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Noch Fragen?

Heute haben wir es geschafft, wir verbrauchen mehr, als unsere Welt produzieren kann.

Glückwunsch, viel Spass in der Zukunft.
Frage Nummer 3000125850
Antworten (42)
Ja, heute müssen noch mehr E-Autos an die Steckdose. Pro Atomkraft, denn der Rest an spärlich erneuerbaren Energien schafft das ja nicht.
Ist diese Behauptung irgendwie belegbar? Und von wem?
Deho, das ging heute durch alle Nachrichtensender, unabhängig jeglicher Couleur.
Alle Jahre wieder... Das ist jetzt wirklich nicht neu und wird jedes Jahr ein bisschen früher. Das ist bedenklich, stört aber keinen der Großkopferten. Man kann nur hoffen es gibt bald noch mehr Gretas und die Menschheit wacht auf. Fliegen wir nach Malle und trinken einen, da vergisst man das Drama schnell. Dubai wäre auch noch zu empfehlen für ein paar Shopping Tage.
Malediven, jetzt aber schnell , hoppp hopp,bald haben sie wir sie nicht mehr.
Gelöschter User
Musca:
das ging nicht durch alle Nachrichtensender, vielleicht durch alle deutschen. Wen kümmerts?
Ihr verbraucht in Deutschland vielleicht mehr als euer Land produzieren kann, oder ein gelangweilter deutscher Journalist hat wieder einmal Unfug geschrieben. Wen kümmerts?

Du solltest mal nach Australien kommen. Hier haben wir genug Kohle, Eisenerz und Uran, um uns selbst, Indien und China für kommende Generationen zu versorgen.
Von der Solarenergie ganz zu schweigen.
Du Ölsardine solltest mal duschen.
@ Musca
Es ging nicht durch alle Medien. Ich befinde mich z. Zt. im nicht-deutschsprachlichen Ausland, habe aber Internet und lese täglich die gängigsten Publikationen.

Da habe ich gestern nichts gefunden. Heute war es im "Wissenstest des Tages" auf Zeit-online Thema, dort stand aber auch, dass für Deutschland dieser Tag schon am ersten Mai war, und dass es diese Erfassung schon seit 1972 gibt.

Wie Du siehst, bilde ich mich weiter, nur ist mir noch nicht klar, was Du mit dieser rassistischen Aussage eigentlich bezwecken willst. Bist du der Meinung, dass es zu viele Menschen auf der Welt gibt, und wie willst Du das lösen?
@Deho: ich suche jetzt seit zehn Minuten nach einer "rassistischen Aussage" von Musca - ich kann sie nicht finden, hilf mir bitte.

Und natürlich gibt es zu viele Menschen auf der Welt.
@Deho
Eventuell ist Dein Englisch genau so schlecht wie das von unserem australischen Möchtegernlehrer Lempel. Such mal unter "Earth Overshoot Day" da findest Du selbst im Sydney Morning Herald einen Bericht.
Hab auch ne Weile suchen müssen...

wiki Malediven sagt:
Die 409.163 Einwohner (Schätzung Juli 2015)der Malediven sind vorwiegend sunnitische Muslime

Könnte hier der Zusammenhang sein?
.
Gelöschter User
ing793:
woher willst du denn wissen, dass es zu viele Menschen auf der Welt gibt? Du bist doch niemals aus deinem vermieften Deutschland rausgenommen.
Und euch paar Deutsche haben wir in dieser Welt gut unter Kontrolle. Ich Australier spreche eure komische Sprache besser als ihr selbst.
Tragt doch Socken und Sandalen. Ihr zählt nicht.
Also ich war bei meinem Freund im Keller.
Dort lagern noch sehr viel alte Weine, die in der Vergangenheit produziert wurden, aufgespart und nicht verbraucht wurden.

Keine Panik Leute!
Aber etwas mehr Disziplin im verbrauchen und konsumieren!
Gelöschter User
pale-rider:
Du warst also bei deinem Freund im Keller zum Lachen.
Das hat nicht geklappt, und ihr habt euch stattdessen eine Flasche Wein reingezogen. Gut.

Aber selbst wenn du besoffen bist, solltest du wissen, wie man das »Verbrauchen und Konsumieren« richtig schreibt.
Aber ach, du bist ja nur deutsch, da weiß man das nicht.
... und dabei hatte ich vorher im Duden nachgeschaut weil ich mir nicht sicher war:
https://www.duden.de/rechtschreibung/verbrauchen
https://www.duden.de/suchen/dudenonline/konsumieren

Ok, wenn ich falsch gelegen war, dann kannst auf meine Kosten 20 Min wich****sen.
Gelöschter User
pale-rider:
da muss ich gar nicht im Duden nachschauen. Ein Australier weiß das eben. Und ein Deutscher nicht.
nun sollten wir nicht MICH und meine dummheiten hernehmen und für alle anderen deutschen das schlechte urteil fällen.
natürlich bin ich froh dass es mindestens einen schlauen australier gibt, obwohl, hmmm, lass mich noch ne nacht darüber schlafen.
Zebra will vermutlich darauf hinaus, dass du beides grossschreiben musst.
oh weh alles klein zuviele sss und jetzt noch ohne punkt und komma das wird gewaltig wellen schlagen der konrad wird sich im grab umdrehen
ist mir schon klar, ich hatte es zuerst auch groß geschrieben.
dann habe ich "verbrauchen" nachgeschlagen und bums ist die meldung "schwaches verb" gekommen.
anschließend habe ich blöderweise ...

ich weiß auch das durch "im" (in dem) ... blah, blah

dann hat sich die rechtschreibungs-scharia gemeldet

shit happens, again what learned

nun schreibe alles klein wie die oz

ich werde heute früher ohne nachtisch ins bett gehen und der aussie hat sich wahrscheinlich schon an dem fehler befriedigt
der doofe aussie der keine australische tageszeitung liest und daher keine ahnung hat was der earth overshoot day ist da sein englisch dafür nicht reicht
Allein die(meisten) Antworten auf meine Frage zeigen auf, dass die Menschheit nicht in der Lage ist, auf Bedrohungen zu reagieren. Jede Spezies dieser Welt reagiert auf Umwelteinflüsse, außer der Störfaktor Mensch.
Und so ganz allmählich, klammheimlich, schlägt die Natur zurück. Sie benötigt keine Politik, keine Wahlversprechen, sie hat keine Meinung, ist weder links noch rechts.
Sie handelt kompromisslos.
Gelöschter User
Tom Bombadil:
Ich will auf gar nichts hinaus. Ich gebe hier nur kostenlosen Deutschunterricht, da deutsche Lehrer unfähig sind und auch selbst nur unfähige Lehrer hatten. Und glaube mir, ich weiß das aus Erfahrung.

Und pale-rider muss gar nichts so schreiben, wie es richtig ist. Ich gab ihm einen Hinweis und er hat sich gekümmert. Das ist mehr als 95% der Mitglieder dieser Community bereit sind zu tun, weil sie glauben alles zu wissen und nichts mehr zu lernen brauchen. Auch gut.

Ich gebe hier ja ebenfalls kostenlosen Englischunterricht.
Dein Satz »shit happens, again what learned« soll sicher heißen »shit happens, again something learned«.
Although neither of the sentences makes sense. Unless you consider learning as shit.

No worries mate!
Gelöschter User
Musca,
was du natürlich wieder vergessen hast ist, dass der Mensch ein Teil der Natur ist.
Und Spass schreibt man richtig mit »ß« Spaß.
er loddar und ich sagen:
again what learned
Natürlich reagierten die Menschen auf Bedrohungen.
Die Südländer machen oder machten sich auf in den schönen Norden und verkaufen Pizza, Eis und die Cosa nostra.
der loddar und ich ...
Musca, wie immer nur Gelabber:
Es gibt es eine große Lücke zwischen dem Bewusstsein für ökologische Probleme und dem daraus resultierenden Handeln.
Was machst Du genau?
Nur Labbern oder?
Martina, größtmögliche verbale Offenheit, verbunden mit weitestgehender Verhaltensstarre ist genau das, was ich unserer Gesellschaft, allen voran Politikern, vorwerfe.
Natürlich bin ich in einer komfortablen Situation, konnte es mir leisten, in der Flüchtlingshilfe zu arbeiten, und kann es mir immer noch leisten, bei der Tafel ehrenamtlich zu arbeiten.
Ich kann es mir auch leisten, auf ein Auto zu verzichten, dass kann nicht jeder.
Im Gegenzug liegt es mir fern, jeden Autobesitzer anzufeinden. Die Frage ist, brauche ich einen 5-Liter SUV
um meine Gören in den Kindergarten zu befördern ?
Muss ein Flug von Deutschland nach Malle billiger sein, als ein Bahnticket von Frankfurt nach Berlin?

Denk nach Martina
@ Musca

„Allein die(meisten) Antworten auf meine Frage zeigen auf, dass die Menschheit nicht in der Lage ist, auf Bedrohungen zu reagieren.“

Das typische Musca-Muster: Andere von oben herab runtermachen.

„Natürlich bin ich in einer komfortablen Situation, konnte es mir leisten, in der Flüchtlingshilfe zu arbeiten, und kann es mir immer noch leisten, bei der Tafel ehrenamtlich zu arbeiten. Ich kann es mir auch leisten, auf ein Auto zu verzichten, dass kann nicht jeder.“

Wird Dir diese ständige Selbstbeweihräucherung nicht selbst langsam zunehmend peinlich? Mir wäre es das.
@Deho
Das ist das Problem, mit dem was man liest und dem, was man versteht. Ich sehe bei Musca Realität, Du siehst ein von oben herab. Versuch mal wieder neutral zu denken.
Natürlich sollte ein Bahnticket billiger sein.
Also mal die Bahn rationalisieren, modernisieren und WETTBEWERBSFÄHIG machen
Dann kann die Bahn die Preise senken.
Musca, ich habe mal kurz nachgedacht!
Deine Arbeit bei der Flüchtlingshilfe ist OK wenn du mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fährst.
Leider sehe ich in dieser Arbeit nur schwerlich einen breiten Lösungsansatz wie du, ich , wir alle mit dieser Aktivität, den von Dir in der Frage beklagten zu hohen Ressourcenverbrauch durch die Menschen reduzieren können.
Dein Engagement bei der Tafel ist ok, aber ich hoffe dass Du und deine Kollegen die (biologisch und nachhaltig produzierten veganen) Waren mit dem Handkarren und dem Transportfahrrad herbeischaffen.
Sonst können wir dir hier keine Vorbildfunktion im Ressourcenverbrauch anrechnen.

Ich habe auch kein Auto und fahre keine Gören.
Wie DU mal geschrieben hast: Als ich 1957geboren wurde, gab es etwa 3 Milliarden Menschen auf diesem Planeten. Heute gibt es ca. 7,5 Milliarden. Die Weltbevölkerung steigt exponentiell

Ich bin 1958 geboren und wir haben uns gegen Kinder entschieden. Ich glaube Du hast drei Kinder, oder zwei?
Schizophren, oder?
Schizophren ist auch wenn man in der Flüchtlingshilfe & Tafel humanitäre Arbeit leistet, aber nach einem Krieg sich eine Welt ohne Menschen wünscht!

Wenn ich mal mein letztes Flugticket anschaue, dann sind dort in der Rechnungsaufstellung knapp über 51% Steuern und Gebühren zu finden.
Nun da ich nie an Sitzblockaden gegen eine neue Startbahn teilgenommen habe, bin ich politisch und ideologisch nicht vorbelasten und möchte das die „FREIE“ Marktwirtschaft alle gleich behandelt.
Sachlich sollten somit auch 52% auf Bussen und Bahnen anfallen, um eine Wettbewerbsverzerrung zu vermeiden.
Musca, du bist hier einer von den Guten hier. Aber Du machst es Dir schon sehr einfach und lieferst keinen Mehrwert, wenn Du hier nur als Frage einstellst und nachbabbelst was seit Tagen in den Medien kommt.

Du bist nicht besser oder schlechter als wir ALLE. Wenn Du mahnend den Zeigefinger in die Luft steckst dann zeigen mindestens 3 Finger in deine Richtung.

Wenn man den Leuten lange genug ANGST macht, sind Sie bereit jeden Schmarrn zu glauben und vermeintliche Lösungen unkritisch zu akzeptieren.

So und jetzt gehe ich wieder in meinen Garten und pflanze einige Bäume, hole mir später nen Roten und schaue auf die Berge.
@ rayer,
es ist tatsächlich nicht immer einfach, das Gelesene zu verstehen, deswegen bin ich gerne bei der Erklärung behilflich.

Es ist ja nicht falsch und unrealistisch, was Musca schreibt, aber irgendwie überflüssig. Mahner in der Wüste, die Missstände benennen, haben wir wahrlich genug, und den Leuten einfach nur billige Vorwürfe zu machen, lässt mir den Kamm anschwellen, wenn dabei nicht der geringste Versuch einer Lösungssuche angestrebt wird.

Wenn ein Flug auf die Balearen billiger als ein Bahnticket von Frankfurt nach Berlin ist, ist das sicher nicht in Ordnung. Aber da fängt die Sache an, interessant zu werden. Das ist ein Produkt unserer Marktwirtschaft. Soll nun die Marktwirtschaft reglementiert werden, und von wem? Ist eine Staatswirtschaft besser, die die Preise vorgibt? Ökologie ist dabei nur ein Aspekt unter vielen.

Aber von Musca kommt da nichts. Der lamentiert nur allgemein wabernd, dass die Menschheit nicht in der Lage ist, auf Bedrohungen zu reagieren, und über eine weitgehende Verhaltensstarre unserer Politiker. Das mag zwar richtig sein, aber nur meckern kann jeder, von der Sorte gibt es viel zu viele. Was fehlt sind Leute, die Ideen und Lösungen suchen, aber damit hat sich Musca bisher leider nicht hervorgetan.

So war das in meinem gestrigen Beitrag gemeint, vielleicht hat es an Ausführlichkeit gefehlt.
Zur Kritik an mir oder an meinen Beiträgen: Erstmal danke, eure Beiträge waren sachlich, nicht persönlich verletzend. Das ist schon mal viel wert, nicht alltäglich hier.
Die großen Probleme dieser Welt, Klima, Umwelt, Naturschutz, aber auch Wirtschaft,militärische Aspekte....das alles werden wir hier, in dieser Wissenscommunity niemals lösen können. Wir können uns darüber unterhalten, Anregungen geben, mehr nicht.
@deho, deine Beiträge...hmmm denk mal nach
@Deho: wenn ich sehe, dass sich bei meinem Nachbarn auf der Hauswand ein feuchter Fleck ausbreitet, dann kann ich selber nicht viel mehr machen, als ihm Bescheid zu sagen.

Ich kann weder sagen, woher der Fleck kommt, noch wie man ihn beseitigt noch wie man künftigen Flecken vorbeugt.
Ich ahne natürlich, dass es vom Dach kommt, er möge doch mal einen Dachdecker zu Rate ziehen. Aber dann bin ich mit meinem Latein am Ende.

Das ist aber auch nicht meine Aufgabe. Dafür haben wir Dachdecker, die kennen sich damit aus und von denen(!) muss der Reparaturvorschlag kommen.

Übertragen auf die Klimaerwärmung: mir und Dir und Musca bleibt nicht viel anderes, als auf den Fleck auf der Wand zu zeigen. Um Lösungen zu finden, haben wir teuer ausgebildete Wissenschaftler und um die Lösungen durchzusetzen hochbezahlte Politiker und Verwaltungsfachleute.

Es ist gerne das Totschlagargument, wenn man nichts anderes mehr zu bieten hat, dass man von dem Warner "konkrete Lösungsvorschläge" verlangt. Was für ein Unsinn - hätten wir die Lösungen, würden wir in diesem Forum keine Zeit verschwenden.

Alles, was ich tun kann, ist, mein ganz persönliches Umfeld "sauber" zu halten. Und es schadet mitnichten, das offensiv zu vertreten. Wie will ich andere überzeugen ohne ein beherztes "ich mache das schon eine Weile"?
Danke Ing.
@Deho
Man kann auch, wenn man jemanden gefressen hat, dessen Worte auf die Goldwaage legen und nach Kräften torpedieren.
Der Earth Overshoot Day wird in einer jährlichen Kampagne der Organisation Global Footprint Network berechnet.
Die Umweltorganisationen WWF, GLOBAL 2000 und Greenpeace haben diese Studie in mehr als 140 Ländern veröffentlicht. Wenn hier also behauptet wird, die Meldung ginge nur durch die deutschen Medien ist das grundsätzlich falsch.

Beim australischen Deutsch / Englisch Pseudolehrer, ist mir schon mehrfach aufgefallen, wenn es Redewendungen werden, versteht der Sprachninja nur noch Bahnhof.
Bei Dir könnte ich mir vorstellen, die Meldung einfach nur überlesen zu haben in Deinem nicht deutschsprachlichen Ausland.
Mit dem internationalen Begriff ist ja auch erst mal nichts anzufangen. Kann mir gut vorstellen, wer weniger geübt ist in der Fremdsprache, liest Erd Überschusstag. Das sagt ja eher nichts in Sache aufgebrauchter Ressourcen.

Der Mangel an Lösungsvorschlägen von seitens Musca war Dir ein Anliegen.
Da wäre mal der Verzicht auf ein eigenes Auto, bzw. die Frage ob jedes Kindergarten und Grundschulkind mit dem SUV gebracht werden muss.
Weiter kam von ihm auch noch die berechtigte Frage nach den Flugpreisen. Ich finde es auch widerlich, für 99 Euro gibt es ein Flugticket nach Malle und für 150 Euro ein Ticket Frankfurt Hamburg mit der Bahn.
Abschließend bleibt die Frage, was soll der Einzelne tun? Der Mahner in der Wüste, der Verzicht auf ein Pkw, umweltbewusstes Denken in Taten bei der Tafel umsetzen und Lebensmittel, die sonst vernichtet würden, ehrenamtlich Bedürftigen zur Verfügung zu stellen finde ich schon eine Menge. Was darf es denn noch sein?
Gelöschter User
rayer: [Zitat] »... Deinem nicht deutschsprachlichen Ausland.«
Du bist doch einfach nur bekloppt. Deutschland ist das Deutsch sprechende Ausland dieser Welt, weil die Deutschen keine richtige Sprache sprechen, und diese ja selbst nicht mal richtig.
Nicht nur die deutsche Sprache ist überflüssig. Eine Dose Ölsardinen von Aldi ist wertvoller als das gesamte Deutschland.
@ ing793
Christian Lindners Antwort auf Greta Thunberg war wie Deine, die Klimafrage den Fachleuten zu überlassen. Aber das reicht nicht, denn denen fällt nichts ein, was durchsetzbar wäre. Da hilft es auch nichts, dauernd nur zu warnen; ohne Ideen geht es nicht voran. Und die könnten (wie ich schon andeutete) sehr schmerzhaft sein, z.B. Verbot von SUVs, Flugreisen, Kreuzfahrten, Schiffsverkehr allgemein. Das geht aber nicht im nationalen Alleingang, sondern nur weltweit, und genau da wird es schwierig. Nicht alle Länder sehen den feuchten Fleck als Problem. Das mag dumm sein, aber so ist es leider. Wir Deutschen mit unserem CO2-Ausstoß von 2,3% weltweit mögen mit gutem Beispiel vorangehen, aber wenn uns der Rest der Welt nicht folgt, sieht es duster aus. Dazu sind wir zu klein und unbedeutend. Das versuche ich den Muscas dieser Welt klarzumachen.

@ rayer
Ich schäme mich aufrichtig, nichts von dem „Earth Overshoot Day“ in der englischsprachigen Presse mitbekommen zu haben. Hoffentlich kommt der Day wenigstens international an. Nur hält sich mein Optimismus in Grenzen, ob Muscas Warnungen die Welt verändern. Der hat ja nicht einmal trotz seines Einsatzes die die Startbahn West verhindert. Ich bitte um Entschuldigung für so viel Realitätsbewusstsein.
Gelöschter User
Deho:
du magst ja annehmen, dass ihr Deutschen mit gutem Beispiel vorangeht.
Tatsache ist, dass ihr hinterher humpelt.
Aber es ist schon mal ein gutes Anzeichen, dass du einsiehst, dass Deutschland unbedeutend für die Welt ist.

Und der Rest der Welt Deutschland folgen? Wohin denn?
Etwa die hässlichen Strandkörbe am Strand aufstellen? Oder Mallorca Eimersaufen? Oder Socken in Sandalen? Oder Städte für Dieselautos sperren? Oder die eigene Sprache nicht richtig sprechen und schreiben? Oder die schlechtesten Mediziner haben? Oder dass man sich einen Doktor-Titel kaufen kann? Oder dass man in Berlin versucht, einen Flughafen zu bauen?
Oder dass ihr einer dummen kleinen Greta huldigt, die keine Ahnung und keinen Plan hat?

Bei uns in Australien haben die Mädchen und jungen Frauen friedlich protestiert, dass Frauen-Hygiene Artikel steuerfrei – weil lebenswichtig – sein sollen. Dann haben sie intelligent argumentiert, und haben gewonnen.
Seit dem 1. Januar dieses Jahres gibt es die »Tampon Tax« nicht mehr.
Davon seid ihr Deutschen Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte, entfernt.
@deho eine der wenigen intelligenten Äußerungen von CL. Und die Experten sagen auch klipp und klar, was man tun kann.
Leider folgt er selbst seinem guten Ratschlag nicht, genau so wenig wie seine Kollegen in der Politik.
Wir haben kein Lösungsproblem, wir haben ein Umsetzungsproblem.