte ich für sicherer als SMS. Die kann ja noch leichter gehackt werden. Außerdem ist der Aufwand geringer, den ich treiben muß.
Ich habe weder Onlinebanking in Nutzung und mir zusätzlich verbeten, jeglichen theoretischen Zugang, auch wenn ich ihn nicht zu nutzen brauche, legen zu lassen, da er trotzdem missbraucht werden könnte. Einer Frau, die ebenfalls einen Generator hatte, ist vor einigen Monaten folgendes passiert: Eine Art Doppelangriff. Kriminelle fanden ihre Handynummer raus, sendeten im Namen der Bank / des Instituts eine Anfrage, deren Antwort sie durch einen TAN verifizieren sollte per Rück-SMS. Hat sie gemacht und die Diebe hatten einen unbenutzten TAN. Strikte Datentrennung von KN/IBAN und Handynummer ist wichtig, ein Doppelangriff bis dato nicht bekannt. Nun ist nicht jeder so unmisstrauisch, aber der Anschi** lauert überall.
Ich benutze seit sechs Jahren den Tan-Generator und es ist noch nie etwas passiert. Du kannst auch Deine Karte irgendwo verlieren und der, der sie findet kann damit einkaufen gehen. Heutzutage ist nichts ganz sicher ;)