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Noch Fragen?

Ich muss demnächst mein Bafög zurückzahlen. Wie habt Ihr das geregelt? Kann man den Satz runterschrauben?

Frage Nummer 22029
Antworten (5)
Vielleicht hilft Ihnen d a s hier weiter:
es sind mindestens 105 Euronen und es wird alle drei Monate abgebucht (also gute 300 auf einmal) - erfahrungsgemäß wird das Thema Bafög nach kurzer Zeit nervig, also eher weg mit Schrecken.
Wenn es irgendeine Möglichkeit gibt, alles auf einmal loszuwerden, dann nur zu. Die Nachlässe sind stolz, die Verzinsung riesig. Es lohnt sich sogar, dafür einen Kredit aufzunehemn, denn anders als das Bafög selber sind diese Zinsen beruflich bedingt und damit steuerlich absetzbar.
Einziges Gegenargument: wenn der Verdienst über lange Zeit unter der Verdienstgrenze bleibt, dann muss man solange nichts zurückzahlen. Dann hilft die Inflation.
ich habe alles auf Einmal zurückgezahlt (mit etwas Hilfe meiner Eltern), so konnte ich den Rückzahlbetrag ganz schön drücken, wie es hier ja schon gesagt wurde.

Ansonsten steht im Aufforderungsschreiben alles, was man wissen muss, inklusive "was tun, wenn ich den geringsten Satz nicht stemmen kann".
Ich denke, da hast du keine andere Wahl, als den Anteil Stück für Stück zurückzuzahlen. Eine Möglichkeit, den Satz zu senken, gibt es meines Wissens nicht. Falls du Probleme damit hast, kannst du höchstens um einen Aufschub bitten. Das ist aber dann wohl auch schon alles.
also ich habe damals (2000) alles in einer summe zurückgezahlt. dadurch musste ich nur die hälfte der eigentlichen bafög-summe zurückzahlen. bestimmt gibt es ähnliche regeln auch heute. näheres müsste dir eigentlich dein zuständiges bafög-amt sagen können.