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Noch Fragen?

Ist ein handgeschriebener Lebenslauf bei der Bewerbung erlaubt??

Ich muss bald eine Bewerbung abschicken, aber nach dem Anschreiben ist mein Drucker kaputt gegangen! Kann ich den Lebenslauf auch selber schreiben und mitschicken oder lieber nicht?
Frage Nummer 4609
Antworten (9)
Drucker kaputt? Kauf Dir einen neuen für 29,99€. Du wirst doch wohl noch einen Bekannten haben, der Dir die eine Seite ausdruckt!
Zur Frage: ein handgeschriebener Lebenslauf ist für den Personalchef ein Fressen, da kann er allein aus der Schrift auf Deinen Charakter und alles mögliche schließen.
Ein handgeschriebener Lebenslauf wird dich sicherlich aus der Masse der Bewerbungen hervorheben, was einerseits gut ist. Aber wie gut/schön/leserlich ist deine Handschrift? Sicherlich muss man auch bedenken wofür man sich bewirbt, welche Branche. Da dein Drucker kaputt ist, würde ich dir raten einfach in einem Copy Shop deinen Lebenslauf auszudrucken und lieber auf Nummer sicher zu gehen.
Wieso sollte er verboten sein? Es gibt nicht für jeden Blödsinn Vorschriften! Er ist alleridings schon seit Jahrzehnten unüblich, daher würde ich das nur machen, wenn es ausdrücklich verlangt wird oder wenn Du eine ordentliche Handschrift hast!
Ansonsten lieber einen Drucker besorgen!
In manchen Berufen ist der handschriftliche sogar gefordert. Und zu Zeiten wo immer mehr Leute auch ihre Lebensläufe nur mit der Rechtschreibkorrektur erstellen können ist er auch zusehends wieder gefragt.

bei einer ordentlichen Handschrifft würde ich das nicht als Risiko sondern als Chance werten. die restlichen Unterlagen würde ich aber weiterhin mit dem PC erstellen.
Grundsätzlich kann man eine Bewerbung gestalten wie man möchte! Dafür gibt es, pauschal gesagt, keine Vorschriften. Allerdings gibt es Dinge, die man beachten sollte damit man bessere Chancen hat, und natürlich gibt es Berufe, bei denen besondere Anforderungen gelten.
Wenn Ihr Drucker kaputt ist würde ich aber den Lebenslauf nicht per Hand schreiben sondern in einen Copyshop (zB) gehen und den Lebenslauf dort ausdrucken, oder ihn per Mail an einen Bekannten mit funktionierendem Drucker schicken mit der Bitte ihn auszudrucken. Zur Not kann man vielleicht sogar den (hoffentlich zukünftigen) Arbeitgeber informieren oder fragen, ob man seine Bewerbung per E.Mail schicken kann. Manche AG mögen das sowieso lieber (Platzmangel)
Aber ERLAUBT ist es ganz bestimmt. Rechtliche Konsequenzen haben Sie nicht zu fürchten!
Erlaubt ja, da nicht verboten.

Bedenke aber, dass in vielen Firmen der Personaler zwischen 100 und 600 Bewerbungen bekommt - pro ausgeschriebene Stelle.

Wenn er da Schwierigkeiten mit der Lesbarkeit hat, landest Du ziemlich schnell auf dem "C" - Stapel (C = Absage).

Ausserdem ist es für alle Jobs, in denen Du Computerkenntnisse brauchst nicht gerade ein Aushängeschild, wenn Du Deine Bewerbung handschriftlich einreichst.

Dann lieber Daten auf den USB-Stick ziehen und beim nächsten Copy-Shop ausdrucken lassen.

Wenn Du noch sehr unerfahren bist in Sachen Bewerbung, bzw. noch sehr viele Fragen hast, solltest Du Dir einen Bewerbungscoach suchen (bezahlt manchmal das Arbeitsamt). Selbst privat gezahlt, kostet der nicht viel und kann dir sicherlich eine Menge guter Tipps geben.
Ich würde lieber auf den handgeschriebenen Lebenslauf verzichten, dass sieht nicht so optimal bei einer Bewerbung aus. Vielleicht hast Du ja die Möglichkeit,den Lebenslauf bei einem Bekannten auszudrucken oder Du lädst ihn auf einen Stick und fragst mal in einem Schreibwarengeschäft, ob Du Ihn dort ausdrucken darfts.
Es gibt Firmen die gezielt einen handgeschriebenen Lebenslauf verlangen. Manche Chefs wollen so die Handschrift des Bewerbers kennenlernen. Wenn dies aber nicht ausdrücklich gefordert ist, würde ich dringend davon abraten. Besser in einem CopyShop die Seite ausdrucken lassen.
ja, manche Unternehmen verlangen sogar, dass er mit der Hand geschrieben wird. Allgemein üblich ist aber eine genormter Lebenslauf. Du solltest dich auf jeden Fall erkundigen, ob es gewünscht ist - sonst entsteht vielleicht ein falscher Eindruck. Außerdem hängt es natürlich von der Handschrift ab - kein Chef will rätseln.