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Noch Fragen?

Ich fliege im Sommer in die USA. Kann ich da überall mit der Visacard bezahlen oder sollte ich lieber noch eine Alternative suchen?

Frage Nummer 43207
Antworten (19)
Die Toilettenhäuschen und verschiedene Brücken solltest du bar bezahlen können. 8-12 Quarter solltest du dabeihaben.
Für alle Käufe wird die Visa überall akzeptiert, trotzdem ist es immer besser, eine Alternativ-Karte dabeizuhaben. Eine normale EC-Karte (nicht Bank-Karte) wird auch oft akzepiert.
Kleiner Tipp: Barzahlen, viel Bargeld im Geldbeutel und zu Fuß gehen machen in USA nur die Gauner. Also scheue dich nicht, selbst kleinere Beträge mit Karte zu bezahlen.
Vielleicht noch ein Wort zur Gültigkeit: Du musst, um einreisen zu können, eine Kreditkarte besitzen. Die Gültigkeit muss 3 Monate länger sein, als der geplante Aufenthalt in USA.
@bh_roth: Ich weiss ja nicht, wann sie das letzte mal in den USA waren, aber ihre Ausführungen sind so nicht richtig. Die Officer der CBP (Custom Border Protection) am Grenzübergang werden ganz sicher nicht nach einer Kredtikarte fragen. Da Kreditkarten eine Vorraussetzung für das buchen der Flugtickets und für das bezahlen der ESTA Gebühr sind, wissen die Grenzbeamten am Flughafen, dass in dem Moment wo sie bei denen am Schalter stehen, dass sie eine Kreditkarte haben müssen. Ohne Kreditkarte kommt man ja nicht mal in den Flieger rein. Darum fragt da auch keiner danach. Es wird immer nur nach Bargeld gefragt. Bis $10.000 kann man Bargeld mitnehmen, es muss aber angegeben werden, dass man soviel Geld bei sich trägt. Die Logik der CBP Officer ist sogar so, dass wenn jemand überhaupt kein Bargeld mit sich führt, dass er vorhat, in den USA zu arbeiten, sich also durch illegale Arbeit Bargeld zu beschaffen.
Die Einreisegesetze schreiben vor, dass man seinen Aufenthalt in den USA aus eigenen finanziellen Mitteln bezahlen kann. Dieser Nachweis mittels eines aktuellen Kontoauszugs kann verlangt werden. Darum ist es klug, wenn man sich einen Einkommensnachweis oder Kontosauszug mit in die Reisepapiere legt. Sicher ist sicher. Falls du eine EC Karte in den USA benutzen willst, musst du die vorher auf deiner Bank für den Auslandseinsatz freischalten lassen. Es akzeptieren auch nicht alle Geldautomaten (ATM) die EC Karten. Zum bezahlen in Geschäften funktioniert sie generell nicht. Ob VISA oder Mastercard ist egal, beide werden überall akzeptiert.
Korrekt. ich hätte erwähnen müssen, dass das schon 8 Jahre her ist. Man musste sogar auf die grüne Karte, die im Flugzeug auszufüllen ist, die Kreditkartennummer eintragen. Und vielleicht war es eine Besonderheit, weil ich einreiste, um - einer offiziellen Einladung der USA folgend - dort für mehrere Monate zu arbeiten.
Also nicht unbedingt vergleichbar.
Aber gerade beim Tanken, muss oft ein Zip-Code (Postleitzahl) eingegeben werden und dann akzeptiert der Tankomat die Kreditkarte nicht, wenn die in Europa ausgestellt wurde. In den USA wird Benzin immer VOR dem tanken bezahlt. Entweder in dem du in der Tanke Bargeld in der Höhe des zu bezahlenden Betrages (muss man schätzen) hinterlegst oder durch die Kreditkarte. Mein Tipp: Bei jeder Transaktion deiner Kreditkarte in den USA fallen heftige Gebühren an. Darum ist es besser, grob einzuschätzen wieviel Geld du innerhalb von 2-3 Tagen brauchst und dann holst du dir diesen Betrag mit deiner EC-Karte oder Kredit-Karte am Geldautomat (ATM). Die Gebühren der Bank sind für beide EC-/Kreditkarte gleich hoch und betragen maximal $3.00. Damit sparst du die hohen Gebühren für die Kreditkarte pro Bezahlvorgang und wenn du tanken musst und deine Karte nicht akzeptiert wird, kannst du immer noch bar bezahlen.
Lieber bh_roth. In der Tat, es hat sich vorallem seit dem 11.September viel verändert. Ich selber kenne nur das Einreisesystem, seit knapp 2 Jahren. Wie das vorher war, weiss ich nur von Erzählungen anderer. Auch wenn es etwas riskant ist, mit grösseren Mengen Bargeld rumzulaufen, so holen wir immer für ca. 7 Tage das Bargeld am ATM. Würde man jeden Tag, jede kleine Rechnung mit der Kreditkarte bezahlen, dann wären das PRO Bezahlvorgang mindestens 1.50€ Gebühr, was sich dann sehr schnell auf einen dicken Betrag summiert . Allerdings wohne ich auch immer für mehrere Monate in den USA und dann auch nicht in einem Hotel, so dass ich auch nicht das gesamte Bargeld ständig mit mir rumtragen muss und es zuhause sicher deponieren kann. In einem Motel würde ich kein Bargeld deponieren ;-)
jetzt bin ich verwirrt - nach meinem letzten Kenntnisstand zahlt man bei Kreditkarteneinsatz im Ausland 1,5% der Rechnungssumme und nicht 1,50 Euro je Transaktion. Letzteres kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
Was noch nicht erwähnt wurde, sind Reiseschecks. Die wurden bei mir (war allerdings vor nineeleven) in jeder Spelunke akzeptiert. So kam man auch relativ einfach an Bargeld. Man bezahlt mit Scheck und bekommt den Wechselbetrag bar zurück.
Also:
- wenig Bargeld, dabei insbesondere kleine Scheine für Trinkgelder
- so ca. 300,- Euro/Woche in Traveller Schecks (die sind versichert)
- eine EC-Karte (nur für Notfälle, nur möglich mit Maestro)
- eine (besser zwei) Kreditkarten - VISA wird praktisch überall akzeptiert
Na KLeinJoon muss ja wirklich wie eine Gangsterbraut aussehen wenn sie vor dem Tanken bezahlen muss, Das habe ich noch nie und auch letztes Jahr nicht., Und ich fahre da manchmal auch mit einem Wohnmobil vor wo mal eben 80 Gallonen reinpassen, also kein Pappenstil. Da habe ich selbst in der Pampa noch nie eine Sicherheit hinterlegen müssen.
Ansonsten wird die VIsakarte überall da akzeptiert, wo KK akzeptiert werden, Vias ist halt die Volkskarte in den USA schlechthin.
Desweiteren hat man 14$ Touristengebühr zu zahlen, und die werden bei der Einreise fällig, es sei denn man reist nicht über das ESTA Pamphlet ein, sondern hat ein Visum für mehr als 90 Tage. Dann wird diese Gebühr nicht fällig. Die Touristengebühr kann nur mit einer Kreditkarte bezahlt werden! Ich würde mir mit einer Visa Karte keine Gedanken machen (allenfalls über das Limit!) und mit einer EC Karte mit Maestro Symbol erst recht nicht.
Auf das GEschwätz von Klein joon kann man nichts geben.
@oberguru: Du erzählst eine Gülle. Ein Wohnmobil mit einem Tankinhalt von über 300 Litern kannst du dir doch gar nicht leisten! Selbst ein 9 Meter langes Ford WoMo mit Alkoven hat nur eine Tankkapazität von knapp 200 Litern und ein 11meter langes Mobil mit Slide-Out hat auch nur 280 Liter Tankkapazität. (knapp 73 Gallons). Ausserdem gibt es keine einzige Tankstelle in den USA, wo du einfach so tanken kannst und erst nach dem Tankvorgang bezahlst. Der Tankomat erwartet deine Kreditkarte oder deine US Debit-Card. Erst wenn die im Tankomaten steckt und akzeptiert wurde, schaltet das Gerät den Tankvorgang frei. Wenn aber die Kredit-Karte in Europa ausgestellt wurde und der Automat deinen Zip-Code wissen will, dann kannst du die EU Kredit-Karte vergessen und musst Prepaid leisten. Und die 14€ sind eine ESTA Gebühr und kein Eintritt du Spinner.
ober_guru: sie sind ein schwätzer. ihre angeblichen reisen in die usa haben nie stattgefunden. sonst wüßten sie daß niemand bei der einreise in die usa eine gebühr bezahlen muss. die von ihnen erwähnte esta gebühr muß vor dem reiseantritt bezahlt werden und die esta reisegenehmigung gilt dann für 2 jahre. ihre ausführungen zum tankvorgang in den usa sind ebenso frei erfunden. ihre antworten sind schädlich für diese community das sie halbwissen verbreiten. quellen:



DIESE ANTWORT WURDE AUTOMATISCH UND DIGITAL ERSTELLT UND SIE IST OHNE UNTERSCHRIFT GÜLTIG.
Die Dummschwätzer seid ihr. Ich mit mir immer einen Winnebago Warrior., Wenn ihr den nicht kennt ist das euer Problem. Wenn ihr ausseht wie Gangster und euch so benehmt und Vorkasse leisten müsst ist das euer Problem. Wenn ich tanken fahre, Hänge ich den Schnösel in den Tank, lege den Hebel an der Zapfsäule um und dann gehts los. So ganz ohne Barvorkasse oder das ich eine KK als Sicherung abgeben müsste. Ach und liebe Joon Klugscheisserin: in den Warrior tu ich noch fast 300 Gallonen Frischwasser rein. Und ja das sind fast 1200 Liter, und ja, das sind 1200 kilogramm oder 1,2 Tonnen an Gewicht. Kuckt mich aber bei einem 12 Zylinder Motor mit 450 HP (rechnet ihr neunmalklugej selbst aus wieviel PS das ist) rein gar nicht. Da fahr ich auch mit 70 Meilen/h die Rockys rauf.
Ach annalein, ihre letzte Reise muss 20 Jahre hergewesen sein. Googlen sie neunmalkulge Sockenpuppenjoon doch mal nach Touristengebühr USA und staunen sie. Gerne dürfen sie das auch ignorieren, mir egal, stehen sie halt bei der Einreise doof da.
Und nein ich fahre keine Mickerwohnmobile wie man sie bei Moturis und El Monte mieten kann. Nur weil ihr beiden Duimmschätzer etwas nicht kennt, heisst das nicht, das es das nicht gibt. Und Joon hat sogar schon mal ein kleineres RV gemietet, ich bin beeindruckt von der trotzdem vorhandenen Inkompetenz. Oder plappert sie nur igrendjemdand nach, der jemanden kennt, desser Schwager schon mal drüben war?
ober_guru_schwätzer: lade quellen modul. laden fertig. lade aggressionsmodul. laden abgebrochen. ihr angebliches rv hat nur einen tankinhalt von max. 78gal. quelle:
der schutzbehauptung überführt. fertig.
erneutes laden der esta quellen. fertig. aggressionsmodul erneut laden. erfolgreich geladen. selber zensiert. schade. bug entdeckt. fehlermeldung an system admin senden. fertig.
DIESE ANTWORT WURDE AUTOMATISCH UND DIGITAL ERSTELLT UND SIE IST OHNE UNTERSCHRIFT GÜLTIG.
ach, 78 ist möglich, aber wenn man einfach mal aufrundet auf 80 ist das absolut unmöglich und über die 2 Gallonen regen sie sich jetzt auf? Wei peinlich ist das jetzt wenn du Vollpfosten zugeben musst, das es doch Wohnmobile mit 78 Gallonen Tankinhalt gibt? Aber ich entschuldige mich vielmals, dass ich da glatt mal popelige 2 Gallonen aufgerundet habe. Ist natürlich sofort ein Grund alles als HGeschwätz abzutun, Süße. Aber schön, dass du dich selbst demontierst.
Soviel grottenfalsches Gesülze wie du in einem Psoting bringt selbst STarmax in einem halben Jahr nicht fertig. Und jetzt geh wieder heim zu Mami, regent nämlich gleich und dann darfst du nicht mehr im Sandkasten sein.
sagen wir einmal so:
der Warrior wird seit mehr als zehn Jahren nicht mehr gebaut und ist praktisch nur noch bei privaten Vermietern erhältlich.
Dass er keine 12 Zylinder hat - geschenkt, ebenso die 2 Gallonen (so doll ist er als Motorhome nun auch nicht wirklich und für unter 15.000 $ bekommt man ihn nachgeworfen).
die Einreisegebühr wird seit vier Jahren AUSSCHLIEßLICH per Kreditkarte bezahlt.
Über die Aktualität Deiner Beschreibung kann sich so jeder seinen eigenen Reim machen.
In den USA ist die Visacard, die am meisten verbreitete Karte schlechthin. American Express wäre noch eine weitere Alternative. Aber an und für sich ist man mit der Visacard wirklich sehr gut in den Vereinigten Statten auf alle Eventualitäten ausgerüstet und kann damit nicht viel verkehrt machen.
Es kommt darauf an, welche VISA Karte du hast. Schau mal in den vertraglichen Bedingungen dort. Eigentlich sind dort alle Länder aufgelistet, in denen du direkt mit der VISA Karten bezahlen kannst. Sollte dort nichts stehen, kannst du auch direkt bei dem VISA Anbieter fragen, ob dies funktioniert.
Für den sommerlichen Urlaub in den USA eignet sich eine Visacard bestens, denn mit ihr kann man in Amerika problemlos überall bezahlen. Sie gehört, neben der Mastercard, zu dem Zahlungsmittel, das eine enorm hohe Akzeptanz genießt. Eine alternative Karte wird demnach nicht nötig sein, um im Land der unbegrenzten Möglichkeiten über die Runden zu kommen.
Man benötigt zwinged eine Kreditkarte für den Esta Antrag.
Bargeld ist in den USA günstiger da man sich die Bankgebühren rückerstatten lassen kann. Karteneinsatz kostet 1,75% oder mehr.

Hier eine guter Blogeintrag zum Thema http://www.girokonto.one/kreditkarte-fuer-usa-reise/