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Noch Fragen?

Ich drehe langsam durch! Alte, neue Rechtschreibung, was denn nun? Ich möchte nicht in die Verlegenheit kommen, als Legastheniker bezeichnet zu werden!

Frage Nummer 57267
Antworten (5)
Ich schreibe so, wie ich es gelernt habe, und kümmer mich um wahnwitzige Verschlimmbesserungen der Rechtschreibreformer gar nicht. Komme damit gut zurecht. Als Legastheniker bin ich noch nie bezeichnet worden, höchstens als alter Sack.
Das liest sich so, als sollten wir hier Lebenshilfe geben .
Ja, du hast so recht! Ich bin auch total durcheinander. Ich habe den Eindruck, dass selbst der Duden manchmal nicht so richtig weiß, was er will. Im Moment ist der ja die einzige Möglichkeit der Orientierung für alle Orientierungslosen!
Tatsächlich ist es so, dass man sich an dem Menschen, den man anschreibt, orientieren muss! Wenn es ein Mensch Mitte 40 ist, dann bleibt dir leider nichts Anderes übrig, als dich komplett an die alte Rechtschreibung zu halten. Wenn es ein Mensch unter 35 Jahren ist, dann kannst du die neuen vereinfachten Regeln anwenden. Mach das einfach nach Gefühl und geh im Zweifelsfall auf Nummer sicher mit der alten Rechtschreibung!
Wahrscheinlich hast du recht! Ich fühl mich, wie ein Reformopfer! Erst wird das ß abgeschafft, dann wieder eingeführt. Dann vereinfachen sich die Kommaregeln, dann wieder nicht, dann soll ich Du groß schreiben und dann wieder nicht. Brainfuck!!