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Noch Fragen?

Ich bekomme bei Zehensandalen immer so schnell Blasen. Was kann ich vorbeugend tun?

Frage Nummer 35154
Antworten (6)
Andere Sandalen tragen!
Ganz langsames Drangewöhnen hat bei mir gut geholfen. Also nicht gleich die große Wanderung mit dem ungewohnten Steg zwischen den Zehen machen, sondern die Sandalen in der Wohnung stehen haben und immer mal wieder für ein paar Wege im Haus hinein schlüpfen. Inzwischen kann ich längst so lange in den Dingern laufen wie ich will.
Blasen
Am besten ist es, wenn man mit einem Fußgel von "MediFit" oder "Gehwohl" vorbeugt, täglich damit einreiben, so entstehen die Blasen seltener. Wenn es aber schon soweit ist, helfen "Gelpolster" oder aber auch normale "Blasenpflaster" die es in einer Drogerie oder in der Apotheke für wenig Geld zu kaufen gibt.
Die ersten warmen Tage stehen vor der Tür und wir freuen uns endlich wieder in unsere Zehensandalen zu schlüpfen. Nach den ersten längeren Spaziergängen kommt es oft zu einer unangenehmen und vorallem schmerzhaften Blasenbildung zwischen den Zehen. Im Normalfall gewöhnen sich die Füße nach mehreren Spaziergänge selbst an den neuen Schuh am Fuß und die Blasenbildung stellt sich ein. Sollte sich die Blasenbildung nach einigen Tagen nicht von allein einstellen, helfen oft einfache Pflaster, die zwischen den Zehen geklebt werden. Das Pflaster verhindert die Reibung an der dünnen Haut zwischen den Zehen und den langen Spaziergängen steht nichts mehr im Weg.
Gegen Blasen an den Zehen kann Leukotape helfen. Dieses wird vorsorglich auf die betroffenen Stellen geklebt und schützt auf diese Weise davor, dass Blasen erst entstehen können. Auch spezielle Blasenpflaster können vorsorglich aufgeklebt werden und so die Gefahr einer Blasenentstehung lindern. Sie können anfällige Stellen auch mit weißer Vaseline regelmäßig einreiben, denn dies schützt die Haut.