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Gast

Ist das wirklich wahr??? Ist die deutsche Bürokratie praxisfremd???

E-Autos müssen eine grüne Plakette an der Windschutzscheibe haben, wenn man in die Umweltzone fährt, sonst kostet das 80 €. Weil Politessen nicht sehen können, das auf dem Nummernschild ein großes E steht! Ohne E im Kennzeichen darf man noch nicht mal an der Ladesäule laden, obwohl der Stecker steckt???
Frage Nummer 3000132435
Antworten (4)
Wer sich ein E-Auto leisten kann, kann sicher auch die 5 Euro für die grüne Plakette löhnen...
Und noch gibt es m.E. keine Verkehrsvorschrift und keine Schilder, die ein E-Eennzeichen an der Ladesäule vorschreiben.
lol

Ladesäulen sind Privatsache.
Die grüne Plakette bezieht sich auf die Erzeugung von Feinstaub. Das können E-Autos durch Bremsen- und Reifenabrieb durchaus.

"Ist die deutsche Bürokratie praxisfremd???"

Das ist mir bislang noch nicht aufgefallen.
Naja, zwar ist die Bürokratie und Verwaltung in diesem Land oftmals sehr nervtötend - ich kann ein Lied davon singen, baue gerade ein Haus ...
Trotzdem ist diese Verwaltung und Bürokratie das Rückgrat unseres funktionierenden Rechtsstaats - und eine große Errungenschaft.
Und wenn die Regelung ist, dass nur Autos mit grüner Umweltplakette in eine Umweltzone fahren dürfen, dann gilt das selbstverständlich auch für E-Autos.

Gruß
@ Drei Fragezeichen
Auch die Politessen sollen effektiv arbeiten, deswegen ist es ihnen genau so wenig zuzumuten, nach Hinweisen zu suchen, ob es sich um ein E-Auto handeln könnte, wie auch nach einer Parkscheibe im Innenraum zu fahnden. Deshalb gibt es die Vorschriften, dass die Parkscheine gut sichtbar hinter der Windschutzscheibe auszulegen ist, wie auch das Vorhandensein einer grünen Plakette in der Umweltzone. Das ist nur praxisgerecht.