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Noch Fragen?

Ich würde gern ein Vogelhäuschen bauen. Welches Holz sollte ich dafür verwenden, damit es lange hält? Ist ein Lasur mit Holzschutz zusätzlich sinnvoll?

Frage Nummer 12477
Antworten (5)
Bongossi (Eisenholz) Brauchst du nicht streichen; kriegst aber auch keine Nägel rein...
Im Ernst: Konstruktiver Holzschutz ist angesagt: So bauen, daß Wasser ablaufen und das Holz trocknen kann. also großes Winkeldach mit Dachpappe, vier Holzstäbe als Ecken, dazwischen Glas als Futterbrehälter,mit ( an der 5cm rundum überstehenden Bodenplatte) 5mm-Spalt, damit Futter nachrollen kann. Holzlandestangen nicht vergessen. Da hält sogar Spanplatte jahrelang.
Würde Breter aus dem Baumarkt verwenden, die nicht allzu teuer sind, wahrscheinlich also Kiefer. Eine Lasur kann Sinn machen, muss aber nicht sein, sollte vor allem keine Schadstoffe enthalten. Willst die Vögel ja schließlich nicht vergiften, hoffe ich.
Es wäre natürölich am besten eine Hartholzsorte z.B. Teak) zu wählen, damit das Häuschen nicht allzu schnell verwitter. Aber ich denke, dass auch Fichte oder Kiefer ausreicht, wenn du es mit einer sehr guten Golzschutzlasur vor der Witterung schützt. Die meisten Vogelhäuser sind aus diesen Horzsorten gefertigt.
Da würde ich am ehesten Leimholzbretter nehmen und zwar aus Tanne oder Fichte. Die sind für solche Häuschen optimal. Mit Holschutzlasur versiegeln solltest du zum SChluss auf jeden Fall noch, weil das gute Stück ja wirklich bei Wind und Wetter draußen ist, da ist eine Lasur mit Imprägnierschutz in jedem Falle sinnvoll. Anleitungen gibt's übrigens bei heimwerker.de
Nimm Rot-Zeder.
Ein leicht zu verarbeitendes Holz.
Braucht keinen Schutzanstrich.
Verrottet nicht.Verliert im Laufe der Jahre seine rötliche Farbe und bleicht aus.
Ist fungizid und vergrämt Ungeziefer (Holzwurm, etc.)