User Image User
User Image User

Noch Fragen?

Antworten (5)
Nein. Familien gibt es nicht mehr! Oder was soll das?
Idiotische Zombie-Frage!
Ja, das stimmt immer noch. Diese Hunderasse ist als Familienhund sehr gut geeignet. Sie sind liebevoll, treu und haben ein Gemüt wie ein Elefant. Natürlich ist die Erziehung, die der Hund von Dir erfahren sollte, trotzdem ein wichtiger Bestandteil, wenn das insbesondere mit Kindern klappen soll.
Alle Retriever, die ich bislang kennen gelernt habe, waren ausgesprochen geeignete Familienhunde und ich denke, dass hat sich nicht geändert. Selbst bei Kleinkindern, die manchmal ungewollt etwas ruppig zu den Hunden sind, habe ich niemals erlebt, dass einer geschnappt oder gebissen hat.
Definitiv! Egal ob Golden Retriever oder Labrador, diese Hunde sind perfekt für Familien mit Kindern. Sie sind freundlich und lassen alles mit sich machen. Da ist es nicht schlimm wenn der Sohn mal etwas ruppig am Fell zieht oder die Tochter mit fünf ihrer besten Freundinnen auf ihn zurennen, weil jede mal streicheln will. Aber natürlich gibt es bei Hunden auch charakterliche Unterschiede. Manche ziehen sich bei zuviel Rummel eher zurück, andere machen mit usw.
Im Prinzip ja, aber: Wie alle Hunderassen, die eine Modewelle erlebten, so gab es auch bei Retrievern bald Vermehrer, die die üblichen Zuchtkriterien in den Wind schlugen und in Masse schlecht sozialisierte, teils kranke Hunde produzierten. Aus solchen Quellen sind mir einige deutlich gestörte Retriever, auch mit Angstproblemen, auch mit Aggressionsproblemen bekannt. Zudem sind Retriever ursprünglich Arbeitshunde mit entsprechendem Bedarf an Bewegung und Auslastung. Wenn die Familie also auch ohne Hund schon mit der Organisation ihres Tagesablaufes an ihre Grenzen stößt und/oder aus Menschen besteht, die lieber auf dem Sofa sitzen statt sich täglich draußen zu bewegen, ist der Hund schnell unterfordert. Auch daraus können Verhaltensweisen resultieren, über die der Mensch dann erstaunt ist, weil er unter einem Familienhund einen anspruchslosen Vierbeiner verstanden hat, der drei Mal täglich kurz zum Pinkeln vor die Türe kommt und ansonsten in der Gegend herum liegt.