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Noch Fragen?

Hypersensibilisierung bei Kindern

Bei dem Allergietest meines 6jährigen Sohnes haben fast alle Testmittel angeschlagen (Gräser, Getreide, Milben,...). Erst seit diesem Jahr leidet er stark unter Augenjucken und Schnupfnase. Der Arzt schlägt eine Sensibilisierung vor. Jetzt habe ich gehört, dass das bei Kindern nicht unbedingt ratsam ist. Sollte man noch einige Jahre damit warten, um zu sehen, wie es sich entwickelt? Welche Sensibilisierung ist bei Kindern sinnvoller: Spritzen oder Tropfen?
Frage Nummer 49276
Antworten (2)
Sie haben schon lange genug gewartet. Sinnvoller ist es die Kinder im Sand und Dreck spielen zu lassen. Ist die gleiche Wirkung wie Sensibilisierung, nur macht das die Natur von allein. Weniger Putz und Desinfektionsmittel helfen auch, bzw. das Kind nicht in Watte packen.
Der Link funktioniert nicht, könnte man das verbessern?
Wenn fast alle Testmittel angeschlagen haben, liegt die Ursache in aller Regel woanders. Beispielsweise in einer Antibiotikagabe, durch die sich die Darmflora verändert hat oder in einer latenten chronischen Entzündung irgendwo im Körper oder auch einfach nur an Zinkmangel. Habt ihr Haustiere? Wenn ja, ist es auch möglich, dass der Junge sich dort einen Wurm eingefangen hat. Sucht einen Arzt, der mal über den Tellerrand sieht und nicht an Symptomenbekämpfung denkt, denn bei so vielen Allergenen ist eine Hypersensibilisierung - die ja auch mehrere Jahre dauert - eine Qual, die außerdem oft genug nicht anschlägt.