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Noch Fragen?

Ich möchte gerne Klavier spielen lernen. Welcher weg ist am effizientesten: alleine lernen oder lieber mit Klavierlehrer?

Frage Nummer 41205
Antworten (7)
Wer Klavier spielt, hat Glück bei den Frauen?
Ich persönlich (habe mehrere Jahre Klavierspielen gelernt) empfehle in den ersten Jahren für die Grundlagen einen Klavierlehrer. Dies ist eindeutig am effizientesten allerdings nicht unbedingt am preiswertesten. Wenn man nach ein paar Jahren die Grundlagen sowie fortgeschrittenere Techniken erlernt hat kann man auf den Lehrer getrost verzichten und seiner eigenen Wege gehen. Meiner Ansicht nach eindeutig immer noch der beste Weg.
Generell ist das Lernen von Klavier mit einem Lehrer wesentlich effizienter als das Selbststudium. Auch wenn es heute sehr gute Literatur für das Selbststudium gibt, wird man die Perfektion erlernen, wie es einem ein Lehrer beibringen könnte. Zu Hause üben, muss man sowieso, daher ist eine Kombination aus professionellen Stunden und Selbststudium zu empfehlen.
Um Klavier spielen zu lernen, ist es empfehlenswert, sich einen Klavierlehrer zu suchen. Wer bisher keinerlei Kenntnisse mit anderen Musikinstrumenten hat, der wird mit einem Selbststudium beim Klavier nicht wirklich weit kommen. Im Anzeigenteil der Zeitungen kann man immer wieder Inserate von privaten Klavierlehrern lesen, dies ist mit Sicherheit eine sehr gute Option, die sich auch finanziell lohnen kann.
Was für eine dämliche Frage. Lernen unter Anleitung ist immer der effizientere Weg. Ob das Klavierspielen ist oder Englischgrammatik oder Analysis.
Aber es ist halt auch der teuerste Weg.
Generell sind die Klavierstunden mit Lehrer immer dem autodidaktischen Studium vorzuziehen. Wenn man sich das Musizieren selber beibringt, schleichen sich sehr schnell Fehler ein, die man selber gar nicht bemerken würde, wenn man nicht einen qualifizierten Lehrer an seiner Seite sitzen haben würde.
Ich würde auch immer einen Mentor empfehlen. Dabei ist die direkte Kontrolle immer besser, da der Lehrer sofort Fehler korrigieren kann. Allerdings habe ich damals einige "Schnarchnasen" als Lehrer gehabt und rate dir daher, dich nicht mit dem erstbesten zufrieden zu geben. Heute lerne ich auch oft mit Bücher, Online-Klavier-Lernportalen und sogar Live-DVDs bekannter Pianisten. Letztendlich ist das auch so eine Art Mentor, wenn man den "Großen" bei der Arbeit zusieht. ;-)