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Noch Fragen?

Ich habe durch eine Erbschaft einiges an Geld bekommen und möchte daraus gern mehr machen. Zu einer Bank mag ich nicht gehen, denn die wollen nur mein Geld. Ich würde gern in Fonds anlegen und muss Euch fragen, was sind gemischte Fonds?

Frage Nummer 12095
Antworten (8)
Google mal 'aktien lernen' da findest Du eine Erklärung. Den Link darf ich leider nicht angeben, da meine Antwort sonst wegen 'Spam' gelöscht wird.
"Zu einer Bank mag ich nicht gehen, denn die wollen nur mein Geld."
Ahja. Aber in Fonds investieren wollen, denn die Fondsanbieter wollen nicht Ihr Geld. Diese pauschale Aussage ist Quatsch, und wenn Sie anscheinend wenig Erfahrung mit Geldanlage haben, sind Tipps aus dem Internet auch nur mit maximaler Vorsicht zu genießen.
Ich würde vorschlagen, Sie lassen sich zum Thema Fonds etc. in einer Bank beraten und prüfen die Aussagen im Internet anschließend nach. Auf jeden Fall Abstand halten von komplizierten Modellen, da treffen Ihre Befürchtungen am ehesten zu.
Und den Großteil des Geldes vielleicht besser auf ein Tagesgeldkonto oder auf 2-3 Jahre fest anlegen, da kann nichts passieren (auf Einlagensicherung achten).
Unter gemischten Fonds versteht man Fonds die sowohl in Aktien als auch in Anleihen investieren. Das kann aber auch risikoreicher als ein reiner Aktienfonds sein, siehe Griechenland-Anleihen.
Grundsätzlich gilt, je höher Deine Rendite-Erwartung, um so höher das Risiko. Absolute Sicherheit gibt es nicht, nicht mal bei Bundesschatzbriefen, denn auch der Euro kann abgeschafft werden (denk mal an die Reichsmark).
Setze niemals Dein Geld auf einen einzigen Fonds. Geld ist wie Mist, immer fleissig streuen.Du musst also entweder die Rendite oder Dein maximales Risiko vorgeben.
Ein Mischfond beinhaltet verschiedene Arten von Wertpapieren, die in der Regel ein unterschiedliches Anlagerisiko mit sich bringen. Rentenpapiere sind relativ sicher, Aktien dagegen schon etwas spekulativer. Der Fondmanager achtet auf eine ausgewogene Risikostreuung, sodass du dich nicht darum kümmern musst. Ziel ist ein möglichst hoher Gewinn bei relativ ausgewogenem Risiko.
Das sind Fonds, die verschiedene Wertpapierarten beinhalten. Ich würde mir aber an deiner Stelle überlegen, ob du nicht doch zu einer Bank gehen möchtest, denn wenn du als Laie eigenständig investierst, ist das Verlustrisiko meiner Ansicht nach noch viel größer, als wenn du zu einer Bank gehst.
Diese gemischten Arten der Fonds investieren in verschiedene Wertpapiere. Eine gute Erklärung dazu findet man hier: http://www.wertpapierdepot.net/fondssparen/gemisch te-fonds.html - zudem sind nahezu alle Fondsmöglichkeiten aufgelistet, die weitverbreitet sind.
Regel 5: Hin und Her macht Taschen leer
Allzu hektisches Investieren zahlt sich nur selten aus. Auf diese Weise können auch Fonds zu einem Geld-Grab werden. Denn obwohl beispielsweise mit Aktienfonds im Durchschnitt eine Rendite von fünf bis acht Prozent erzielt wird, raten Banken immer wieder zum Umschichten - also alte Fondsanteile zu verkaufen und neue zu kaufen. Die Begründung: Die alten bringen nicht mehr genug Rendite, die neuen werden sich besser entwickeln. Allerdings verdienen an diesem Hin und Her vor allem die Banken. Denn wenn der Sparer acht Prozent Rendite im Jahr erwirtschaftet, gleichzeitig aber ein Mal jährlich den Fonds wechselt, dann werden Gebühren fällig, die bis zu sechs Prozent betragen können. Unter dem Strich bleiben - idealerweise - also gerade einmal zwei Prozent Rendite. Das ist ein Gewinn auf Sparbuch-Niveau
Geld in Zug CH anlegen in Wirtschaftfonds lokal und Überregional, und natürlich den Ertrag versteuern. In Deutschland.....
Pro Quartal 3,75%, da wird mehr draus...... 4 x im Jahr..

AMSES
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