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Noch Fragen?

Gast

Ich habe einen Exenterschleifer ersteigert,per Überweisung bezahlt,dieser wurde angeblich per Päckchen bei DHL versendet und ist bei mir nie angekommen. Bin ich mein Geld nun los?

Welche Chansen bestehen,das ich mein Geld wiederbekomme? Wer ist in der Beweispflicht? Und wie kann bewiesen werden,das der Verkäufer auch versendet hat?
Frage Nummer 91075
Antworten (23)
Päckchen ist unwahrscheinlich, da ein Exzenterschleifer ohne Zubehör ab ca. 2kg wiegt.
Folglich Paketversand. Und da gibt es einen Einlieferungsschein und Sendungsverfolgung.
Makita Exzenterschleifer: 1,3 kg
Festool Exzenterschleifer: 1,1 kg
Bosch Exzenterschleifer: 1,9 kg.
Geht also als Päckchen.
Festool Exzenterschleifer ETS 150/5 EQ-Plus, 5,02Kg. Nicht jeder Schleifer ist ein Leichtgewicht.
Eben. Aber viele. Und nach deiner Antwort ist es unwahrscheinlich. Aber das stimmt eben nicht, wie viele deiner Antworten, die du nicht aus Wiki zitieren kannst. Unwahrscheinlich ist eher, dass der Gast einen Profi-Schleifer gekauft hat.
Wenn Du es ersteigert hast, dann wahrscheinlich bei Iehbäh (oder so ähnlich). Und damit ist zunächst einmal diese Onlineplattform Dein Ansprechpartner.
[br]
Irgendwie erinnert mich dieser Thread an eine Szene aus "Asterix bei den Olympischen Spielen". Methusalix hat beim Pilzesuchen im Wald etwas bei den Römern bemerkt, das er aufgeregt auf dem Dorfplatz erzählt, und Majestix und die Anderen beraten, nachdem sie den Bericht gehört haben, darüber, wie die Pilze zubereitet werden sollen.
Wenn du nie ein Päckchen erhalten hast, dann hast du auch nie dessen Empfang quittiert. Das wird bei einer Streitigkeit ausschlaggebend sein. Wenn du alles durchfechtest, wirst du irgendwann dein Geld zurückbekommen. Als ersten Schritt würde ich dem Verkäufer mitteilen, dass ich das durchfechten werde. Das hilft meist schon. Und dann kannst du dich an die versteigerungsplattform wenden. Ich unterstelle mal, es ist eBay. Da wird dir auch weitergeholfen.
@elfigy, ein Päckchen muß niemand quittieren, tss, tss, tss ...
Bester, Du armer Willi. Dann lass Dir mal von DHL, UPS usw. eine Sendung ohne Unterschrift deinerseits aushändigen. Halt´ doch endlich dein dummes Schandmaul!
Ich habe vor 10 min. gerade eine Unterschrift für ein DHL Päckchen geleistet. Und neulich, als eine Benachrichtigungskarte im Briefkasten war, musste ich bei der Poststelle meinen Ausweis vorlegen, bevor ich gegen Unterschrift mein Päckchen bekam.
Bester du baust rapide ab. Gib doch einfach auf, du wirst hier nie ein ehrenwertes Mitglied der Usergemeinde werden. Finde dich damit ab. Suche dir ein Forum für deinesgleichen, also so bei Bild der Frau oder dem Goldenen Blatt Es gibt sicher auch für so Möchtegerne einen Platz im Internet. Real wirst du auch keine Freunde haben. Armes Geschöpf.
@primus: was man unterschreibt, ist ein"Paket", ein "Päckchen" muss niemand quittieren (deshalb schickt man auch nie niemals nicht einen Wertgegenstand per Päckchen)
Ich habe aber gerade definitiv für ein kleines Päckchen unterschrieben. Wiegt ca. 300 gramm und hat auch Päckchenmaße und es steht auch Päckchen drauf.
Lieber ing, trotz Allem muss der Empfang der Sendung quittiert werden, ansonsten wird sie nicht ausgehändigt, zumindest nicht von korrekt arbeitenden Unternehmen.
Anders kenne ich es nicht, lasse mich aber wie immer gerne belehren.
MfG machine
es gibt die Option "Päckechen mit Sendungsverfolgung", dann ist das Ganze auch versichert und es kostet Aufpreis.
Meine Aldi-Fotos kommen meistens per "Päckchen" und die stehen im Extremfall einfach vor der Tür, wenn ich nach Hause komme.
Und ich muss jetzt weg, ein kleines Päckchen abholen, Inhalt 1 x IR - Empfänger, 1 x Fernbedienung, Gewicht unbekannt. Soll ich meinen Personalausweis einstecken?
Bis später, machine
Ihr "Schlaumeier", macht Euch mal mit den AGB der Post vertraut. Klar mußt Du unterschreiben, wenn Du es nicht nach Hause geliefert bekommst, klar mußt Du unterschreiben, wenn es ein Wert-Päckchen ist. Aber ein normales Päckchen, das ohne Einlieferungsschein aufgegeben wird, muß nicht quittiert werden, wenn es an der Haustüre abgegeben wird. Verstanden, Ihr Neunmalkugscheißer?
Bester, da ich inzwischen nur noch Mitleid für dich empfinde, habe ich mal recherchiert, was du dir als Päckchen schicken lassen kannst, was dir wirklich helfen würde. Und uns würde es vielleicht vor etlichen deiner Weisheiten bewahren. Klick
Wenn du dir diese kleine Hilfe zur Problembewältigung nicht leisten kannst, spende ich dir eine Fünferpackung.
@elfigy
Das ist eine der besten Antworten - nein, es ist die Beste - des Tages!!
Es ist ja in der Tat so, dass uns allen hier dieser neurotische Schwachmatiker gewaltig auf die Ketten geht!
Das bedauerliche dabei ist, dass er es in seinem doch recht einfachen Struktur nicht kapiert!!
Päckchen sind unversichert, bei Päckchen gibt es auch keine Sendungsverfolgung. Du kannst zwar versuchen nachforschen zu lassen, wo das Päckchen ist, die Chancen sind aber sehr gering.

Wenn du bei einer Privatperson gekauft hast ist das Geld jetzt weg, denn er hat seine Pflicht erfüllt, Päckchen verschickt. Du hättest schließlich auch versicherten Versand wählen können. Wenn es ein gewerblicher Verkäufer war hast du Anspruch auf die Ware, denn der haftet auch, wenn er unversichert versendet.
@Der_Denis
Ganz so einfach ist es nicht: der Versender muss den Versand, also die ordnungsgemäße Auflieferung, beweisen können!
Deshalb ist es auch sinnvoller kleine Gegenstände mit dem HERMES-Päckchen - Paketzetteldruck allerdings nur online möglich - versichert bis 50 Euro zu versenden.
Das Porto liegt auch nur bei 3,80 Euro - Höchstgrenze ist längste + kürzeste Seite max. 37 cm.
@elfigy, Du hast versucht, zu recherchieren? Seit wann bist Du denn dazu fähig? Einfach die AGB der Post AG lesen. Aber Lesen ist ja nicht Deine Stärke.
Kapet ist abgeholt, Gewicht 200g, der Ausgebe - Karl-Heinz interviewt und die Geschäftsbedingungen von UPS eingesehen. Abgabe der Sendung nur gegen Unterschrift, Abholung nur gegen Legitimation und Unterschrift, außer wenn pers. bekannt, dann nur Unterschrift, Ablegen vor Haus-, Wohnungstür oder Garage nicht statthaft.[br]
Auf dem Rückweg bei der Post nachgefragt, oh Wunder, alles hinfällig. Der Postzusteller darf Sendungen bis Päckchen, einfach versandt, in den Briefkasten stecken oder, in Miethäusern, vor die Wohnungstür, nicht vor die Haustür, legen. Bei Eigentumsgrundstücken, wo meist kein Hausflur vorhanden ist, gelten andere Regelungen, abhängig vom jeweiligen Einzelfall.
Damit sollten jetzt wohl die gröbsten Klarheiten beseitigt sein.
MfG machine
Nachsatz: Nochmal genau nachgeschaut, auf der vorab per eMail zugesandten Rechnung für das o.g. Kapet ist eine Paketnummer ersichtlich, mit welcher sich der Status und Weg der Sendung, in diesem Fall durch UPS, problemlos nachverfolgen lässt. Etwas in dieser Art muss auch der Absender des Schleifknechtes erhalten haben, außer, er hat es mit der Deutschen Post verschickt. [br]
Und zur eigentlichen Frage: kann Dir der Absender etwas adäquates nicht vorweisen und beharrt auf seinem Recht, bleibt Dir wohl nur der Weg über Verbraucherschutz, Rechtsanwalt usw... Viel Erfolg.
P.S. Obwohl ich "Kapet" schrieb, wir reden weiterhin von Päckchen.
Mit wundgeschriebenen Fingern, machine