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Noch Fragen?

Ich habe gerade zum ersten Mal davon gehört, dass es einen Industrie-PC gibt. Was ist an so einem Rechner anders als an meinem Desktop-PC?

Frage Nummer 37650
Antworten (7)
Staub- und Feuchtigkeitsdicht.
An den Einsatzort angepasste Hardware.
Falls Du aber PC/Notebooks mit "Industriestandard" meinst, dann handelt es sich - vorwiegend - um IBM-Produkte mit besonders zuverlässigen und schnell austauschbaren Hardware-Komponenten, zum Beispiel die berühmten IBM Thinkpads T42 und Tt43 mit Magnesium-Rahmen Crashtest-Wunder
Diese Computer, auch IPCs genannt, werden tatsächlich vornehmlich in der Industrie eingesetzt und zwar genau da, wo a) standartisierte, automatisierte Prozesse ablaufen und b) wo das Umfeld erfordert, dass ein Rechner möglichst störunanfällig und robust gebaut ist, um gegen Umwelteinflüsse - wie elektromagnetische Störungen, Temperaturunterschiede - unempfindlich zu sein.
Das ist ein sehr schwammiger Begriff. Es gibt Hochleistungsrechner. Sie unterscheiden sich dadurch, dass sie mehrere CPUs aufnehmen können und über mehr Steckplätze verfügen, um RAM und PCI-Karten aufzunehmen. Die Rechner können wiederum zu einem großen Computer zusammengeschlossen werden.
der Begriff "Industrie-PC" hat mit einem Hochleistungsrechner mit Myriaden von Petaflops nichts zu tun, er wurde im Vorfeld klar und verständlich erklärt. Da ist nichts "schwammiges".
Wie der Name schon sagt, werden solche Computer in der Industrie eingesetzt. Daher müssen sie Voraussetzungen erfüllen, die bei einem Desktop-PC unüblich sind, in der chemischen Industrie sind sie zum Beispiel explosionsgeschützt. Auch generell müssen sie weitgehend ausfallsicher sein.
Noch jemand, der nix zu sagen hat und daher alles schon dagewesene nochmals wiederblubbert?