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Noch Fragen?

Gibt es wirksame, pflanzliche Mittel gegen Arthrose? Also etwas, dass als dauerhafte Therapiebegleitung eingesetzt werden kann?

Frage Nummer 39803
Antworten (9)
Als Begleitung für Ellenbogen, Schulter, Kniee etc gibt es nur Kytta Salbe meines Wissens nach. Die aber lindert auch nur a: bei dauerhafter Anwendung und Beh : bei leichten Beschwerden.
Dazu gäbe es noch Pferdebalm.
Voltaren und Konsorten sind schon wieder chemische Bereiche.
Was es an Homöophatischen Pillen gibt weiss ich nicht, ich bin kein Arzt.
Erdinger Weißbier
Das hilft eh gegen Alles ;-)
Kannst Dich hier mal umschauen....
Aber ganz ehrlich und aus eigener Erfahrung: Auf Dauer wird das nichts ...
Maria Treben " Gesundheit aus der Apotheke Gottes"
(Ennsthaler Verlag, A-4400 Steyr).
Auszug: Die erfahrene Autorin beschreibt, daß man z.B. die Brennessel einsetzen soll. Auch Umschläge mit Schwedenkräutern sollen helfen.
Am besten selbst ausprobieren. Teekuren länger angewendet, helfen besser, als "schnell, schnell" ein Tablettchen, was nur kurzfristig wirkt.
Siehe auch: Pfarrer Kneipp und Hildegard von Bingen.
Oft helfen sogenannte Gelenkwickel (mit Heilerde oder z.B. auch Quark).

Auch eine Fangobehandlung könnte Linderung schaffen. Dies ist eine Form der Wärmetherapie. Fangobehandlungen sind allerdings meist etwas kostspielig.

Preiswerter sind die Teufelskralle und Weihrauchextrakt. Beides ist in Tablettenform bzw. als Salbe erhältlich.
Auch Hagebuttenpulver kann bei Entzündungsschüben Linderung schaffen.
Der Einsatz von pflanzlichen Mitteln zur Bekämpfung der Symptome von Arthrose ist vor allem im Anfangsstadium der Krankheit sehr zu empfehlen und kann ohne Bedenken ohne zeitliche Begrenzung fortgeführt werden. Heilpflanzen, die sehr gute Ergebnisse in der Behandlung von Arthrose gezeigt haben, sind: die Blätter der Brennessel, das Heilkraut Weidenrinde, die Wurzel der Teufelskralle, und eine Kombination aus Pappelblättern, Pappel- und Eschenrinde und Goldrutenkraut.
Arthritis nennt man das - entzündliche - "Anfangsstadium". Bei Arthrose kommt das alles zu spät; die Gelenhaut ist perdu, und nur eine Versteifung des Gelenks bringt Schmerzfreiheit. So hilft sich die Natur. Oder eben ein künstliches Gelenk.
Befindet sich die Arthrose im Anfangsstadium, so können Naturheilmittel eine Arthrose-Behandlung sinnvoll ergänzen. Dieses sollte aber immer in Absprache mit einem Orthopäden durchgeführt werden. Diese Behandlungsform ist zeitlich nicht begrenzt. Eine Ergänzung mit pflanzlichen Naturheilmitteln ist auch angezeigt bei der herkömmlichen Arthrose-Therapie mit synthetischen Schmerzmitteln. Brennnesselextrakte wirken sehr gut entzündungshemmend. Die Beweglichkeit verbessert sich und die Schmerzen werden gelindert. Weidenrinde im Anfangsstadium der Arthrose kann auch auch zur Linderung der Schmerzen beitragen. Ebenso eignen sich die Wurzeln der Teufelskralle, Pappelblätter, Pappel- und Eschenrinde. Es sollte auf jeden Fall auf eine hochwertige Aufbereitung und Wirkstoffkonzentration geachtet werden.