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Noch Fragen?

In welchen Fächern lohnt sich das Dissertation Schreiben, in welchen eher nicht? Zahlt sich das später immer beim Jahresgehalt aus?

Frage Nummer 21797
Antworten (5)
Also, die meisten Doktoranden schreiben ihre Doktorarbeit, weil sie Anerkennung für ihr wissenschaftliches Arbeiten wollen. Wer später Freiberufler wird, hat dadurch bis heute mehr Anerkennung. Ob man im Angestelltenverhältnis mehr Geld bekommt, das wage ich zu bezweifeln.
In Chemie beispielsweise ist die Dissertation quasi Pflicht, in Informatik dagegen nicht so wichtig.
Für Naturwissenschaftler ist es sehr empfehlenswert zu promovieren, da ihnen sonst der Weg in die Forschung verwehrt bleibt. Ob es sich lohnt, hängt aber vor allem von individuellen Zielen ab: Wer eine Karriere im akademischen Bereich anstrebt muss promovieren, in der Privatwirtschaft muss es nicht sein. Nicht immer wird ein Doktor besser bezahlt.
Also was die Fächerwahl angeht, kann man wohl sagen, dass sich Dissertationen in der Medizin, Jura oder Ingenieurberufen am meisten auszahlen. Ist allerdings die Frage, ob man danach sein Studium aussuchen sollte. Besser ist es sicher, nach den eigenen Neigungen zu gehen. Das Thema sollte möglichst einen aktuellen Bezug haben, der auch in der Praxis sehr relevant ist.
Vor der Dissertation solltest du an der Rechtschreibung feilen!