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Noch Fragen?

Grundsatzfrage

Als ich geboren wurde, gab es etwa 3Milliarden Menschen auf diesem Planeten, 1957.
Heute gibt es ca. 7,5 Milliarden. Die Weltbevölkerung steigt expotential.
Eigentlich nichts neues, trotzdem machen wir uns Gedanken über Plastiktüten, Einwegflaschen, Rente für jeden oder erst ab 75, Feinstaub ja oder nein, selbstfahrende Autos (was auch immer das bezwecken soll?)......die Liste ist unendlich lang.
Wer in dieser Weltpolitik hat jemals das ursprüngliche Problem, die Überbevölkerung, nur ansatzweise angesprochen ?
Wären nicht die großen globalen Probleme mit einem Rückgang der Bevölkerung gelöst?
Frage Nummer 3000115004
Antworten (48)
Was, unliebsamer Stern, muss man tun, damit diese Frage hier irgendwann erscheint ?
Ja, eine globale Pandemie mit einem genmanupulierten Pockenstamm.
bereits die erste Antwort veranlasst mich zu grübeln....warum mache ich diesen Scheiß hier eigentlich immer noch ? Warum tue ich mir sowas an ?
Um mich zu unterhalten, lieber Musca.
Die großen globalen Probleme wären mit einem Rückgang der Bevölkung gelöst. Aber wie soll das gehen, wenn schon in Deutschland ein Bevölkerungsrückstand als Katastrophe angesehen wird?
Wie bitte, Deho, ein Bevölkerungsrückstand?
Dann freuen wir uns doch bitte über unsre Einwanderer, die Syrer, die Afghanen (habe ich demnächst in meiner Nachbarschaft), alles ist gut. Im Ernst, ich freue mich auf meine neue Nachbarn.
@ Musca
übrigens, die erste Antwort wer Deine. Nun kannst Du grübeln.
Ich hätte nichts dagegen, wenn die Bevölkerungszahl in Deutschland sinken würde. Dann hätten wie weniger Energiebedarf, weniger Müllaufkommen, und was ssonst noch.
Ihr braucht doch nur wieder einen Krieg anzufangen. Schon seid ihr weg.
Chinesische Besatzungszone.
Die Grundsatzfrage hier ist doch, was du mit dieser "Grundsatzfrage" willst.
Sonstige Fragen dieser Sorte werden hier gerne auch mal mit Ja/Nein/Vielleicht beantwortet. Hier ist das Problem in der Frage zu schwerwiegend.

Natürlich steigen die Probleme der Menschen mit ihrer Anzahl. Die Konsequenz kann aber nicht sein, an der Anzahl der Menschen etwas zu ändern, sondern an den Regeln, wie diese Menschen zusammen leben sollen.

Du provozierst mit dieser Frage, denn die Antwort darauf kennst du selbst. Gibt dir jemand eine direkte und zutreffende Antwort darauf, beklagst du dich darüber.
Stell deine Frage konkret, dann erhältst du hier vielleicht auch eine vernünftige Diskussion. So weiss halt keiner, worauf du hinaus willst.
Er will halt nur ein wenig blödeln.
Zu etwas anderem ist er nicht fähig.
Lieber Musca, darüber haben sich schon viele Gedanken gemacht. Das Problem kann man nur mit Bildung, Perspektiven und Aufklärung lösen. Dort wo das stattfindet, gehen die Geburten automatisch zurück.
Die Erde könnte alle, die da sind, ernähren.
Aber es wird immer Kriege und Gewalt geben. Weil der Mensch so ist, wie er ist. Um so mehr, dort wo die Klimakatastrophe Auswirkungen zeigt. Die Kriege werden nicht mehr ums Öl, sondern ums Wasser geführt werden. Dort wird auch weiter gehungert werden. Das ursprünglich Problem ist nicht die Überbevölkerung, sondern die fehlende Empathie und der Raubtierkapitalismus. Die Gier und die Grausamkeit.
Ich weiß nicht worauf du hinarbeitest.
Wäre schön wenn du nachlegst worauf du hinauswillst und was der konkrete Ansatz aus deiner Sicht wäre!

Ich war Anfang der 90er in China und meine chinesischen Arbeitskollegen hatten die "1Kind Politik" zu befolgen.

Ich habe dann den Leiter der Fabrik getroffen und erfahren, dass die guten Leute nicht nur auf 1 Kind beschränkt sind sondern auch noch den Zeitpunkt wann sie ein Kind in die Welt setzen von Ihm genehmigen lassen müssen. Für seine Fabrikarbeiter hatte er natürlich eine Quote für das Jahr einzuhalten. Als Folge konnte nicht jedes Paar einen Zuschlag erhalten.

Mit der Erfahrung im Kopf möchte ich mal etwas mit deiner Grundsatzfrage spielen.

1) wenn wir weniger wären dann hätten die Privilegierten welche leben dürften es so richtig schön auf der Welt. Oder ?

2) Wie machen wir die Auswahl derjenigen die es verdient haben unseren Planeten zu bewohnen:
a) treue Parteigenossen mit der richtigen Gesinnung
b) gegen Zahlung einer ordentlichen Gebühr
c) nur die Schönen und Klugen
d) vergeben wir Quoten an Weiße, Schwarze, usw. , Christen, Juden, Moslems
e) Euthanasie ja/nein ?
d) nach Geographie und Wirtschaftslage (unter Berücksichtigung des Klimawandels und der Wirtschaftsflüchtlinge)?

Wie gesagt, es wäre schön wenn du das Wie und Was aus deiner Sicht etwas besser erläuterst!
Vielleicht hilft auch dieser Film

linktext
Ich muss Stechus Recht geben.

Denn was provozierende Fragen betrifft, kennt Stechus sich aus. Auch das Empören, bei zutreffenden Antworten kann Stechus hervorragend.

Nur bei vernünftigen Diskussionen ist dann Ende.

Zurück zum Thema. Das "ursprüngliche" Problem die Bevölkerungsentwicklung haben schon viele auf unterschiedliche Weise angefasst:

China mit der Ein-Kind-Politik
Was nun zu einer überalterten Bevölkerung führt, mit einem hohen Männerüberschuss, aber ohne dies wären wir jetzt wahrscheinlich schon 0,5 Milliarden mehr.

Die anderen Beispiele sollen eher zu Bevölkerungswachstum führen ob nun radikal wie früher in Rumänien oder Albanien oder moderat mittels Kindergeld in Deutschland.

Für die globale Bevölkerungsentwicklung ist halt keine Regierung zuständig. Bei der UN gibt's es Organisationen, die sich mit dem Thema beschäftigen. Die haben aber auch mittlerweile gemerkt, dass dies keine einfaches Unterfangen ist.
Wissen tut es keiner. Es gibt unterschiedliche Rechenmodelle. Die mit dem steilsten Anstieg der Weltbevölkerung rechnen, gehen davon aus, bis zum Jahr 2100 leben 17 Milliarden Menschen auf der Erde. Die vermutlich wahrscheinlichste Berechnung sagt 11 Milliarden und die Optimisten gehen nach einem Peak von etwa 9 Milliarden 2050, auf einen Rückgang von 7 Milliarden bis zum Ende des Jahrhunderts aus. Kannst es Dir aussuchen Optimist oder Pessimist.
Ja Musca, freu dich auf jallajalla, die freuen sich über dein Smartphone, du freust dich über mutikulturellen Zuwachs in deiner Nachbarschaft, die freuen sich über neue Fahrräder, dein Telefon haben die ja eh schon, Gras und Koka wird vor der Haustür verkauft, nächtelange Feste, besonders im Ramadan. Du weißt ganz genau auf was du dich da einlässt, ich wünsche dir das es gut geht.
Jalla Jalla ist hebräisch und heisst schnell schnell! 😯
Ja, das ist das was ich meinte. Ich weiß schon wovon ich schreibe.
Münster muss ein gefährliches Pflaster sein. Nächtens dunkle Gestalten im Garten, Raub, Mord und Totschlag vermutlich an der Tagesordnung. Ich würde auswandern Opal, möglichst weit weg. In Syrien gibt es gerade Platz und billige Häuser.
Entweder gibt es mehrere Münster oder stark unterschiedliche Wahrnehmungen.

Münster hat immerhin den extremen Ausländeranteil von 10%, einen der geringsten in Großstädten in Deutschland, davon die meisten aus christlichen Ländern. Nur unter 4000 aus muslimischen Ländern (Stand 2015) das waren immerhin 1,2% aller Münsteraner.

Die terrorisieren mit ihrem Ramadan natürlich die ganze Stadt.
Ich kann mich nicht erinnern, dass jemals sinnvoll über globale Probleme gespprochen wurde...wenn dann eher von Figuren am Rande des politischen Parketts...vllt weil die Lobbyisten da nicht so im Nacken sitzen... Vllt macht es auch Angst dieses undankbare Thema ins Rollen zu bringen, weil man als Überbringer der schlechten Nachrichten gegebenenfalls gleich mit dem Thema beerdigt wird. Die Frage ist auch, wie man es bei dieser Problematik schafft, eine Lösung zu finden, ohne unsere Maske aus Überlegenheit und grenzenloser Nächstenliebe abzulegen. Das ist wie der nächste Kutter voller Menschen vor der Küste, alle halten die Füße still in der Hoffnung, dass ein anderer sich drum kümmert. Zur Not kann man auch einfach warten...Ebola ist schon wieder gut auf dem Vormarsch...wenigstens brauchen wir keine moralischen Bedenken mehr wegen unserer unterirdischen Trinkwasserreservoirs haben...Angebot und Nachfrage und so...
Musca, jetzt musst du hier aber noch einmal ran!
Was, Stechus?
Dass er nochmal ein Liebeslied für solitude singt?

Du hast ein merkwürdiges Verhältnis zur Romantik.
Neee! Er soll jetzt mal "Butter bei die Fisch" geben und verraten, in welche Richtung er gerne diskutiert hätte.
So bleibt das ja mehr ein psychologisches Experiment. Und da fühlen wir uns hier doch benutzt, oder nicht?
So kann man mit seiner WC nicht umgehen.
Sorry Stechus, ich bin kein Sozialpädagoge. Ich gebe keine Richtung vor.
Eine Lösung habe ich auch nicht parat, es ist nur ein winzig kleiner Versuch zu sensibilisieren, Aufmerksam zu machen.
Wenn das allen hier am Arsch vorbei geht, ok, dann mache ich das, was ich machen kann. Ich pflanze eine z.B. große Wildblumenwiese im Garten an, um zumindest den Bienen etwas gutes zu tun.
Aber auch die haben die Zeichen der Zeit begriffen, und beschlossen, langsam auszusterben.
Wir können uns natürlich auf die Milchgesichter von Tusk oder Zuckerberg verlassen, oder auch auf Regierung.
Aussterben tun die Wildbienen, gleichzeitig nehmen die Honigbienen als Nutztiere für den Menschen überproportional zu. Wildbienenarten leben meist allein statt in Völkern und sind vielen Menschen kaum bekannt. Das hilft jetzt zwar den Wildbienen nicht, die Angst wir könnten verhungern, weil die Blüten der Feldfrüchte nicht bestäubt werden, kannst Du begraben. Ob die vom Menschen gehaltenen Honigbienen nicht auch zur Verdrängung der Wildbiene beiträgt, wird gerade erforscht.
Ich dachte es kommt noch was mit Substanz.

War wohl nur eine rotweingeschwängerte Melancholie über die Unzulänglichkeit der Welt, der bestehenden Verhältnisse und so weiter.
Musca und Substanz? Sehr witzig.
@pale rider: ich habe nie behauptet, dass es einfach wäre.
Möglich wäre Bildung , Schaffung einer Infrastruktur in den jetzigen Entwicklungsländern.
Abschaffung von Korruption. Der ganze afrikanische Kontinent könnte den Rest der Welt mit Solarenergie versorgen, aber nein, lieber beziehen wir von dort Kaffee,zum Spottpreis, verpacken ihn in teure Pads, und schicken den Müll wieder zurück.
Soviel zu meinem Rotweinkonsum.
Auch de längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt.
Ich gehe jetzt erst mal zu einer Postfiliale.
Ich vermisse den Bezug zur Reduzierung der Weltbevölkerung und einen Vorschlag!

Vielleicht ein Veggieday!

Also auf die Politiker brauchen wir nicht warten die machen keine gute Figur!
Beispiel: Katharina Schulze
Die Grünen Chefin fliegt nach Kalifornien und isst dort Eis mit Plastiklöffeln.
Fahrrad predigen und nach Kalifornien fliegen? "Einfach nur peinlich"

Link: https://www.stern.de/politik/deutschland/katharina-schulze--gruenen-politikerin-isst-im-urlaub-eis-mit-plastikloeffel---shitstorm-im-netz-8516056.html
Derzeit scheint es ein Überangebot an frisch gekackten Korinthen zu geben. Hat denn Frau Schulze ihren
Plastiklöffel fachgerecht im Pazifik entsorgt? Das wäre doch in allen Zeitungen eine Schlagzeile wert gewesen.
Musca:
Cool, wir bekommen nicht mal denn durch Windenergie erzeugten Strom vom Norden in den Süden Deutschlands via neuer Stromtrassen ohne Volksaufstand und Du denkst natürlich "BIG".


Der ganze afrikanische Kontinent könnte den Rest der Welt mit Solarenergie versorgen, aber nein, lieber beziehen wir von dort Kaffee,zum Spottpreis, verpacken ihn in teure Pads, und schicken den Müll wieder zurück.
Das halte ich für einen interessanten Aspekt. Warum kriegen denn die Afrikaner nicht ihren Arsch hoch und sagen den internationalen Konzernen, Ihr kriegt unseren Kaffee nicht zum Spottpreis, wir machen das selbst? Das halte ich für das eigentliche Problem.
Wenn ich schon mal dabei bin: Natürlich könnten die nordafrikanischen Staaten riesige Sonnenfarmen bauen und den Strom exportieren, anstatt Drogenhändler. Das könnten die alles selbst machen, kriegen aber auch den Arsch nicht hoch und warten auf Leute, die was tun und hinterher als Ausbeuter beschimpft werden. Und die arabischen Ölstaaten? Haben es nie hingekriegt, eine eigene Ölindustrie aufzubauen, das haben sie Exxon. Texaco und Shell überlassen. Sie hätten es selbst machen können. Die Afrikaner könnten ihre Produkte selbst vermarkten. Die Südamerikaner hatten die gleichen Ausgangsbedingungen wie die Nordamerikaner, aus meiner Sicht sogar noch bessere, haben aber nichts daraus gemacht. Und an allem soll der böse Westen Schuld sein?
Nicht den Karren vor den Esel spannen.
Ölkonzessionen

Saudi Arabien war wirtschaftlich gezwungen die Konzessionen abzugeben.
Bahrain war zum Zeitpunkt der Vergabe der Konzessionen britisches Protektorat.
Der Irak gehörte zum Britischem Mandat Mesopotamien, als es ums Öl ging, ebenso Kuwait.
Katar ist auch erst seit 1971 unabhängig. Rate mal wem die gehörten.
Der Iran war durch Bürgerkriege geschwächt. Teile des Landes waren lange Zeit durch russisches Militär besetzt. Als sich die Situation stabilisierte und der Iran sich weigerte Konzessionen für die Ölförderung zu vergeben, führte Britannien einen Boykott an, bis der Iran kurz vor dem Bankrott stand und nachgab.
Die einzigen, die mit den Konzessionen sich finanziell stabilisieren konnten waren die VAE.

Also erst mal schön bis hin zu 1970 kolonial ausbeuten und anschließen vorwerfen, warum haben sie es nicht selbst geschafft, ist ... sagen wir dreist.
Und außerdem hast Du das Wesentliche aus den Blick verloren. Die koloniale Vergangenheit dieser Staaten befriedigt zwar unsere Schuldgefühle, ist aber keine Entschuldigung dafür, dass die keine Eigeninitiative entwickeln, um wirtschaftlkich aus dem Knick zu kommen. Die haben die Sonne, das Öl, den Kaffee und den Kakao, und was machen die? Die warten darauf, dass denen jemand hilft. So geht es nicht.
prima Antwort Deho. Wenn ich das als substanzloser so mal sagen darf. Natürlich haben wir den afrikanischen Kontinent versaut. Ein Großteil der Entwicklungshilfe ist versickert, und auf wundersame Weise in Form von AK47 wieder aufgetaucht.
Aber kein Problem, die Chinesen haben Afrika entdeckt, als großen Pool, Europa hat jahrzehntelang Entwicklungshilfe geleistet. Nicht reinbuttern, sondern auspressen, so lautet die Devise.
Entwicklungshilfe besteht im wesentlichen darin, Geld zu geben, damit man Staatslimousinen bei Daimler oder Kraftwerksturbinen bei Siemens kaufen kann. Und was nicht über den Konsum zurück kommt, landet in der Schweiz.
Die Chinesen sind da konsequenter. Sie geben kein Geld, sondern bauen die Infrastruktur selber, die sie brauchen, um die Rohstoffe nach China zu bringen.
Und ehrlicher, sie sagen, dass es in ihrem eigenen Interesse liegt.
Musca, da sind wir uns mal einig. Deutsche Waffen wie die AK 47, die überall in der Welt verkauft wird, und mit der die meisten Menschen umgebracht werden, gehen gar nicht.
Deho, du solltes mehr lesen, mehr lernen.
Die Ak47 ist kein deutsches Produkt.
Musca, Du bist ja ein richtiges Cleverle. Natürlich weiß ich das auch, aber trotzdem werden weltweit die meisten Menschen mit dieser russischen Waffe umgebracht. Die deutschen Rüstungsexporte stehen zwar in der Kritik, aber wie wir alle wissen, kann man mit diesen Waffen niemanden umbringen.
Schön dass es Menschen wie Ing gibt, meine Kids sind zum Glück ähnlich gepolt, ein kleiner Grund zur Hoffnung.
Musca,
mit dieser Frage und der aktuellen Frage Nummer 3000125850 sprichst Du zwar immer die Probleme an aber bietest keine Lösungen.
Hast du nicht auch überdurchnittlich Kinder (Durchschnitt bei 1,5 Kinder pro Frau) in die Welt gesetzt?

Dein Gesabbel: "Ich habe verstanden hilft hier nicht weiter."
@Martina,
RICHTIG ERKANNT!!

Es gibt es eine große Lücke zwischen dem Bewusstsein für ökologische Probleme und dem daraus resultierenden Handeln.
Dabei sind es jedoch gerade die Bevölkerungsschichten mit dem größten Umweltbewusstsein, die den größten ökologischen Fußabdruck hinterlassen.
Vor allem ist schon viel gewonnen, wenn diejenigen, die ökologisch denken, auch konsequent ökologisch handeln würden.

In diesem Widerspruch zwischen „Bewusstsein und Sein“ gibt es eine große Herausforderung für die Öko-Parteien.
Grüne die sich als Umweltengagierte feiern lassen, verfügten oft über hohe Einkommen, um entsprechend viel zu konsumieren und zum Beispiel klimaschädliche Fernreisen mit dem Flugzeug zu unternehmen.
Anton Hofreiter: „
„Ich bin für drei Tage nach Grönland in die Arktis GEFLOGEN. Es hat mich erschüttert, die Auswirkung des Klimawandels so mit eigenen Augen zu sehen.“

Eher einkommensschwache Schichten dagegen reisen weniger, fahren weniger Auto fahren und kochen häufiger zu Hause mit regionalen Produkten, Sie leben insgesamt bescheidener, wodurch sie auch einen kleineren ökologischen Fußabdruck hinterließen.

Die ÖKO-Weltverbesserer bieten keine wirklichen Lösungen an nur „alten Wein in neuen Schläuchen“.
So hat die 1999/2000 eingeführte Ökosteuer als eindrucksvolle Bestätigung der Politik der Günen in der Regierung gezeigt, dass ausser teurer nichts übrig blieb vom Aktionismus. Die 1999 eingeführte Steuer auf Benzin und Strom sei ein wirkungsvolles und sinnvolles Instrument, von die Umwelt deutlich profitiert.
Laut Trittin, dem damaligen Bundesumweltminister, sind die klimaschädlichen Treibhausgase durch die Verteuerung der Energie deutlich zurückgegangen. (-;