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Noch Fragen?

Ich hab mal gehört das es auch verbotene Zuckerarten gibt, was sind das für welche und warum sind sie verboten?

Frage Nummer 36422
Antworten (15)
Dies beantwortet zwar nicht deine Frage, aber vielleicht sensibilisiert die Antwort den einen oder anderen. Es geht um den neuen Zuckerersatzstoff Stevia. 1968 stand er im Verdacht, krebserregend zu sein, dies wurde mit Hinweis auf "wissenschaftlich nicht ausreichen belegt" vor der Zulassung nicht mehr erwähnt. Trotzdem gibt es eine Empfehlung auf eine maximale Aufnahmemenge von täglich vier Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht.
Wenn dieser Stoff so unbedenklich wäre, könnte man sich solche Hinweise sparen.
Das kommt immer darauf an, gegen welche Zuckerart eine Intoleranz bzw. Malapsorption vorliegt.....
Ah ja.
Mal wieder ein "dummer" - respektive vollkommen unwissender - Bewerter unterwegs ....
@Alex64: Es ist schade, dass man nicht sehen kann, welcher User welche Bewertung abgibt. Das wäre nur fair. Und manch einer würde es sich überlegen, etwas zu bewerten.
Ich bewerte nicht, ich sage es direkt, wenn mal wieder Unsinn geblubbert wird. Dazu stehe ich, nutzt dir aber auch nichts, Hase.
Jaa, irgendwie schon schade.
Ich wüsste doch schon gerne, wer noch nicht maol soviel Intelligenz aufbringt, auch nur die Suchmaschine anzuwerfen.
Aber man hilft ja gerne ....
ich habe die negative Bewertung zwar nicht abgegeben, kann sie aber nachvollziehen, auch wenn es Alex und dem Oberguru nicht passt: Was haben Intolerant und Malabsorbtion mit "Verbot" zu tun? "Ungeeignet für die betreffende Person" ist bei Intoleranz etc. in Ordnung, aber generell "verboten" ist etwas anderes...
Tststs.... - das mit der Allgemeinheit, für die angeblich verbotene Zuckerarten existieren könnten, muss ich in der Frage glatt überlesen haben.
Obwohl - auch jetzt und bei genauerer Betrachtung...
Wenn ich dagegen "verbotene Zuckerarten" bei Google eingebe und die erste angebotene Seite aufschlage...

Und jetzt, hp?
hpersel mir ist es wurscht wie du was bewertest. Unschön daran ist das du es nicht richtig gestellt hast. Tippst du lieber Catchas ein?
Oh je - macht sich da aber ein Äffchen Mühe ...
irgend etwas geht jetzt gerade an mir vorbei...
Zu den verschiedenen Zuckerarten zählen Fructose (Fruchtzucker), Saccharose (alle Arten von weißem und braunem Zucker), Sorbit, Maltit, Xylit, Eryhtritol/Sukrin, Glucose, Glukosesirup, Maltose, Oligosaccharide, Polysaccharide, Lactose, künstliche Süßstoffe und Stevia. Stevia ist ein Süßungsmittel, welches aus einer Pflanze hergestellt wird. In Europa war Stevia bis vor Kurzem nicht zugelassen. Seit Kurzem erst wurde eine eingeschränkte Zulassung erteilt. In den USA sind künstliche Süßstoffe wie Cyclamat wegen eines möglichen Krebsrisikos verboten, in der EU jedoch erlaubt.
Generell verbotene Zuckerarten gibt es meines Wissens nicht; wenn wir mal von Diabetikern absehen, die bestimte Zuckerarten meiden müssen.
Ich hätte aber nichts dagegen, die in D übliche, kariestreibende Saccharose (Rüben- Haushaltszucker) zu verbieten - und wie in Finnland den Holz- oder amtlich Birkenzucker zu bevorzugen. Dieser vernichtet Karies und stärkt den Zahnschmelz, bekämpft Hefepilze (deshalb zum Backen solcher Kuchen ungeeignet) und hat nur 605 der Kalorien bei gleicher Süsskraft. Ideal für Babies und Kleinkinder., damit sie nicht solche K...brocken werden wie der Überguru.
Zuckerarten sind generell nur verboten, wenn Sie unter bestimmten Nahrungsmittelunverträglichkeiten leiden. Bei Fructoseintoleranz sollten Sie beispielsweise auf Sorbitol, Zucker, Invertzucker, Zuckerlukör, Isomalt und Sirup unbedingt verzichten. Was Sie wirklich vertragen, kann durch einen Allergietest herausgefunden werden.
Bestimmte Zuckerarten sind beispielsweise dann verboten, wenn Sie unter einer Nahrungsmittelallergie oder einer Fructoseintoleranz leiden. Dann wären beispielsweise folgende Zuckerarten verboten, da Sie besonders empfindlich darauf reagieren könnten: Invertzucker, Haushaltszucker, Saccharose und Rohrzucker, Zuckeraustauschstoffe wie unter anderem Isomalt, Zuckercouleur E150, Sirup, Sorbit (Sorbitol) und Fructose.