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Noch Fragen?

Ist Atheismus verboten?

Zeigt das nicht eine grenzenlose Respektlosigkeit und Intoleranz gegenüber Andersdenkenden, wenn man jemanden angreift wegen Religion oder Gottlosigkeit? Sind Atheisten vom Grundgesetz nicht geschützt und somit Freiwild für religiöse Extremisten? Ist Religion seit Neuestem Pflicht in Deutschland?
Frage Nummer 3000028272
Antworten (38)
Gast
in Deutschland nicht aber bestimmt in Spanien - meint zumindest celsetoro
Nein, Atheismus wird Pflicht in Deutschland, die Säkularisierung ist auf dem Weg. Die Religiösen sind nur noch eine Minderheit und müssen sich entschuldigen, während die Atheisten sich mutig fühlen, wider den Stachel der mächtigen Inquisition zu löcken. Wie blöd sind die eigentlich?
Hmmm, lass mal überlegen. . . .
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Nein, ich antworte nicht auf solche unsinnig provozierende Fragen!
Noch besteht Aussicht auf Errettung.
@dorfdepp: was denn nun?
gestern beschwerst Du Dich, dass soviele religiöse Menschen zu uns kommen, heute beschwerst Du Dich, dass die religiösen weniger werden ...
Wann hätte ich mich beschwert? Soll doch jeder seins machen. Aber eine Meinung dazu werde ich wohl haben dürfen.
Dorfdepp
Die Religionsfreiheit ist im Grundgesetz verankert. Nur die Religionsfreiheit? Wer schützt die, die nicht an Gott glauben? Sind die dann Freiwild für die Religiösen? Ich bin der Meinung, nicht nur die Religionsfreiheit ist zu garantieren, auch die Freiheit keine Religion zu haben ist zu schützen. Leben und leben lassen, das ist die einzig richtige Entscheidung. Du bist ein Mensch, den ich als Mensch behandle und respektiere. Dein Glaube oder kein Glaube darf dafür nicht die Bedingung sein.
Höchst amüsant. Eine interessante Diskussion mal wieder.
Atheisten ledern über gläubige Menschen ab, und merken gar nicht, dass auch sie selbst durch das Grundgesetz geschützt werden in ihrem Glauben an das Nichtglauben.
Ich bin als Christ getauft, wenn auch nicht besonders gläubig. Aber eines habe ich mal gelernt: Respekt vor Menschen, die an etwas glauben. Ich kenne Muslime, die mich respektieren. Ich respektiere Juden und auch ganz Andersgläubige.
Hier im Thread zeigt sich aber wieder mal sehr deutlich, dass es mittlerweile wieder zu viele Menschen gibt, die gar nichts respektieren. Arme Seelen.
ing
Die Menschen a`la Dorfdepp unterscheiden zwischen "richtiger" und "falscher" Religion, daher die Diskrepanz. Ich vertrete die Meinung es gibt weder eine richtige, noch eine falsche und wenn es sein muss auch keine Religion. Wichtig ist mir Deine Menschlichkeit, die Religion spielt da keine Rolle.
Vielleicht liegt es daran, dass zu vielen Menschen aus Dunkeldeutschland der Glaube an alles ausgetrieben wurde.
Sogar der Glaube an Sozialismus, den ich übrigens fast noch respektieren könnte. Ich sehe und höre aber zu oft nur noch blanken Hass auf alles, was irgendwie anders ist.
@Celsete
Wenn Menschen im Grundgesetz geschützt werden in ihrem Glauben an das Nichtglauben, wie passt das zu Deiner Aussage?
"Huddelduddel, es geht auf Weihnachten zu. Zudem gebietet das Grundgesetz Respekt vor der Glaubensfreiheit.
Warum nur merke ich bei Ihnen nichts davon? Gottloser Atheist?"

Ich verstehe die Frage, "Gottloser Atheist?" als Angriff auf Huddelduddel. Wo ist Dein Problem bei einem Atheisten? Wo ist da Dein Respekt, wo ist die Achtung vor dem Grundgesetz? Wie immer nur leere Worthülsen und Provokationen.
@ rayer
Bullshit. Woher willst du wissen, wie ich Religionen beurteile, da ich mich grundsätzlich nie in Religionsdiskussionen einlasse, weil die sinnlos sind? Ich habe mich dagegen immer dafür ausgesprochen, dass Religion ein Bildungsthema ist, und wer diese Bildung nicht hat, sollte sich besser zurückhalten.
Zum Thema: In unserer Gesellschaft sind die Atheisten doch geschützt wie nie zuvor, sie stellen inzwischen sogar gefühlt die gesellschftliche Mehrheit. Zeugt die Frage jetzt vom Jammern auf höheren Niveau?
@Celsete
Dunkeldeutschland! Das ist aber schon sehr abfällig, wenn nicht sogar rassistisch. Wir die Guten im Westen, ihr die Bösen aus dem Osten. Dein Respekt vor dem Menschen ist leider nur Blabla. Nicht besser als jeder Nazi. Die Unterscheidung zwischen Ost und Westdeutschen ist eindeutig Nationalismus. Die Nation Ost und die Nation West ist scheinbar ein Deinem kleinkarierten Denken schwer existent.
Sage ich jetzt mal als Nazi. Man gewöhnt sich nicht an Blödheit, lernt aber, mit ihr umzugehen.
Dorfdepp
Ich beziehe mich auf die Aussage von ing. Gestern waren es noch zu viele religiöse Menschen die zu uns kommen......
Die hatten dann aber für Deine Begriffe eben die falsche Religion.
Rayer, ganz einfach: weder ein Christ noch ein Jude noch ein Moslem greift Menschen anderer Religionen an. Die Angriffe von Atheisten häufen sich aber sehr bedenklich.
Übrigens: mir ist auch klar, dass aktuell sehr viel Terroristen aktiv sind, die vorgeben im Namen Allahs unterwegs zu sein. Da ich aber auch mal den Koran gelesen habe, weiss ich, dass diese Terroristen keine gläubigen Muslime sind.
Sowohl das Alte Testament wie auch das neue, sowohl die Thora wie auch der später entstandene Koran enthalten strikte Verbote unschuldige Menschen zu töten und predigen Gastfreundschaft. Solche habe ich oft genug erlebt.
Von mir aus dürfen Menschen gerne auch glauben dass es gar keinen Gott gibt, kein Problem. Ich habe aber schon vorher erwähnt, dass ich bei denen eben eher Hass und Ablehnung erfahren habe, nichts mit Gastfreundschaft. Das macht nachdenklich. Trotzdem gilt das Grundgesetz auch für die.
Die Aussage von ing ist leider falsch, selbst wenn er immer Recht hat. Er provoziert eben auch gerne einmal aus dem Bauch heraus. Das macht ihn schon wieder sympathisch.
Gast
Nitsche sagt Gott ist tot
Gott sagt nein Nitsche ist tot
Christ: Wie hälst du es mit Jesus
Atheist: Ach der ist für mich gestorben
Christ: Komisch für mich auch
Astronaut : Ich war jetzt schon so oft im Weltall
doch sowas wie einen Gott habe ich noch nie gesehen
Hirnchirug : Ich habe jetzt schon soviele Gehirne
operiert, aber sowas wie einen Gedanken habe ich noch nie gesehen
Dunkeldeutschland. Ja. Ich habe mit Menschen aus dieser Provinz mehr als üble persönliche Erfahrungen gemacht.
Gast
noch einer:
George W. Bush und Tony Blair treffen sich zum Essen mit Gästen im Weißen Haus. Fragt einer der Gäste: “Mister Präsident, worüber unterhalten Sie sich denn so den ganzen Tag?” Bush munter: “Wir planen gerade den 3.Weltkrieg.” — “Oh! Und wie sieht der aus?” — “Wir töten 40 Millionen Moslems und einen Zahnarzt …” Der Gast schaut etwas verwirrt: “Wieso einen Zahnarzt?” Bush klopft Blair auf die Schulter und meint: “Was habe ich dir gesagt, Tony. Keiner wird nach den Moslems fragen.”

so das war das witzige für heute!
Nur um sicher zu gehen: Nitsche oder Nietzsche?
Celsete
Wo bleibt dann Dein Respekt vor Huddelduddel? Warum greifst Du ihn abschätzig als "Atheisten" an. Ich kann zum Beispiel überhaupt nicht sagen ob Huddelduddel Atheist ist und wenn, wäre es mir völlig egal. Du behauptest das halt mal so einfach aus dem hohlen Bauch und formulierst daraus einen Angriff auf seine Person. Respektlos, kleinkariert und weit weg von Deinem "edlen und toleranten" Weltenbürger Blabla.
Gast
Noch was zum Glauben:
Heute Morgen klingelte es an meiner Türe. Als ich öffnete, stand ein gepflegtes, betont anständig marineblau gekleidetes Paar vor mir. Der Mann sprach zuerst:
«Hallo! Ich bin Paul und das ist Maria.»
Maria: «Hallo! Wir sind hier, um Dich einzuladen, zusammen mit uns Jakobs Arsch zu küssen.»
Ich: «Wie bitte?! Wovon sprecht Ihr? Wer ist Jakob und wozu sollte ich seinen Arsch küssen wollen?»
Paul: «Hast Du noch nie etwas von Jakob gehört? Wenn Du Jakobs Arsch küsst, gibt er Dir eine Million Euro; und wenn nicht, wirst Du windelweich geprügelt!»
Ich: «Was? Ist das eine Verarschung? Wo ist die versteckte Kamera?»
Paul: «Jakob ist ein milliardenschwerer Menschenfreund. Er hat diese Stadt aufgebaut. Er besitzt diese Stadt. Er kann tun und lassen, was immer er will, und er will Dir eine Million Euro geben. Das kann er aber nur, wenn Du seinen Arsch küsst.»
Ich: «Aber das macht doch keinen Sinn! Warum…» Maria: «Wer bist Du, dass Du es wagst, Jakobs Geschenk in Frage zu stellen? Willst Du etwa keine Million? Ist eine Million nicht ein kleiner Kuss auf den Arsch wert?»
Ich: «Doch schon, vielleicht ist es das wert, aber…»
Paul: «Dann komm mit uns und küss Jakobs Arsch. Es kostet Dich nichts. Du wirst sehen, es gefällt Dir!»
Ich: «Küsst Ihr Jakobs Arsch häufig?»
Maria: «Oh ja, die ganze Zeit!»
Ich: «Und hast Du die Million?»
Paul: «Nun, Du bekommst das Geld erst, wenn Du die Stadt verlässt!»
Ich: «Und warum verlässt Ihr die Stadt nicht jetzt sofort?»
Maria: «Das geht nicht. Man darf die Stadt erst verlassen, wenn Jakob es einem erlaubt, sonst bekommt man kein Geld und wird windelweich geprügelt.»
Ich: «Kennst Du irgend jemanden, der Jakobs Arsch geküsst hatte und die Million bekam?»
Paul: «Meine Mutter hat jahrelang Jakobs Arsch geküsst. Letztes Jahr verliess sie die Stadt, und ich bin sicher, sie hat das Geld.»
Ich: «Hast Du seither nicht mit ihr gesprochen?»
Paul: «Natürlich nicht, Jakob erlaubt das nicht!»
Ich: «Aber weshalb denkst Du, sie habe das Geld bekommen, wenn Du nicht mit ihr gesprochen hast?»
Maria: «Nun, er gibt Dir manchmal schon etwas, bevor Du die Stadt verlässt. Vielleicht bekommst Du eine Lohnerhöhung, oder Du gewinnst etwas im Lotto, manchmal findest Du einfach einen zwanzig Euroschein auf der Strasse.»
Ich: «Was hat das mit Jakob zu tun?»
Paul: «Jakob weiss Mittel und Wege.»
Ich: «Mich dünkt das Ganze doch etwas bizarr.»
Paul: «Aber eine Million Euro! Kannst Du die wirklich ausschlagen? Und vergiss nicht, wenn Du nicht Jakobs Arsch küsst, prügelt er Dich windelweich.»
Ich: «Wenn ich mit Jakob sprechen könnte, vielleicht kann er mir das genauer erklären…»
Maria: «Niemand sieht Jakob, niemand spricht mit Jakob.»
Ich: «Und wie küsst Ihr dann seinen Arsch?»
Paul: «Manchmal blasen wir einen Kuss in die Luft und denken an Jakobs Arsch. Manchmal küssen wir Karls Arsch und er reicht den Kuss weiter.»
Ich: «Wer ist Karl?»
Maria: «Ein Freund von uns. Er brachte uns alles bei über das Küssen von Jakobs Arsch. Alles was wir tun mussten, war ihn ein paar Mal zum Essen auszuführen.»
Ich: «Und Ihr habt ihm einfach geglaubt, als er von Euch verlangt hat, seinen Arsch zu küssen, und dass Jakob Euch belohnen würde?»
Paul: «Natürlich nicht! Karl hat einen Brief, der ihm Jakob vor Jahren geschickt hat, und der alles erklärt. Hier ist eine Kopie für Dich, sieh selbst.»
Paul streckte mir die Fotokopie einer Handgeschriebenen Notiz entgegen. Im Briefkopf stand «Aus Karls Büro». Sie listete zwölf Punkte auf:

Aus Karls Büro
1. Küss Jakobs Arsch, und er gibt Dir eine Million Euro wenn Du die Stadt verlässt.
2. Sei behutsam im Umgang mit Alkohol.
3. Prügle diejenigen windelweich, die anders sind.
4. Ernähre Dich gesund.
5. Jakob hat diese Liste persönlich diktiert.
6. Sei nett zu Deinen Feinden.
7. Der Mond besteht aus grünem Käse.
8. Jakob hat immer recht.
9. Wasch Deine Hände nachdem Du auf dem WC warst.
10. Trink nicht.
11. Iss Wienerwürstchen auf Hotdog Brötchen, ohne Gewürze.
12. Küss Jakobs Arsch sonst prügelt er Dich windelweich.
Ich: «Das ist Karls Briefpapier.»
Maria: «Jakob hat kein Papier.»
Ich: «Ich habe den Verdacht, dass eine Überprüfung der Handschrift ergeben würde, dass Karl diesen Brief geschrieben hat.»
Paul: «Natürlich, Jakob hat ihn diktiert.»
Ich: «Ich dachte Du hättest gesagt, niemand sähe Jakob.»
Maria: «Heute nicht mehr, vor Jahren sprach Jakob aber mit einigen Leuten.»
Ich: «Ihr habt doch gesagt, Jakob sei ein Menschenfreund. Was für ein Menschenfreund prügelt diejenigen windelweich, die anders sind?»
Paul: «Vergiss nicht Punkt 6. Nur ein Menschenfreund ist Nett zu seinen Feinden.»
Maria: «Es ist das, was Jakob verlangt und Jakob hat immer recht!»
Ich: «Wie soll ich das verstehen?»
Maria: «Punkt 8 sagt ‘Jakob hat immer recht’. Das genügt mir!»
Ich: «Vielleicht hat auch Euer Freund Karl einfach alles nur erfunden.»
Paul: «Unmöglich! Punkt 5 sagt ‘Jakob hat diese Liste persönlich diktiert’. Ausserdem sagt Punkt 2 ‘Sei behutsam im Umgang mit Alkohol’, Punkt 4 sagt ‘Ernähre Dich gesund’, und Punkt 9 sagt ‘Wasch Deine Hände nachdem Du auf dem WC warst’. Jeder weiss, dass das stimmt, also muss auch der Rest richtig sein.»
Ich: «Aber 10 sagt ‘Trink nicht’, was nicht zu Punkt 2 passt, ausserdem sagt Punkt 7 ‘Der Mond besteht aus grünem Käse’, was schlicht und einfach völlig falsch ist.»
Paul: «Es gibt keinen Widerspruch zwischen 10 und 2, 10 erklärt 2. Und was Punkt 7 betrifft, so warst Du noch nie auf dem Mond und kannst es daher gar nicht wissen.»
Ich: «Die Wissenschaft hat wohl ziemlich klar bewiesen, dass der Mond aus Gestein besteht…»
Maria: «Aber die Wissenschafter wissen nicht, ob der Mond von der Erde oder aus dem Weltraum kommt, also könnte er geradesogut aus grünem Käse sein.»
Ich: «Ich bin zwar kein Experte, aber ich glaube, die Theorie dass der Mond von der Erde kommt, wurde wieder fallengelassen. Abgesehen davon, nur weil man nicht weiss, woher der Mond kommt, ist er noch lange nicht aus Käse.»
Paul: «Aha! Du hast gerade zugegeben, dass sich Wissenschafter irren, wir aber wissen, dass Jakob sich nie irrt!»
Ich: «Wissen wir das?»
Maria: «Natürlich wissen wir das, Punkt 8 sagt das eindeutig!»
Ich: «Du sagst, Jakob hat immer recht, weil es auf der Liste steht, und die Liste hat recht, weil Jakob sie diktiert hat, und wir wissen, dass Jakob sie diktiert hat, weil es auf der Liste steht. Das ist zirkuläre Logik, das dreht sich im Kreis. Genausogut könnte man sagen: ‘Jakob hat recht, weil er sagt, dass er recht hat’.»
Paul: «Jetzt verstehst Du es! Es ist so wunderbar zu sehen, wie jemand Jakobs Art des Denkens begreift!»
Ich: «Aber… äh, na ja. Was ist mit den Wienerwürstchen los?»
Maria errötet, Paul sagt: «Wienerwürstchen auf Brötchen und ohne Gewürze. Das ist Jakobs Gebot. Alles andere ist falsch.»
Ich: «Was ist, wenn ich kein Brötchen habe?»
Paul: «Kein Brötchen, keine Wienerwürstchen. Ein Würstchen ohne Brötchen ist falsch.»
Ich: «Kein Senf? Kein Ketchup?»
Maria zuckt zusammen, Paul erbleicht und schreit: «Es gibt keinen Grund zu lästern! Jede Art von Gewürz ist falsch!»
Ich: «Ein hübscher Haufen Sauerkraut mit Wienerwürstchen oben drauf käme also nicht in Frage?»
Maria steckt sich die Finger in die Ohren: «Das muss ich mir nicht anhören! La la la la la la la la…»
Paul: «Das geht zu weit! Nur ein böser Dämon würde so etwas essen!»
Ich: «Es schmeckt gut, ich esse das oft!»
Maria bricht zusammen. Paul fängt sie auf: «Wenn ich gewusst hätte, dass Du einer von denen bist, hätte ich nicht meine Zeit mit Dir verschwendet! Wenn Jakob dich windelweich prügelt, werde ich dabei sein, mein Geld zählen und mir ins Fäustchen lachen, Du brotloser Sauerkrautfresser Du!»
Mit diesen Worten zog Paul Maria in das wartende Auto und brauste mit heulendem Motor und quietschenden Reifen davon.
(Übersetzt aus dem Englischen, Originalauthor: Jim Huber)
Herr Toro,
Sie sind nie in Ostdeutschland gewesen, die Stereotypen fließen aber ungehindert. Wovon sollten sie denn gehindert werden? Vom Verstand? Der müsste erst einmal vorhanden sein.
Gast
dorfdepp - Nitsche oder Nietzsche ist wie Heidecker und Heidegger
Rayer, woher dein Hass, dass Du alles von mir ins Gegenteil verdrehen willst? Meine Kommentare gegen den Dorfdeppen sind doch fast deckungsgleich mit deinen?
@ Huddelduddel
Sehr schön, ich sollte wirklich mal wieder Grimms Märchen lesen. Da kommt das doch her, oder?
Huddelduddel, in dieser Jahreszeit könnten wir uns auf Niederegger einigen.
Gast
rayer - so wie du es sagst. ich habe mich noch nie zu diesem Thema geäußert!
Wenn, würde ich sagen: ich glaube an Gott, nur nicht an das selbsternannte Bodenpersonal. Hat nichts mit Agnostik oder Atheismus zu tun.
Celsete
Davon distanziere ich mich ausdrücklich. Meine Kommentare haben mit Deinem Hinterhofvokabular nichts zu tun. Deine Sprache ist mir nicht geläufig.
"Herr" Dorfdepp. Vor dem Mauerfall war ich nicht in Dunkeldeutschland, aber schon mehrfach hinter dem eisernen Vorhang. Ich habs überlebt. Und war angenehm überrascht, wie weltoffen man nach der strengen Grenzkontrolle dann in Prag oder anderswo aufgenommen wurde.
Nach dem Mauerfall war ich sehr viele male im dunklen Osten der Republik. Es war immer wieder erschütternd, dass die Menschen dort trotz Entwicklungshilfe aus dem Westen nichts dazu gelernt haben.
Muy interessante, verdad.
Och Rayer, benutz doch wieder Dein Lieblingswort. Wenn Krawall die Devise ist, egal was man sagt, dann gibt es wieder den Meldebutton.
Celsete
Ich ersetze jetzt mal ein paar Worte in Deiner Aussage:
"Es war immer wieder erschütternd, dass die Menschen dort trotz Entwicklungshilfe aus dem Westen nichts dazu gelernt haben".

Es war immer wieder erschütternd, dass die Nigger dort trotz Entwicklungshilfe aus dem Europa nichts dazu gelernt haben.

Verstehst Du jetzt, wie sich Deine albernen Kommentare lesen und wie wenig Du die Berechtigung hast hier irgendeinen als Nazi zu bezeichnen?
Ich habe nichts verdreht. Ich habe nur zwei Worte ausgetauscht.
God is dead!
Nietzsche

Nietzsche is dead!
God

Nietzsche is God!
The Dead
Sorry, ist mir so raus gerutscht.
Gast
noch was zu Weihnachten:
Bürokommunikation zur Weihnachtsfeier:

DATUM: 1. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass unsere Firmen- Weihnachtsfeier am 20.12. im Argentina-Steakhouse stattfinden wird. Es wird eine nette Dekoration geben und eine kleine Musikband wird heimelige Weihnachtslieder spielen. Entspannen Sie sich und genießen Sie den Abend... Freuen Sie sich auf unseren Geschäftsführer, der als Weihnachtsmann verkleidet die Christbaumbeleuchtung einschalten wird! Sie können sich untereinander gern Geschenke machen, wobei kein Geschenk einen Wert von 20 Euro übersteigen sollte. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit.

Tina Bartsch-Levin
Leiterin Personalabteilung

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DATUM: 2. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Auf gar keinen Fall sollte die gestrige Mitteilung unsere Türkischen Kollegen isolieren. Es ist uns bewusst, dass Ihre Feiertage mit den unsrigen nicht ganz konform gehen: Wir werden unser Zusammentreffen daher ab sofort "Jahresendfeier" nennen. Es wird weder einen Weihnachtsbaum oder Weihnachtslieder geben. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Zeit.

Tina Bartsch-Levin
Leiterin Personalabteilung

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DATUM: 3. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Ich nehme Bezug auf einen diskreten Hinweis eines Mitglieds der Anonymen Alkoholiker, welcher einen "trockenen" Tisch einfordert. Ich freue mich, diesem Wunsch entsprechen zu können, weise jedoch darauf hin, dass dann die Anonymität nicht mehr gewährleistet sein wird... Ferner teile ich Ihnen mit, dass der Austausch von Geschenken durch die Intervention des Betriebsrats nicht gestattet sein wird: 20 Euro sei zuviel Geld.

Tina Bartsch-Levin
Leiterin Personalforschung

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DATUM: 7. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Es ist mir gelungen, für alle Mitglieder der "Weight-Watchers" einen Tisch weit entfernt vom Buffet und für alle Schwangeren einen Tisch ganz nah an den Toiletten reservieren zu können. Schwule dürfen miteinander sitzen. Lesben müssen nicht mit Schwulen sitzen, sondern haben einen Tisch für sich alleine. Na klar, die Schwulen erhalten ein Blumenarrangement für ihren Tisch.
Endlich zufrieden?

Tina Bartsch-Levin
Leiterin Klapsmühle

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DATUM: 9. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Selbstverständlich werden wir die Nichtraucher vor den Rauchern schützen und einen schweren Vorhang benutzen, der den Festraum trennen kann, bzw. die Raucher vor dem Restaurant in einem Zelt platzieren.

Tina Bartsch-Levin
Leiterin Personalvergewaltigung

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DATUM: 10. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Vegetarier! Auf Euch habe ich gewartet! Es ist mir scheißegal, ob es Euch nun passt oder nicht: Wir gehen ins Steakhaus!!! Ihr könnt ja, wenn Ihr wollt, bis auf den Mond fliegen, um am 20.12. möglichst weit entfernt vom "Todesgrill", wie Ihr es nennt, sitzen zu können. Labt Euch an der Salatbar und fresst rohe Tomaten! Übrigens: Tomaten haben auch Gefühle, sie schreien wenn man sie aufschneidet, ich habe sie schon schreien hören, ätsch ätsch ätsch!
Ich wünsch Euch allen beschissene Weihnachten, besauft Euch und krepiert!!!!!

Die Schlampe aus der dritten Etage.

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DATUM: 14. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Ich kann sicher sagen, dass ich im Namen von uns allen spreche, was die baldigen Genesungswünsche für Frau Bartsch-Levin angeht. Bitte unterstützen Sie mich und schicken Sie reichlich Karten mit Wünschen zur guten Besserung ins Sanatorium. Die Direktion hat inzwischen die Absage unserer Feier am 20.12. beschlossen. Wir geben Ihnen an diesem Nachmittag bezahlte Freizeit.

Josef Benninger
Interimsleiter Personalabteilung